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Snowboards

Die 9 besten All-Mountain Snowboards 2016-2017

Wir haben für euch die besten All-Mountain Snowboards ausgewählt und zusammengestellt

Der Name sagt schon alles: Mit diesen Brettern stehen euch alle Türen offen, denn sie fühlen sich in nahezu jedem Gelände wohl. Diese Bretter passen sich dem Schneefall und den Wetterbedingungen an und sie fühlen sich immer und überall zu Hause.

“Mit diesen Snowboards kannst du überall und alles damit anstellen und lässt garantiert keine Option offen”

Obwohl es sich hier bei allen Modellen um All-Mountain Boards handelt und sie einige Gemeinsamkeiten aufweisen, sind sie doch sehr unterschiedlich. Manche sind kurze, weiche Boards, die surfiges Fahrgefühl vermitteln und für easy Hits im Park geeignet sind und andere wiederum sind Vollblut-Kanonen, mit denen sich steile Rinnen in Alaska oder Monster Booter bewältigen lassen. Falls ihr unschlüssig seid, welches Brett am besten zu eurem Riding passt, dann nehmt den Shape, das Profil und den Flex des Boards genau unter die Lupe.

Für welches ihr euch auch entscheidet, geht davon aus, das mit diesen Brettern jeder Tag am Berg ein neues Erlebnis ist.

Alle Snowboard sind alphapetisch geordnet. Alle Fotos sind von Sami Tuoriniemi.

Produktion: Tom Copsey / Andrew Duthie / Arian Schlichenmayer / Sami Tuoriniemi

Bataleon Fun.Kink

Mit der neu überarbeiteten Version von 2016/17 und dem mega Flex könnte man mit dem Fun.Kink locker den ganzen Tag im Park verbringen.

Aber nur ein absoluter Ignorant würde im letzteren verweilen, wenn der Powder kommt, denn die verlängerte Nose und die Triple Base Technologie lassen es genauso gut schwimmen wie es fliegt.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des Bataleon Fun.Kink Snowboards 2016/17

CAPiTA Kazu Kokubo Pro

Der japanische Style Guru hat sich dieses Jahr sein eigenes Pro Modell verdient, dass auf absoluten Spaß im Powder abzielt.

Der direktionale Shape sorgt für den nötigen Auftrieb und zudem könnt mit diesem Brett so hoch hinaus wie ihr euch traut. Der Medium Flex sorgt aber auch an kleineren Features für mächtig Spaß.

Wenn ihr heute ballern und morgen fliegen wollt, könnte das Kazu Kokubo Pro was für euch sein.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des CAPITA Kazu Kokubo Pro Snowboards 2016/17

DC Supernatant

Devun Walsh zerlegt nach wie vor Kanada und das DC Supernatant ist die Waffe seiner Wahl.

Schwere Freestyler werden auf den halbharten Flex stehen, denn das Profil ist großteils ein Camber und zudem ist das Brett super leicht. Überflieger werden sich über Streben aus Karbon und Kevlar-Verstärkungen freuen. Ob Backcountry oder Park, das Supernatant fühlt sich wohl.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des DC Supernatant Snowboards 2016/17

Gnu Eco Choice

Genauso wie sein Pro-Modell, hat Nicolas Müller dieses mehr freestyle-orientierte, asymmetrische Twin-Board designed.

Mit der Kombination aus Camber und Rocker im Eco Choice Profil schwebt man deutlich besser über das Fluffige als viele andere Twins. Und auch für ein paar Runden im Park sagt es nicht nein.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des Gnu Eco Choice Snowboards 2016/17

K2 Party Platter

Die letzte Erweiterung der K2 Enjoyer Serie war ein mega Erfolg, denn es hat es sofort auf die Top-Platzierung geschafft.

Das Board lässt sich mühelos manövrieren und hat einen super Pop. Das Party Platter ist für Rider, die morgens ein paar Tree-Runs fahren und mittags ein bisschen im Park fliegen wollen.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des K2 Party Platter Snowboards 2016/17

Lib Tech Travis Rice Pro Gold Member

Travis spitz zulaufende Schüssel ist sicher nichts für jedermann, aber sie ist was für überall. Und ungeachtet des Shapes ist das Brett viel freestyle-tauglicher als man erwarten würde.

Im Backcountry ballert ihr in einem Moment die zerklüftesten Rinnen, dann die fettesten Drops und zurück auf der Piste sorgen die Magne-Traction Kanten für schnelle Carving-Schwünge.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des Lib Tech Travis Rice Pro Gold Member Snowboards 2016/17

Ride Berzerker

Es wurde von Blauvelt geboren und hat einen direktionalen Shape, aber kann weitaus mehr als nur ballern und fahren.

Der Medium Flex macht das Brett zugänglich für Sidehits und lockere Park-Laps und die Carbon -tringer sorgen für die nötige Reaktion beim Carven. Im Powder könnt ihr euch damit super über natürliche Features in die Luft schießen lassen.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des Ride Berzerker Snowboards 2016/17

Ride War Pig

Im Vergleich zu anderen Modellen wurde das War Pig vornehmlich zum Fahren auf der Piste entwickelt. Der Sidecut schreit förmlich nach Carven und das Board hat einen überraschend guten Pop.

Es performt aber auch im Powder gut. Also führt es ruhig spazieren, wenn es denn mal wieder richtig schneit.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des Ride War Pig Snowboards 2016/17

Salomon Ultimate Ride

Habt ihr jemals einen Video-Part von Bode Merril angesehen? Er schreckt nämlich vor keinem Terrain zurück, weshalb sein Pro-Modell natürlich alles kann.

Es hat genug Kraft und Energie, um rumzuheizen. Zudem hat es ein neues Profil, das dem eines Cambers ähnelt, aber mehr Auftrieb hat.

Checkt hier unseren kompletten Testbericht des Salomon Ultimate Ride Snowboards 2016/17

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