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Snowboards

Salomon Ultimate Ride Snowboard 2016-2017

 

  • Preis: 600 Euro
  • Längen: 150, 153, 155, 158, 161
  • Flex: 7
  • Profil: Hybrid Camber
  • Shape: True Twin
  • SALOMON.COM

Die Jungs von Salomon scheinen Bode Merril bei ihren Designs frei schalten und walten zu lassen. Nachdem er bereits den Hi-Fi Stiefel entwickelt hat, hatte er nun auch bei diesem Schmuckstück seine Hände im Spiel: Dem Salomon Ultimate Ride. In den vergangenen Jahren erschuf er das Man’s Board, das Salomon Ultimate Ride aber verfügt über so viele nagelneue Features, dass man es fast schon als eine eigene Gattung bezeichnen könnte.

Gab es je ein Brett, das allein durch seinen prä­ten­ti­ösen Namen eine derart hohe Erwartungshaltung schuf, der es erst mal gerecht werden musste? Es braucht schon eine Menge Selbstbewusstsein um derart hausieren zu gehen, aber nachdem wir das Ding in den Händen hielten dachten wir, der Name könnte tatsächlich gerechtfertigt sein. Es ist definitiv ultimativ was die technischen Features angeht und es wurde gebaut um Grenzen zu überwinden.

“Carbonverstärkungen an Nose und Tail verbessern den Pop an beiden Enden, und die superschnelle Area 51 Base lässt euch in Lichtgeschwindigkeit über die Piste flitzen”

Einzigartig am Ultimate Ride sind die Gunslinger-Seitenwände, die an jeder Kante mit Carbon verstärkt wurden. Sie machen das Brett nicht nur stoßfester, sie erhöhen auch die Resonanz des Boards beträchtlich. Das macht sich besonders bemerkbar wenn man den Sidecut bemüht: eine gesunde Mischung von Straightlines und Kurven und ein unglaublicher Halt beim Carven auf der Piste.

Auf den ersten Blick sieht das Salomon Ultimate Ride aus wie ein gewöhnlicher Camber, schaut man jedoch etwas genauer hin, merkt man, dass die Biegung an den Enden im Vergleich zu der Sektion zwischen den Bindungen zunimmt. An den Auflagepunkten befinden sich kurze Rocker-Sections, in Kombination sorgt dies für einen unglaublichen Pop und ein einzigartiges Carvingverhalten, jedoch ohne die Instabilität eines Rockers, dafür aber mit der von Rocker-Boards gewohnten Performance im Powder. Es ist immer noch ein echtes Twin (ungeachtet der Enden, die das Fahrverhalten ja sowieso nicht beeinflussen), funktioniert aber im Powder deutlich besser als ein Twin mit traditionellem Camber.

Carbonverstärkungen an Nose und Tail verbessern den Pop an beiden Enden, und die superschnelle Area 51 Base lässt euch in Lichtgeschwindigkeit über die Piste flitzen, dank einer Formel die so geheim ist wie die gleichnamige sagenumwobene amerikanische Militärbasis.

Das Salomon Ultimate Ride soll in jedem Terrain Grenzen überwinden, sei es im Park oder im Backcountry. Freestyle-Enthusiasten werden Bode Merrills Kreation ohne Zweifel lieben, also geht davon aus, dass ihr diese Saison einige dieser Boards über eure Köpfe hinweg fliegen sehen werdet. Und falls sich auch eins unter euren Füßen wiederfindet, habt ihr alles richtig gemacht.

Testurteil

Mike Brindley – Whitelines

“Lasst euch von der ausgeflippten Grafik und dem unkonventionellen Shape nicht verunsichern – das Salomon Ultimate Ride ist eine gefährliche Waffe, geladen mit Carbon und einem kraftvollen vierfachen Camber. Ich wurde gewarnt, dieses Brett nur hochkonzentriert zu fahren, und auch wenn es so manchen Fehler verzieh, konnte ich verstehen wieso ich im Vorfeld gewarnt wurde.

“Es hat Pop, ist lebendig, schnell und spaßig”

Es hat Pop, ist lebendig, schnell und spaßig. Obwohl dieses Brett sicher nicht meine tägliche Wahl wäre, kann ich dennoch klar erkennen wie viel Spaß schwerere, aggressive Rider mit diesem Brett hätten.

An Side Hits zeigte es eine unglaubliche Performance, derweil kam es mir so vor, als hätte ich lediglich einen kleinen Bruchteil des potentiellen Pops entfesselt und das obwohl ich den Krafteinsatz bei jedem Hit erhöhte. Das ist vielleicht die einzige Gefahr eines solchen Bretts – es ist voll darauf ausgelegt euch zu pushen, ihr solltet also bereit sein eure Grenzen zu überwinden.”

Trade Secrets

Bode Merrill – Team Rider, Salomon

“Das neue Salomon Ultimate Ride macht seinem Namen alle Ehre. Ich gab dem Brett einen coolen, directionalen Surf-inspirierten Shape – aber lasst euch davon nicht in die Irre führen. Es ist ein Twin, das wirklich alles zu leisten imstande ist. Angefangen bei Harten Double Kinks bis hin zu steilen Rinnen in Alaska.

Es fährt sich wie ein traditioneller Camber, jedoch mit schneller ansteigender Nose und Tail um den Auftrieb im Powder zu verbessern. Es hat auch den neuen Quadrilizer Sidecut, der euch durch die Turns schweben lässt und für einen effektiveren Kantendruck sorgt.

Dies ergänzt mit den leichtesten, stabilsten Materialen auf dem Markt – und da ist der wahnsinnige Pop noch gar nicht erwähnt – und ihr habt das perfekte Snowboard. Nachdem ich dieses Brett einen Tag gefahren bin, wollte ich nie wieder ein anderes Board fahren!”

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