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Penken Battle | Recap

Ein unfassbar fetter Bluebird Day im Penken Park Mayrhofen zog 50 Rider aus zehn Nationen an. Hier gibt's Ergebnisse und Bilder.

Großbritannien, Island, Finnland, Norwegen, Israel, Belgien, Niederlande, Deutschland, Österreich, Frankreich. Nein, das ist keine willkürliche Aufzählung aus dem langweiligen Geographieunterricht. Vielmehr sind das die ganzen Herkunftsländer der internationalen ShredderInnen, die am vergangenen Samstag ins Zillertal nach Mayrhofen pilgerten. Im Freestyle-Mekka Penken Park sorgten sie für einen Slopestyle-Contest der Extraklasse: dem Penken Battle.

Besonders erfreulich: Der Shred-Nachwuchs ist für die nächsten Jahre gesichert. So ließen sich zum Beispiel die gerade einmal sieben Jahre alten Zwillinge Paulina und Florian Müller aus Deutschland den Contest nicht entgehen und ernteten dafür ordentlich Applaus aus der Chill-out-Area. Beide teilen sich ein richtig solides Freestyle-Gen.

Foto: Christian Riefenberg

Penken Battle – Format

Der Modus, in dem die Rider um die Krone des Penken Battle 2019 kämpften, war „Two Runs, best one counts“. Was die Youngsters dabei auf den sechs 8-12 Meter Kickern und fünf Jibs ablieferten, war ein absoluter Genuss.

Amber Fennell (GB) rockte an ihrem 12. Geburtstag das Setup und ließ die Konkurrenz alt aussehen. Sowohl in der Kategorie Women, als auch in der Groms Ladies Rangliste räumte die junge Britin souverän den ersten Platz ab. Bei den Women kam ihre „Why ain’t you“-Kollegin Cerys Allen (GB) auf den Silberrang. Österreichs Snowboard-Hoffnung Ronja Hänsel sicherte sich Platz drei. Eine weitere Britin – Darcey Jane – wurde bei den Groms Women Zweite. Den verbleibenden Platz auf dem Stockerl holte sich Sam van Lieshout (NL).

Der Penken Battle 2019 wurde zu einem richtigen Fest für die Rider des Empires. Denn auch bei den Herren überzeugte der Brite Gabe Adams die Judges mit unglaublichem Style. Sein Run ging durch die Decke und wurde mit 95 Punkten und dem ersten Platz belohnt. Der junge Rider zeigte einen Switch 270 on, gefolgt von einem 270 off am ersten Rail. Auf den Kickern wurde ordentlich gespinnt. Backside 9, Switch Backside 7 und ein phänomenaler Cab 10 ließen den Judges wirklich keine andere Wahl. Zum Grande Finale gab es noch einen Frontside Hardway 270 on am Down Rail. Der Scotsman Stuart Innes (GB) kam knapp hinter ihm auf den zweiten Platz. Zusätzlich zu seinem Podiumsplatz durfte er sich über den Best Trick Award freuen, den er für seinen Switch Frontboard to Pretzel out am ersten Rail bekam. Dritter wurde ein bekanntes Gesicht der QParks Tour: Fynn Koenen (GER) landete nach seinem Erfolg beim letzten QParks Tour-Stopp auf einem soliden dritten Rang. Bei den Groms Men holte sich Spaßvogel Charlie Lane (GB) aus den Reihen der „Why ain’t you?“-Crew Platz eins vor Hayden Harvey-Smith (GB) und Jascha Nuñez (AUT).

Foto: Christian Riefenberg

Alle News der QParks Tour gibt’s auf der QParks Tour Facebook, Instagram-Page sowie der Website.

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