Share

Resort Guide

Silvretta Arena – Ischgl/Samnaun | Resortguide

238 Pistenkilometer, 1.500 Einwohner, unzählige Auszeichnungen: Die Silvretta-Arena Ischgl/Samnaun ist einer von Österreichs Winterhotspots.

Schneehöhen | Wettervorhersage | Facebook

  • Land: Österreich/Tirol
  • Saison: 23.11.2017 – 01.05.2018
  • Preis (Tageskarte): 53,00 €
  • Verbundtickets (mit Einschränkungen): TOP CARD, Snowcard Tirol, Freizeitticket
  • Liftanlagen: 45 (7 Gondeln, 25 Sessellifte, 9 Schlepplifte, 4 Förderbänder)
  • Beförderung: 93.800 Personen pro Stunde
  • Pistenkilometer: 238 km (Blau: 47 km, Rot: 142 km, Schwarz: 15 km, Freerideabfahrten: 15 km)
  • Snowparks: Ja (30+ Features + 14 Funline Features, eigener Parklift, Headshaper: Patrick Seidner)
  • Bettenanzahl im Gebiet: 11.600
  • Website: www.ischgl.com
  • Mail: info@ischgl.com
  • Tel.: +43 50990-100

Die Silvretta-Arena – Ischgl/Samnaun zählt weltweit zu den beliebtesten Winter Hotspots. Warum? Weil es in dem österreichischen Resort einfach alles gibt! Ob leichte, mittlere oder schwere Pisten, ob Jumps in Funparks oder Freeriden im Powder abseits der Pisten – wer nicht genug bekommt, nimmt sich einfach noch mehr. Im Schlaraffenland für Winterhungrige ist Urlaub mehr als nur  Snowboarden in Tirol. Hochmoderne Sesselbahnen und sogar eine Seilbahn mit Doppelstockkabinen bringen jeden dorthin, wo er oder sie will. Vom Anfängergelände mit breiten Skipisten bis zu anspruchsvollen Steilhängen ist alles geboten. Schnell, bequem und fast ohne Wartezeiten dank Anlagen auf dem neuesten Stand der Technik.

Wer gerne Grenzen überschreitet, nimmt einfach das Board und fährt von Österreich bis in die Schweiz: Mit dem gemeinsamen Skipass des österreichischen Ischgl und des schweizerischen Zollparadieses Samnaun erschließt die Silvretta-Arena ein hoch gelegenes, schneesicheres Wintersportparadies. Das bedeutet: Grenzenloses Snowboard-Vergnügen und Schneesicherheit von November bis Anfang Mai im Tiroler Skigebiet in Ischgl.

Freeride-Angebot | SnowparkGastronomie | Nightlife | Aktivitäten | Warum Ischgl? | Anreise

Foto: Vollert

 

Ischgls Freeride-Angebot

Egal ob Anfänger oder Profi, Freeride-Crack oder -Neuling – die Silvretta Arena bietet eine Offpisten-Vielfalt, die Seinesgleichen sucht und für jedes Leistungsniveau die richtige Herausforderung bereit hält. Enge Rinnen, weite Tiefschneehänge mit mäßiger Neigung oder bis zu 50 Grad Steile, von Cliffs unterbrochene Abfahrten. Sogar Tage nach Neuschneefällen werden Tiefschneehungrige auf der Suche nach unverspurten Runs fündig. Experten sorgen tagein, tagaus dafür, dass das Surfen im frischen Pulverschnee von Ischgl zum gefahrlosen und unvergesslichen Erlebnis wird.

Durch die Eröffnung der Piz Val Gronda Bahn in der Wintersaison 2013/14 gewann die Silvretta-Arena nicht nur weitere Pistenkilometer, sondern enthüllte ein bisher verborgenes Freeride-Gebiet. Dieses Paradies für Variantenfahrer erreichen Wintersportler nun schon nach einer kurzen Gondelfahrt, ohne eine Sekunde aufsteigen zu müssen. 900 Höhenmeter Powderspass vom Feinsten – auch für ungeübte Offpisten-Cracks.

Tipp von Hannes Walser (Ski- und Bergführer der Skischule Ischgl): „Während sich die Pro´s hauptsächlich in den langen Runs Richtung Samnaun aufhalten, können die Beginner gemütlich in Pistennähe an sich arbeiten. Beste Beispiele dafür sind der Piz Val Gronda oder das „Velilltal“ (Piste Nr. 7): Von der Piste aus erreichbar, findet man enge, von Cliffs unterbrochene Couloirs mit bis zu 50 Grad Neigung und weite Hänge, um die 35 Grad. Ideales Terrain für Pro´s und solche die es mal werden möchten.“

Der Snowpark

Bereits Anfang Dezember öffnete Ischgl die Pforten des Snowparks und schnell war klar: die Shaper haben ganze Arbeit geleistet! Wer bei Ischgl nicht ans Shredden, sondern an Après Ski denkt, war wohl schon lange nicht mehr dort, denn der Snowpark Ischgl überzeugt nicht nur durch seine fetten Jibs und feinen Kicker, sondern auch mit verschiedenen Areas und einem Airbag. Es wird also definitiv für jedes Level das passende Obstacle geben.

Bereits alle drei Parkareas sind geöffnet und warten darauf, von euch geshreddet zu werden. In der „All Fun“-Area haben alle die Möglichkeit, ersten Kontakt mit den Obstacles in einem Snowpark zu machen und diese in der „Improve your Skills“-Area zu vertiefen. Dort warten eine ziemlich feine Kickerline, diverse Rails und der Airbag auf euch. Zusätzlich wird euch eine extrem flowige Funline in der „Get Stoked“-Area geboten, die für Groß und Klein gleichermaßen ein Genuss ist. Ein Besuch im Ischgl Snowpark lohnt sich also!

Area 1: All Fun

Wie man am Namen der „All Fun“ Line schon erahnen kann, kommt hier wirklich jeder auf seine Kosten. Vom Freestyle-­Anfänger über motivierte Kids bis hin zu den alten Snowpark-­Hasen warten jede Menge Boxen und Funtubes. Die Rollerjumps laden ein, erste Air-­Time-Erfahrungen zu sammeln oder einfach den stylischsten 180 oder 360 rauszuhauen. Genau dieses Konzept zieht sich durch die gesamte „All Fun“-Line.

Area 2: Improve your skills

Wer schon erste Snowpark-­Luft geschnuppert hat und einen sicheren Top to Bottom Run durch die „All Fun“-Line easy meistert, für den ist die zweite Parkarea „improve your skills“ sprichtwörtlich das Richtige. Die Obstacles sind so gewählt und angeordnet, dass sowohl Fortgeschrittene, als auch (semi-)profesionelle Freestyler ihre Skills ausbauen können. Zudem befindet sich in direkter Nähe ein Airbag für all diejenigen, die ihre Rotation-­Skills noch weiter ausbauen oder perfektionieren wollen, ohne direkt einen Sturz im Schnee zu riskieren. Am Parkausgang lädt die Parkbase mit Sound und Liegestühle zum Chillen ein.

Area 3: Get Stoked

In der „Get Stoked“-Area findet man eine ziemlich spaßige Funline, die nicht nur den Touristen Spaß macht, sondern auch für Parkshredder, eine nötige Portion Abwechslung bietet. Wenn klassische Snowpark-Line und Abfahrtspiste aufeinandertreffen, bedeutet das nur Gutes. Ganz gleich, ob man schon länger auf zwei Brettern unterwegs ist oder erst die ersten Schwünge mit dem Snowboard wagt: Es wartet die pure Abwechslung! Steilkurven, Speedbooster und Sprünge machen den Ausflug von der normalen Piste auf die Funline unvergesslich.

Übrigens: Auch und ganz besonders Familien lieben die Funline als großen Abschluss.

Gastronomie

Padorama

Tirols spektakulärstes Bergrestaurant lädt hoch oben auf dem Pardatschgrat zu tollen Gipfelblicken und leckeren Geschmackshochgenüssen ein.

Die hochmoderne, dreigeschossige Stahl- und Glaskonstruktion dieser Skihütte deluxe, beherbergt neben A-la-Carte- und Selbstbedienungsrestaurant auch Österreichs höchstgelegenen Konferenzraum. Erreichbar ist die faszinierende Location vom Ortszentrum Ischgl aus über die Gondeln der Pardatschgratbahn A2. Draußen vor der modernen „Skihütte“ ist im Liegestuhl Entspannung mit faszinierendem Panorama angesagt. Im Erdgeschoss heißt es im Selbstbedienungsrestaurant‚ wer die Wahl hat, hat die Qual’. Im zweiten Stock wird der Gaumen mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt: Garnelenpfandl, Filet von der roten Meerbarbe, Wienerschnitzel vom Kalb, Meeresfrüchtespaghetti…näher am Gourmethimmel geht es wohl kaum.

Alpenhaus

Solls charmant und edel sein? Dann bietet sich die wahrscheinlich stilvollste „Skihütte“ der Tiroler Alpen an, das moderne Alpenhaus auf der Idalp.

Erreichbar ist das Gourmetzentrum – eines der höchst gelegenen in den Alpen – in nur wenigen Minuten von den Bergstationen Silvretta- und der Fimbabahn. Im Inneren trifft alpines Flair auf edles, puristisches Design: Kuhfelle, Holz und Glas verschmelzen zu einem harmonischen und stilvollen Ambiente. Das offene Feuer im Kamin und die wunderschöne Bergkulisse vor den Panoramafenstern laden zum Verweilen ein. Im Erdgeschoss des Restaurants bietet der Selbstbedienungsbereich Platz für rund 430 Gäste und alles was das Snowboarder-Herz begehrt: Vom Kaiserschmarrn zum „Jagatee“ und zu Köstlichkeiten vom Holzkohlegrill. Die VIP-Lounge befindet im ersten Stock: In aller Ruhe, mit viel Privatsphäre, feinem Service und edlem Ambiente, kann man sich hier samt Sonnenterasse entspannen. In der Lounge des Restaurants liest sich die Speisekarte wie eine kulinarische Symphonie: Rindercarpaccio, Duett vom Kalbfilet und Tafelspitz, Steinbuttfilet, süßer Dreiklang aus Nougat, Schokolade und Marille.

Nightlife

Einen schönen Tag auf der Piste gemütlich ausklingen lassen oder doch lieber etwas mehr Gas geben am Abend? Ischgl hat an Nightlife, (Apès-Ski) Bars, Clubs und Discotheken so einiges zu bieten. Hier findet sicherlich jeder sein passendes Lokal. Diejenigen, die es jedoch etwas ruhiger bei einem gemütlichen Abendessen angehen möchten, finden ebenfalls einige Restaurants und Gasthäuser in Ischgl.

Aktivitäten

Mit dem Ischgl Skyfly gleiten Wagemutige auf einem Drahtseil, 50 Meter über dem Boden hängend, talwärts Richtung Ischgl.

Auf der 2 Kilometer langen Strecke werden atemberaubende Geschwindigkeiten von bis zu 84 km/h erreicht. Gleich zwei parallel verlaufende Seilspuren führen von der Mittelstation Silvrettabahn A1 (1.683 m) über zwei Zwischenstationen auf die Dachterrasse der Talstation der 3-S Pardatschgratbahn A3 (1.376 m). Das heißt 2 Personen können nebeneinander ins Tal „fliegen“. Auf der zweiten spektakulären Teilstrecke der neuen Attraktion fliegt man sogar unter der Hängebrücke Kitzloch und der Fimbabahn durch. Adrenalin und Spaß ist mit der Seilrutsche somit garantiert.

Warum Ischgl?

Highligths wie der Ischgl Skyfly, die Top of the Mountain Concerts zum Opening, Ostern und Closing unterscheiden Ischgl wesentlich zu anderen Gebieten. Des Weiteren wurde Ischgl mehrfach für die besten Seilbahnanlagen weltweit ausgezeichnet.

Anreise

Um unnötigen Stress zu vermeiden, sollten Autofahrer bei der Anreise ins Paznaun ein paar Dinge beachten:

  • In Österreich gibt es Autobahngebühren. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss hohe Strafen zahlen. Die Vignetten gibt es zum Beispiel an Kiosken und Tankstellen (auch schon im Nachbarland). Sie gelten für zehn Tage, zwei Monate oder das ganze Jahr.
  • Am Arlbergtunnel wird zudem eine Extragebühr fällig. Hier spart eine vorab erworbene Videomautkarte Zeit und Nerven.
  • Pflicht sind in Österreich auch Warnwesten – und zwar für jeden Mitfahrer, der bei Pannen oder Unfällen das Auto verlässt.
  • Im Winter braucht man eine angemessene Ausrüstung, sprich Winterreifen, je nach Witterung auch Schneeketten.
  • Samstag ist erfahrungsgemäß der stärkste Reisetag. Daher sollte man genügend Zeit einplanen oder die Reisezeiten gegebenenfalls anpassen.
  • Dies gilt auch für die reiseintensiven Ferienzeiten. Aktuelle Verkehrs- & Staumeldungen finden man auf der Seite des ÖAMTC.

Facebook

 

Sponsored by

Share

Geschäftsbedingungen

Gib bitte deine Email Adresse an, damit wir dich mit News, Updates und den neuesten Angeboten versorgen können. Falls du nicht mehr interessiert bist, kannst du dich jederzeit abmelden. Wir geben deine Daten nicht an Dritte weiter und werden dir nur Nachrichten schicken, die dich auch interessieren. Versprochen!

Read our full Privacy Policy as well as Terms & Conditions.

production