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10 Gründe für den Erfolg der Natural Selection Tour

Der Auftakt der Natural Selection Tour lief besser als in Travis Rice' feuchtesten Träumen. Zufall? Wohl kaum.

Fotos: Red Bull Content Pool, Mark Clavin, Tim Zimmermann, Dean Blotto Gray, Ben Gravelda

Wäre man ein Fan von großelterlichen Sprüchen, hätte man Travis Rice vor dem Start der Natural Selection Tour wohl folgenden empfohlen: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben!“ Denn good ol‘ Travis lehnte sich mit seinen Vorschusslorbeeren auf die noch nicht gestartete Tour damals so weit aus dem Fenster, dass selbst die größten Optimisten davon ausgehen mussten, er könnte auch durchaus das Gleichgewicht verlieren. „Der Sieger und die Siegerin der Tour“, so Travis damals, „werden hinterher als die besten Rider der Welt anerkannt werden“. Und auch sonst sprach er von einem nie da gewesenen Snowboardcontest der Superlative. Nach dem ersten von drei Stops der Tour muss man jedoch anerkennen: Travis hatte mit allen Aussagen recht! Zehn Gründe, warum die Tour (bisher) hält, was sie verspricht.


  1. Um den besten Snowboarder und die beste Snowboarderin der Welt zu ermitteln, müssen auch alle antreten, auf die das zutreffen könnte. Nachdem im Januar schon erste großen Namen bestätigt wurden, konnte das Organisatorenteam dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Anna Gasser, Austin Sweetin, Ben Ferguson, Blake Paul, Bode Merrill, Chris Rasman, Elena Hight, Elias Elhardt, Eric Jackson, Gigi Rüf, Jamie Anderson, Marion Haerty, Mark McMorris, Mikkel Bang, Travis Rice, Werni Stock, Sage Kotsenburg und Victor de Le Rue waren dabei nur einige von vielen Weltklasse-Namen.
  2. Mit Mark McMorris und Zoi Sadowski-Synnott gewannen zwei Rider in Jackson Hole, die den Titel später problemlos tragen könnten. Mark ist als X-Games-Dauersieger unstrittig und auch die junge Neuseeländerin zählt derzeit zu den formstärksten Shredderinnen des Planeten. Dass sie im Januar Gold im World Cup und Silber bei den X-Games gewann, ist natürlich kein Zufall.
  3. Erwartet man einen Contest der Superlative, müssen auch die Bedingungen unbeschreiblich gut sein. Und das waren sie. Alleine vorm Final’s Day fiel mehr als ein Meter Neuschnee. Dabei ging auch der Plan auf, ein einwöchiges Zeitfenster zu bieten, um die besten Tage für die Action herauszupicken.
  4. Dass Jackson Hole ein geeigneter Spot für die Natural Selection Tour ist, war vorher klar. Was Travis Rice und sein Team aus dem Hang in Wyoming zauberten, war hingegen nicht zu erwarten. Alle künstlichen und natürlichen Features waren perfekt aufeinander abgestimmt und boten allen Ridern unzählige Möglichkeiten, sich kreativ auszutoben. So wurde auch das Zuschauen nie langweilig.
  5. Dass die Übertragung nie langweilig wurde, lag aber auch an dem hervorragendem Stream. Die Action wurde komplett übertragen, jeder Run per Zeitlupe analysiert und Statements der einzelnen Rider eingeblendet. Besonders geil: die Drohnenbilder! Unfassbar, was die Piloten an den Joysticks leisteten und Bilder boten, die man so eigentlich nur aus Videospielen kennt.
  6. Sportkommentatoren aus den USA sind den deutschsprachigen in puncto Unterhaltung haushoch überlegen. Das bewies auch das dreiköpfige Team an den Mikros der Natural Selection Tour. Selema Masekela und Co. sorgten für den perfekten Mix aus seriösen Inhalten und lockerer Unterhaltung.
  7. Wenn ein Wettbewerb den Anspruch hat, der relevanteste der Szene zu sein, dann muss er auch all die Legenden ins Boot holen, die nicht vor Ort sein können. Das hat geklappt. In den sozialen Netzwerken posteten Marko Grilc und viele weitere Big Names regelmäßig Bilder von sich, wie sie die Action live verfolgten. Damit hoben sie die Natural Selection Tour auf eine wichtige Bühne.
  8. Die Stimmung der Rider. Sowohl über die Mikrofonmitschnitte als auch die vielen Fernsehinterviews merkte man den TeilnehmerInnen an, dass sie den Contest zwar sehr ernst nahmen und voll fokussiert waren, aber eben auch die nötige Lockerheit mitbrachten, um die besonderen Vibes entstehen zu lassen. Scherze und nett gemeinte Sticheleien waren genauso an der Tagesordnung wie Anfeuerungen.
  9. Um eines musste man sich keine Sorgen machen: dass der Contest für die Pros nicht anspruchsvoll genug ist. Die Landungen in dem Mega-Powder zwangen viele in die Knie und selbst Travis Rice, der den Course in- und auswendig kennt, stürzte manchmal schon kurz nach dem ersten Drop.
  10. Alle TeilnehmerInnen bestätigten hinterher, dass die Natural Selection Tour hielt, was sie versprach. So sagte Mark McMorris, dass die Woche „die pure Essenz des Snowboardens war“. Ben Ferguson sprach von „unglaublichen Tagen“ und Mikkel Bang hofft, dass „das nun das nächste große Ding wird“. Da können wir uns nur anschließen!

Ein paar Highlight-Bilder des Events gibt’s hier:

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