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Snowboards

YES 420 Powderhull Snowboard 2016-2017

Details:

YES hat ihre “Powderhull”-Technologie im vergangenen Jahr mit dem 20/20, einer freestyle-orientierten Version des bereits bekannten 420, eingeläutet. Das Board setzte bei seiner Base auf konkave Abschnitte, was ein wenig an ein Wakeboard erinnerte und den Mangel an einer klaren Ausrichtung kompensierte. Dazu gewährleistete es, dass es immer schön fließt. Dieses Jahr haben sich die Dinge etwas gewandelt und der jüngste Emporkömmling orientiert sich an einem alten Meister.

Das brandneue YES 420 Powderhull bietet mehr Auftrieb als ein LKW-Reifen. Die direktionale und sich verjüngende Form ist weiterhin vorhanden, womit es leicht fällt, die Nose oben zu halten. Und die neu gestaltete Base verstärkt diesen Effekt noch, indem es die Luft unter die Nose lenkt. Wenn du während der Fahrt durch den Powder mit dem YES 420 Powderhull einen Abgang machst, dann ist das definitiv nicht die Schuld des Boards…

Die Performance des 420 Powderhull unterscheidet sich nicht allzu sehr von der des regulären YES 420. Kurven auf der Piste fühlen sich wie auf Schienen an und auch Spins gelingen mit Leichtigkeit. Angesichts dessen, wie manövrierfähig das Board ist, sind alle natürlichen Gegebenheiten die einem über den Weg kommen, eine willkommene Gelegenheit, und aufgrund der vergrößerten Breite werden auch Fahrer, die auf größerem Fuß leben, ihre Freude am Carven haben.

Preislich liegt zwischen der klassischen Version des 420 und dem Powderhull ein deutlicher Schritt, aber mit dem YES 420 Powderhull erhält man für sein Geld auch eine einzigartige Snowboarderfahrung.

Testurteil

Ed Blomfield – Whitelines

“Schon seit meiner ersten Begegnung mit dem klassischen 420 bin ich von dem Brett absolut überzeugt. Nachdem die Modellreihe mit dem 420 Powderhull jetzt eine Variante mit einem noch extremeren Shape Zuwachs bekommen hat, wollte ich einer unter den ersten sein, die sich das Board für eine Probefahrt unter die Füße schnallen durften.

Wie schon die Standard-Version, verfügt auch das Powderhull in Kombination mit einem aggressiven Sidecut, über einen unverschämt kurzen und dicken Shape. Aber ganz ehrlich, die breite Nose verbessert das Fahrverhalten auf der Piste nicht wirklich – es macht zwar trotzdem Spaß damit, aber wenn ich den Großteil des Tages auf Eis oder Matsch fahren würde, dann würde ich mich wohl für das reguläre 420 entscheiden.

Aber wenn man einmal mit dem Board durch Pulverschnee gefahren ist, will man nie wieder etwas anderes fahren. Es ist ein Gefühl, als wäre man mit dem eigenen Katamaran unterwegs. Knietiefer Powder verteilt sich mit minimalem Aufwand auf beide Seiten des “Bugs” und dank der riesigen Oberfläche kann man einfach nur unendlich schweben. Und hinter sich das Tail als Ruder. Bitte alle an Bo(a)rd!”

“Das Board vermittelt das Gefühl, als wäre man mit dem eigenen Katamaran unterwegs”

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