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Last Minute

Wochenend-Tipp: Riderpark Pizol

Ihr wollt das Wochenende in Jogginghose auf der Couch verbringen? Wir hätten da eine deutlich bessere Idee...

Aufmacherfoto: Martin Herrmann

Selbst SSIO weiß, dass der Sonntag schneller kommt, als man erwartet. Und damit ihr nicht so unvorbereitet wie der Rapper ins Wochenende geht und Maren – mit acht Kilo Selbstbräuner drauf – treffen müsst, hat Chev Challis aus der MBM Crew eine viel bessere Idee, was ihr über die freien Tage anstellen könnt. Wie wär’s mit einer Runde Shredden im Riderpark Pizol? Gründe dafür gibts es nämlich viele.

Unseren Pizol-Resortguide findet ihr hier

Wettervorhersage

Samstag und Sonntag soll es recht frisch werden. Klirrende -6 bis -12 Grad fühlen sich mit ein bisschen Sonnenschein aber gar nicht sooo eisig an. Die Sonne lässt im Riderpark Pizol grüßen und ladet deshalb zu einem feinen Wochenende in der Schweiz ein. Außerdem glitzert der Schnee so schön, wenn es so richtig zahnig (wie die österreichischen Nachbaren sagen würden) ist.

Anreise

Pizol befindet sich in der schönen Schweiz, ganz knapp an der österreichischen Grenze. Optimal ist die Anreise über Zürich, denn von der größten Stadt des Landes sind es gerade mal noch 114 Kilometer bis nach Pizol. In gemütlichen eineinhalb Stunden ist man da. Nach Zürich kommt man bequem mit Swiss Air für circa 200 Euro aus allen europäischen Städten. Günstiger und umweltfreundlicher geht es mit der Bahn. Für wen Zürich keine Option ist, der kann auch Memmingen als Drehkreuz nutzen, muss allerdings eine längere Weiterreise in Kauf nehmen.

Skigebiet

Der Riderpark Pizol ist die klassische Definition von klein, aber oho! Der Park befindet sich zwischen Gaffa und Furt und wird von QParks organisiert. Innovatives Design und die hohe Qualität der Obstacles und des Shaperteams überzeugen seit fast zehn Jahren. Unter besten Konditionen lässt es sich hier trainieren und shredden. Egal, ob nun Anfänger, Intermediate oder Pro – mit verschiedensten Obstacles und Schwierigkeitsstufen ist für jeden was zum Zershreddern dabei. Auch für die, die die Schnauze voll haben vom Park, lässt sich in Pizol genügend Freeride-Terrain und Pistenzauber finden – sowie eine Lounge direkt beim Park, unterstrichen mit feiner Mucke und chilligem Freestyle-Ambiente.

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Der Riderpark Pizol in seiner vollen Pracht. Foto: Michael Donadel

Wohnen

Direkt im Zentrum von Pizol gibt es fünf Berghotels. Außerdem haben es sich dort drei Bergpensionen, sechs Berghütten und vier Urlaubshäuser sowie Chalets gemütlich gemacht. Insgesamt stehen hier auf 1150 bis 1860 Höhenmetern 800 Betten zur Verfügung, die definitiv mit eigenem Charme verzaubern. Falls man doch lieber im Tal nächtigt, lassen sich in Bad Ragaz einige Unterkünfte zu recht passablen Preisen finden. Eine süße Bergstraße führt von Bad Ragaz rauf nach Pizol und dauert circa 30 Minuten mit dem Auto. Auch gibt es eine Gondel, die einen direkt ins Skigebiet rund um Pizol befördert.

Essen

Restaurants gibt es in Hülle und Fülle in Bad Ragaz. Auch in Pizol selbst lassen sich einige urige Hütten mit grandiosem Essen finden. Hier sucht man sich am besten spontan eine gemütliche Ecke, in der man speisen möchte, abhängig vom ausgewählten Schlafgemach. Egal, ob nun Pizzeria, Steakhouse oder Asian Cuisine – in Bad Ragaz findet jeder, der gerne schlemmt, das richtige Restaurant.

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Foto: Adrian Formella

Bars

Die Gondelbar befindet sich an der Talstation in Bad Ragaz. Diese rustikale „Tresenbar“ lässt keine Wünsche offen, wenn es um Snacks, gute Drinks und Après-Ski-Herzen geht.

Am 25. Januar ab 18.00 Uhr trifft man sich über den Lichtern des Sarganserlandes zum Après-Ski oder Fondueplausch. Mit der Gondel „Bad Ragaz“ gehts hoch zum „Pardiel“, die letzte Fahrt zurück ins Tal ist um 22.30 Uhr. Also genügend Zeit zum Party machen und Fondue schlemmen.

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Foto: Patrick Steiner

Specials

In Bad Ragaz gibt es wohl die schönste Therme, die der oder die Spa-Liebhaber(in) jemals gesehen hat. James Bond lässt grüßen. Die Therme sieht aus wie aus dem alten Rom mit fancy Fliesenböden und riesigen Bögen, die einem das Gefühl geben, als wär man ein fester Teil der Royals.

Freitags werden außerdem die guten alten Scheinwerfer in Furt-Maienberg angeschmissen – hier heißt es Nachtshredden (nein, nicht Nacktshredden) und Rodeln bis in die späten Abendstunden.

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