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Interviews

Mathieu Crepel

Klein-Mathieu hat sich das gut überlegt, als er vor langer Zeit den Storch wissen liess, dass man ihn doch bitte in den französischen Pyrenäen aussetzen möge. Keckes Kerlchen, schliesslich stehen ihm dort eine Bergkette mit Schnee und ein Meer mit Wellen quasi in einem zur Verfügung. Diese umwerfende Kombination findet man auch anderswo? Klar, doch Monsieur Crepel erkannte die Schwäche Frankreichs für Kleingewachsene und entschied sich kurzerhand, in die Fussstapfen von Napoleon Bonaparte zu treten. Mittlerweile hat er sich im Stile seines prominenten Vorfahren zum kleinen Mann aus der grossen Nation entwickelt und ist drauf und dran, die Weltherrschaft an sich zu reissen. Nach einem FIS Weltcupgesamtsieg und dem TTR Overall-Titel 06 setzte er diesen Winter einen oben drauf und wurde – nur weil er gerade nichts Besseres zu tun hatte – FIS Doppelweltmeister. Wir haben nach Ostern mit Mathieu über seine Erfolge gesprochen, und damit Napoleon dazu gebracht, sich vor Neid im Grab zu drehen.

Bonjour Mathieu, wie läuft’s auf der anderen Seite vom grossen Teich?
Ich kann mich nicht beklagen. Ich war erst für den Shakedown in Montreal und wollte dann eigentlich nach Whistler. Doch stattdessen endete ich zum Parkshooten mit Standard Films in Tahoe. Im Moment bin ich in Super Park, ebenfalls zum Parkshooten, und danach geht’s vielleicht doch noch nach Whistler. Diese Saison müssen wir uns so gut es geht arrangieren.

Wohl wahr. Wie verlief deine Suche nach Schnee bis jetzt?
Eigentlich ganz okay, obwohl der Winter schon eine ziemliche Mission war. Ich wollte mich zum ersten Mal aufs Filmen konzentrieren. Da der Schnee aber so lange auf sich warten liess, musste ich umdisponieren und fuhr bis Mitte Januar Contests. Im Februar flog ich für ein paar Tage in die Staaten, musste für ein Quiksilver-Shooting aber gleich wieder zurück nach Europa und verpasst deswegen die guten Tage in Tahoe. Als ich in die Staaten zurückkam, war dort schon wieder Tauwetter.

Die Contestsaison lief also gut, beim Filmen musst du noch Feilen. Wird’s für einen Part im neuen Standard-Film reichen?
Wenn die kommenden drei Wochen gut ausfallen, denke ich schon. Aber wer weiss das schon. Standard filmte diesen Winter mit mehr Fahrern, verfügt aber über weniger Filmer. Ich war die meiste Zeit mit Freddy Austbø unterwegs. Das hat super gepasst, aber wir mussten schon kreativ sein, damit wir shooten konnten. Wenn mein Footage für den Film reicht, wird es aber kaum der beste Part aller Zeiten werden.

Du warst ja noch grün hinter den Ohren was Filmen anbelangt. Hast du von „Altfuchs-Freddy“ was lernen können?
(lacht) Ich war zwar noch nicht all zu oft beim Filmen, bin aber trotzdem schon so lange in der Snowboardwelt unterwegs, dass ich mittlerweile weiss, wie’s läuft. Trotzdem habe ich diese Saison im organisatorischen Bereich viel dazu gelernt. Ich weiss jetzt, dass es in den Staaten Sinn macht, den Trip erst zu planen, bevor man sich ins Auto setzt. Sonst verfährt man schnell mal ein paar tausend Kilometer für nichts.

Gab’s denn Momente, in denen du dir gewünscht hättest, dass du erfahrener gewesen wärst?
Wie gesagt, ich hätte mir wohl einige Autofahrten sparen können. Auf diese typischen Anfänger-Krankheiten wie von den Erfahreneren Kickerspots oder First Trys weggeschnappt zu bekommen, war ich glücklicherweise vorbereitet. Ich habe gerade kürzlich mit Sylvain telefoniert. Er war ziemlich verzweifelt, weil ihm die anderen Jungs die geilen Spots vor der Nase wegschnappten. Aber das gehört einfach dazu. Eine Spur Egoismus ist Teil des ungeschriebenen Filmgesetzes. Genauso wie es sich andersrum nicht gehören würde, am selben Kicker dieselben Tricks wie dein Crew-Buddy zu sticken.

Den Switch Backside 1260° im Powder brauchst du dir wohl so oder so mit niemandem zu teilen.
(lacht) Ich würde mir wünschen, ich hätte einen Switch Back 12 im Powder in meinem Part. Aber darauf müssen wir wohl noch einige Jahre warten. Ich war in erster Linie im Park unterwegs, und habe mich dort darauf konzentriert, nicht dieselben Tricks wie Freddy zu sticken.

Gestompt hast du einen letzten Switch Backside 1260° nichts desto trotz an einem geschichtsträchtigen Tag Mitte Januar 2007.
Ja, das war einer dieser Tage, an denen du gar nicht checkst, was vor sich geht… Wie ich schon sagte, eigentlich sollte ich diese Saison über filmen, mit den Contests wollte ich nur die schneelose Zeit am Anfang des Jahres überbrücken. Die FIS Weltmeisterschaften wollte ich erst rech nicht mitfahren. Doch dann wurde ich zu den X-Games eingeladen, und dachte mir, dass die WM eine gute Vorbereitung dafür wäre. Normalerweise fahre ich auf Contests mit der Absicht, sie zu gewinnen. Bei der WM startete ich nur, weil ich gerade nichts Besseres zu tun hatte.

Und dafür warst du für kurze Zeit einfach mal so TTR-, FIS Big Air- und FIS Halfpipe-Weltmeister. Ist Weltmeister-Werden so eine Art Hobby von dir?
Die TTR-Tour wollte ich nach dem Fiasko in Turin unbedingt gewinnen. Nach den FIS-Titeln habe ich aber überhaupt nicht gestrebt. Die Überraschung war daher fast noch schöner, als Ich in Arosa realisierte, dass ich seit 2005 stets Titel getragen habe. Damals gewann ich den Gesamtweltcup, dann kamen 2006 der TTR-Titel und 2007 nun der Doppelweltmeistertitel.

Auf was bist du im Endeffekt stolzer, auf den TTR- oder die FIS-Titel?
Aus persönlicher Sicht wahrscheinlich den TTR. Doch letztlich sind es zwei grundverschiedene Dinge, die mich beide auf ihre Art stoken. Was die öffentliche Meinung anbelangt, so hat ohne Zweifel der FIS-Titel mehr eingeschlagen. Ich war in einigen französischen Lifeshows und in allen Nachrichten. Beim TTR-Titel spürte ich praktisch keine Reaktion von Seiten der Öffentlichkeit. In Frankreich kennen die Leute diese Tour noch zu wenig.

Ach, aber einen Brief von Präsident Jacques Chirac bekamst du für den TTR-Sieg trotzdem.
(lacht) Ja, keine Ahnung wie der davon Wind bekommen hatte. Ich war in den Staaten, als der Brief daheim ankam. Ein Freund von mir wusste davon und erzählte es mir. Ich dachte mir, er wolle mich verarschen. Ich hätte nie geglaubt, dass Chirac an mich denken würde. Doch dann rief ich meine Eltern an und die bestätigten es mir.

Apropos Präsident, Frankreich wählt demnächst. Wirst du deine Stimme auch abgeben?
Natürlich! Ich werde am Tag der Wahl zwar nicht in Frankreich sein, aber ich habe mir die Unterlagen besorgt, um vom Ausland aus wählen zu können. Diese Präsidentschaftswahl ist mir sehr wichtig, schliesslich können wir darüber entscheiden, in welche Richtung Frankreich gehen soll. Diese Chance sollten wir nutzen. Ausserdem habe ich richtig Schiss vor einem der Kandidaten, und will auf keinen Fall, dass der unser neuer Präsident wird.

Verrätst du uns, für wen du wählen wirst?
Ich spreche in Interviews nicht über Politik, sonst können mich die Leute am Ende noch dafür an den Pranger stellen (lacht). Wie gesagt, dieser eine Kandidat passt mir überhaupt nicht, und deswegen will ich mit meiner Stimme unbedingt einer seiner Kontrahenten unterstützen.

Okay, zurück zu dir! Vor ein paar Jahren hast du in einem Interview gesagt, dass du nach den Spielen in Turin ganz mit dem Contestfahren aufhören würdest. Was hat deine Pläne geändert?
Wie gesagt, ich wäre die WM niemals mitgefahren, wenn die Schneeverhältnisse zum Filmen was hergegeben hätten. Trotzdem, die grossen Events wie der Air&Style, der X-Trail oder die X-Games werde ich auch nächste Saison noch fahren, obwohl ich mich dann wirklich ausschliesslich aufs Filmen konzentrieren will. Ich habe diese Saison gesehen, dass ich die Balance zwischen beidem gefunden habe, und werde es daher auch so weiterführen.

Wie steht’s mit 2010? Kannst du dir für diesen Winter vorstellen, das Filmen auf Kosten der Spiele zurückzuschrauben?
Ich denke schon. Obwohl es für mich in Turin nicht so gut lief, waren die Spiele eine einmalige Erfahrung und wenn ich 2010 noch das Zeug dazu habe, für Frankreich anzutreten, werde ich es bestimmt versuchen. Trotzdem würde ich es mir selbst verbieten, Vancouver als eine Wiedergutmachung für Turin zu sehen.

Du hegst ganz ehrlich keine Rachegedanken?
(lacht) Ich weiss es nicht, wenn ich ganz ehrlich bin, wäre es allenfalls schon eine Art ‚Seht ihr, ich könnte es auch’-Aktion. In erster Linie wäre es für mich aber einfach grossartig, wenn ich nochmals an einem solch riesigen sportlichen Ereignis dabei sein dürfte. Und vielleicht würde es dann ja auch besser laufen.

In Turin bist du mit einem soliden Run gestartet, hast die Top 6, die direkt qualifiziert waren, aber knapp verpasst. Bist du im zweiten Run letztlich am Mentalen gescheitert?
Wahrscheinlich schon. Ich habe mich selbst ziemlich unter Druck gesetzt, da ich dachte, mein Run würde für die Finals nicht genügen. Hätte ich mich nicht so versteift, hätte ich es vielleicht geschafft. Ich habe letzten Sommer mit Mentaltraining begonnen. Das hat mir diese Saison sicherlich geholfen. Mittlerweile starte ich Contests nicht mit dem Gedanken an das Resultat, sondern denke einfach daran, Spass zu haben. Ausserdem kann ich mittlerweile besser mit grossem Medieninteresse umgehen. Während Turin war es für mich total neu, in Frankreichs Öffentlichkeit zu stehen. Ich wusste überhaupt nicht, was ich mit all den Interviews und Medienkonferenzen anfangen sollte.

Dabei müsstest du es schon fast gewohnt sein. Über all die Jahre warst du scheinbar immer der einzige Franzose, der im weltweiten Contestzirkus mitmischte. Haben Franzosen Angst vor Europa?
Eigentlich nicht. Ich weiss auch nicht, wieso unsere Szene nicht mehr internationale Anerkennung geniesst. Frankreich besteht in Europa oftmals nur aus Nico Droz, Dorian Vidal und mir. Dabei hätten wir Fahrer wie Morgan Le Faucheur oder Sylvain Bourbousson, die enorm Gas geben. Sie beide haben dieses Jahr mit Yeahh Productions respektive Absinthe Films internationale Produktionen gefunden, und werden die Welt mit ihren Videoparts auf jeden Fall aus der Bahn hauen. Zudem haben wir Newcomer wie Olivier Gittler oder Arthur Longo. Olivier hat sich diese Saison definitive wieder in die Rolle des Top-Rookies zurückgeholt. Arthur hat es seinerseits gekillt, und das obwohl er im letzten Jahr des Gymnasiums ist und im Juni sein Baccalaureat (Abitur in Frankreich; Anm. d. Red.) schreibt. Ich glaube, Frankreichs Fahrer brauchten einfach jemanden, der ihnen zeigte, dass auch sie es auf internationaler Ebene schaffen können.

Hast du das Mathieu Crepel Invitational ebenfalls ins Leben gerufen, um die französische Szene zu pushen?
Auf jeden Fall. Was Frankreich fehlt, ist ein guter Contest mit internationalem Niveau. Die Kids haben kaum eine Plattform, wo sie sich auch den internationalen Szenemedien präsentieren können. Das soll sich mit dem Mathieu Crepel Invitational ändern.

Wie kam dein Contest letzte Saison an?
Es lag im letzten Dezember kaum Schnee in den Pyrenäen und das Gebiet des Pic du Midi war eigentlich geschlossen. Wir mussten sehr innovativ sein, um überhaupt ein Programm bieten zu können. Ein paar Tage vor dem Contest entschlossen wir uns, ein langes Rail aufzustellen, um eine Art Slide-Weltrekord zu veranstalten. Natürlich war es überhaupt nicht ernst gemeint, aber den Leuten gefiel es und alle hatten ihren Spass. Im nächsten Jahr werde ich das Format ändern und die Location einer uralten Skisprungschanze nutzen. Die Schanze wurde, so viel ich weiss, 1936 erbaut, sie ist sehr klein, und daher kann man sie leicht auch als Snowboard-Kicker verwenden. Dazu soll das Set-Up durch eine Railline ergänzt werden. Wahrscheinlich wird der Contest letztlich als 4*-Event in die TTR-Tour aufgenommen.

Hat dein Engagement damit zu tun, dass du als 10-Jähriger selbst auf einen Snowboardtrip mit den Grossen von damals durftest?
Sicherlich, denn dieser Trip war ein einmaliges und sehr einschlägiges Erlebnis. Da ich schon früh mit Schneesport in Berührung kam, entwickelte sich dieser Gedanke, eines Tages Pro zu sein, nicht von heute auf morgen. Es war eine stetige Entwicklung, die mich dahin brachte. Dieser Trip hat aber ohne Zweifel sehr viel dazu beigetragen. Ich habe es damals wohl kaum realisiert, aber letztlich entschied ich insgeheim wohl in Grönland, eines Tages so zu werden wie Betrand Denervaud oder Serge Vitelli. Ich meine, schickt einen 10-Jährigen, dessen Leidenschaft so oder so schon die Snowboardwelt ist, mit den besten Fahrer der Welt und einem Helikopter nach Grönland – logisch haut den das um.

Du wurdest mit 1,5 Jahren das erste Mal auf Skier gestellt, ein Alter, in welchem viele Kids von heute noch nicht mal rückwärts gehen können.
(lacht) Tja, da habe ich wirklich Glück gehabt. Meine Familie lebte in den Bergen, und mein Vater war Skilehrer. Sobald ich fähig war, zu stehen, liessen mich meine Eltern Ski fahren. Irgendwann fanden mein Vater und sein Freund Gefallen am Snowboarden, und sein Freund begann, selbst Bretter zu bauen. Irgendwann schnitt er ein Brett auf meine Grösse zu und setzte meine Skibindung drauf. Mir gefiel es von Anfang an, und als ich kurz darauf eine Trainingswoche von unserem Skiclub aus besuchte, nutzte ich die Mittagspausen stets dazu, mit dem Snowboarden rumzufahren. Irgendwann kam der Tag, an dem ich meinen Eltern sagte, dass ich Snowboarden viel cooler fände und wirklich keinen Bock mehr auf Skifahren hätte.

Eine weise Entscheidung, wenn man bedankt, dass du mit süssen 22 zu den besten Snowboardern der Welt gehörst. Was kommt noch von Mathieu Crepel, wann sehen wir von dir einen ersten 1440°?
Keine Ahnung, solche Dinge kann ich nicht voraussagen. Die entwickeln sich immer mit der Zeit, genau wie beim 1260°. Ich war dieses Jahr beim X-Trail mit Shaun White und Travis Rice im Super Finale. Travis packte seine Double Corks aus, und ich wusste, dass ein 1080° dagegen nicht reichen würde. Also versuchte ich einen 12er und bailte ihn. In Arosa war es dasselbe. Antti stickte einen sauberen Fs 1260°, also musste von mir was Besseres her, und ich stickte meinen ersten Switch Backside 1260°. Beim Switch Backside 1440° wird es wahrscheinlich ähnlich laufen. Allerdings hoffe ich, dass ich gar nie gezwungen sein werde, eine 4-fache Umdrehung zu stompen. Wir sollten den Style im Snowboarden nicht aus den Augen verlieren.

So, höre ich da den wahren Grund heraus, wieso du dich aufs Filmen konzentrieren willst? Etwa um dein Riding weniger davon abhängig zu machen, ob deine Gegner um 180° mehr rotieren?
Mehr auf Style und Kreativität achten zu können, das ist schön am Filmen. Ausserdem muss nichts auf Kommando passieren, ich kann 10er oder 12er dann angehen, wenn der Kicker passt, und ich mich danach fühle. Doch auch wenn wir uns Videoparts anschauen, dürfen wir auf keinen Fall vergessen, dass ein richtig stylischer 180° über einen fetten Backcountry-Booter viel schwieriger sein kann als beispielsweise ein 900° über denselben Kicker.

Voilà, da haben wir’s. Wenn’s also keine 1440° sind, was ist es dann, was Mathieu in seinem Leben noch erreichen möchte?
Ich möchte so lange wie möglich professionell snowboarden. Ich werde aber bestimmt keiner von denen, die nicht checken, wann sie ihr Brett besser an den Nagel hängen. Wenn meine Zeit kommt, werde ich meine Hefte packen und wieder die Schulbank drücken. Zusammen mit meinem Wissen, dass ich mir über all die Jahre als Pro angeeignet habe und einem Studium würde ich gerne in der Industrie tätig sein. Ich liebe die Snowboardwelt und kann mir sehr gut vorstellen, mein Leben lang darin zu arbeiten.

Wo könnte Mathieu Crepel in genau diesem Moment in 20 Jahren sein?
Schwierige Frage… Ich hoffe, dass ich bis dann mein Studium abgeschlossen habe, in der Industrie arbeite und in einem Haus am Meer wohne, damit ich immer Surfen gehen kann. Surfen hat auf jeden Fall auch grosse Priorität. Sobald ich mehr Zeit dafür habe, will ich so oft wie nur möglich auf Surftrips gehen, um endlich besser (noch besser… Anm. d. Red.) zu werden. Aber wer weiss schon, was in 20 Jahren ist. Das Leben ist schliesslich immer für Überraschungen gut.

Schön gesagt, an wen geht dein Shout-Out?
Ich knüpfe mit meinem Shout-Out an die Überraschungen des Lebens an. Den Tod von meinem Freund Tristan Picot habe ich nach wie vor als sehr traurige Überraschung in Erinnerung. Ich möchte ihm an dieser Stelle für alles danken, was er nach wie vor für mich tut. Denn auch wenn er real nicht mehr bei uns ist, so kann ich spüren, dass er uns ständig begleitet. Der Gedanke an seinen Tod erinnert mich täglich daran, was für ein Glück ich in meinem Leben habe, und dass ich jeden Tag geniessen sollte. Und wann immer ich geniesse, tue ich es auch für ihn.

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