Share

Interviews

Tadashi Fuse

„Bitte keine Nachrichten auf die Mailbox – ach und E-Mails auch besser an seinen Manager oder seine Frau…“ So in etwa begann der erste Kontakt in Richtung Tadashi Fuse via seinen Hausfotograf Dice-K Maru. Zwar eine etwas verwirrende, aber definitiv nützliche Hilfestellung. Denn Tadashi kommt zwar als Japaner aus dem Land der Elektro-Nerds und verbringt seine Winter seit Jahren in Kanada, alles Elektronische ist ihm aber genau so fremd wie die englische Sprache. Tadashi weiss nicht, wie er seine Mailbox abhört, und E-Mail-Schreiben hat er auch erst vor kurzem und natürlich nur auf Japanisch gelernt. Doch neben all dem Ungelernten kann Tadashi eines verdammt gut, und das ist Snowboarden. Genau dafür haben wir uns kurz vor dem X-Trail über sämtliche Kommunikationshürden hinweggesetzt und seinen Namen auf diese Seiten gebracht. Auch wenn vom Deutschen ins Englische, dann ins Japanische und schliesslich wieder zurückübersetzt.

Hey Tadashi und willkommen zu deinem Interview. Du hast dir eben einen neuen Sled geholt, kann der Winter jetzt kommen?
Aber hallo! Ich besitze jetzt zwei Sleds, und damit dürften sicke Schneetage, die ich verpasse, weil mein Sled repariert wird, der Vergangenheit angehören.

Im Moment bist du noch in Japan, fährst aber demnächst zurück in deine Wahlheimat Whistler. Hast du dafür ein paar neue Englisch-Skills im Gepäck?
Nicht wirklich. Aber sobald ich in Kanada bin, nehme ich Englisch-Unterricht. Leider bin ich alles andere als ein Streber, es wird also nicht einfach werden. Trotzdem, ich möchte mit meiner Frau definitiv nach Kanada emigrieren, um dort eine Familie zu gründen. Dafür muss ich meinen inneren Schweinehund endlich überwinden und die Schulbank drücken.

Wie kommt es überhaupt, dass du trotz unzähliger Saisons in Whistler noch kein Englisch sprichst?
Ich habe in Whistler so viele Freunde, die Japanisch und Englisch sprechen, und mich bei Verständigungsproblemen unterstützen. Daher konnte ich mich bis dato immer vor dem Englisch-Lernen drücken. Unter meinen Snowboard-Buddys ist es so oder so die gemeinsame Leidenschaft für den Sport, die jegliche Sprachbarrieren schmelzen lässt. Ausserdem verstehe ich mittlerweile, was mir die Leute sagen wollen, und das macht Konversationen auch einfacher. Mein Gegenüber erhält zwar keine Antwort, dafür bin ich bei Gesprächen auf Englisch ein echt guter Zuhörer (lacht). Allen Ausreden zum Trotz: Ich will diesen Winter Englisch lernen. Und wenn ich dafür eine Maschine erfinden muss, die aus jedem Tag 36 Stunden macht.

Und wie steht’s um deine Fähigkeit, deine eigenen E-Mails zu verwalten?
Ich habe mir grad vor kurzem einen eigenen Mac gekauft, und bin vom Cyber-Virus total infiziert. Vom Musikdownload über E-Buying, die Computer von heute sind so einfach zu bedienen, das schaffe sogar ich als absoluter Elektro-Idiot. Auch da waren es stets mein Manager Yuho Sekihara und meine Frau Yuko, die alles Administrative für mich geregelt haben. Ich „muss“ nur snowboarden, und deswegen habe ich solche Dinge wohl nie gelernt.

Genau wie das Abhören deiner Mailbox, trotz Sponsor Motorola?
Ich weiss doch noch nicht einmal, wie man so eine Mailbox installiert (lacht)! Aber Danke trotzdem an Motorola, sie haben mir gezeigt, wie stark elektronische Gadgets mein Leben vereinfachen. Ich habe so viel tollen Stuff daheim, dass ich den ganzen Tag nur mit Elektro-Geräten spielen könnte. Aber dafür gehe ich zu gerne Snowboarden.

Gib uns mal eine Kurzbiografie über Tadashi Fuse!
Ich komme aus Yamagata, einer kleinen japanischen Stadt. Dort bin ich schon früh Snowboard gefahren, habe mit Contests begonnen und schliesslich hat mich meine Lust auf Big Mountains nach Whistler gebracht. Dort lernte ich die Wildcats kennen, die nahmen mich zum Filmen mit, und plötzlich öffnete sich eine Tür nach der anderen. Heute lebe ich mit meiner Frau in Kanada, hoffe, dass ich bald ein lebenslanges Visum erhalte und mir in Whistler eine Zukunft aufbauen kann.

Kein Kulturschock nach einer Kindheit in Japan nach Kanada zu ziehen?
Na ja, in Nordamerika scheint’s mehr Morde zu geben. Japan ist da etwas friedlicher, aber daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen… Ausserdem vermisse ich in Kanada das gute japanische Essen. Aber ich habe das Glück, dass Yuko eine ausgezeichnete Köchin, und ein guter Freund von mir Inhaber des „Sushi Ya“ in Whistler ist. Die beiden mästen mich ausreichend mit vorzüglichem japanischem Essen.

Aber angeblich soll Sushi in Vancouver doch besser sein als in Japan?!
Das stimmt wirklich. Ich esse in Kanada fast mehr Sushi als daheim in Japan. Das könnte aber auch daran liegen, dass mein Freund vom „Sushi Ya“ das beste Sushi überhaupt macht.

Gibt’s im Gegenzug auch etwas Kanadisches, das du in Japan vermisst?
Sicherlich meine kanadischen Freunde, vor allem aber den gechillten Lifestyle der Kanadier. In Japan sind die Leute so gestresst, dass man ständig das Gefühl hat, man müsse ebenfalls im Stress sein, nur um sich nicht abnormal vorzukommen. Ich glaube deswegen möchte ich auch unbedingt Kanadier sein. Einfach um nicht ständig das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen. Japan hat zudem so viele komische Regeln, die ich nicht verstehe und auch nicht verstehen will. Ich passe einfach besser nach Kanada.

Und wie sollen wir dann alle anderen Pros verstehen, die ihren kleinen Finger für ein paar Tage japanische Pillows hergeben würden?
Nun ja, Japans Schnee ist der Wahnsinn. Ich will aber Big Mountains fahren, und die gibt’s in Japan nun mal nicht.

Diesen Sommer hast du dennoch deinen Weg zurück in die Heimat gefunden und einen auf Tourist im eigenen Land gemacht.
Das war wirklich schön – nur mit meiner Frau und ohne Verpflichtungen. Ich hab so viele Jahre fast Non-Stop gearbeitet, diese Pause habe ich mir verdient, obwohl ich manchmal ein schlechtes Gewissen hatte, dass ich nicht trainieren war. Im Nachhinein wünsche ich mir, dass der Urlaub noch länger gedauert hätte.

Zu deinen Anfängen war die Snowboardszene in Japan noch ziemlich klein. Wie bist du als kleiner Stöpsel darauf gekommen, Snowboard-Pro zu werden?
Ich war ein ziemlich schlechter Schüler und wusste daher schon früh, dass wenn Karriere, dann eine als Sportler. Eigentlich wollte ich Baseball Pro werden, aber zum Glück zeigte mir ein Skate-Kumpel eines Tages ein Snowboard, und das war dann quasi Liebe auf den ersten Blick. Ich wusste damals zwar noch nicht, dass es so was wie „Snowboard Pros“ gab, aber ich spürte einfach, dass dieses Ding meine Berufung war.

Und die hat dich nach Whistler getrieben. Erinnerst du dich noch an deine ersten Tage in Kanada?
Oh ja! Mein erster Eindruck war: Mensch, diese Berge hier sind riesig, da falle ich nach einem Run vor Erschöpfung ja tot um! Ich wohnte anfangs zusammen mit dem Fotograf Dice-K Maru und meinem Freund Goro in Squamish. Wir alle nahmen Snowboarden ziemlich ernst, was dazu führte, dass wir uns ständig stritten. Eigentlich eine schlechte Erinnerung, aber letztlich war es wohl diese Zeit, die mich und Dice so eng zusammengeschweisst hat.

Du hast es bereits angesprochen: Das Treffen mit den Wildcats hat für dich viele Türen geöffnet. Erzähl uns mehr davon!
Das war echt ein gutes Timing, denn genau zu der Zeit fingen in der Snowboardszene diese Crew-Geschichten an. Teil einer so bekannten kanadischen Crew zu sein, war für mich das perfekt Sprungbrett. Ich habe den Jungs viel zu verdanken. Sie waren es, die mich ins Backcountry mitnahmen und mir Parts in ihren Videos gaben, obwohl wir uns kaum verständigen konnten. JF Pelchat stellte mich zudem den Leuten von Rossignol vor, und von da weg kam meine Karriere auch auf internationalem Niveau ins Rollen. Im Gegenzug machte ich die Wildcats in Japan berühmt. Es war echt eine geile Zeit.

Wann hast du gewusst, dass sich der Schritt über den Pazifik gelohnt hatte, und du dein Lebensziel „Snowboard Pro“ erreicht hattest?
An dem Tag, an dem ich bei Burton unterschrieb. Davor war ich eher Teil dieser Anti-Burton-Truppe, aber mein Manager konnte mich überzeugen, wenn ich den nächsten Level der Professionalität erreichen wollte, dann nur mit Burton. Anfangs verstand ich nicht wirklich, wieso diese Firma ein so riesiger Verwaltungskörper ist, aber jetzt, wo ich dahinter blicke, leuchtet mir alles ein. Manchmal kann ich es gar nicht fassen, wie Burton mit ihrer Professionalität die Snowboardindustrie voranbringt. Ich bin so glücklich, Teil dieses Vorschritts zu sein und meinen Part dazu beitragen zu dürfen. Ich kann es mir unmöglich vorstellen, jemals wieder für eine andere Brand zu fahren.

Nach deinen Parts in den Wildcats-Streifen bist du nun für Whiteout Films unterwegs. Dieses Jahr in deren Produktion „Wear it Well“, wie war’s?
Letzte Saison meinte es die japanische Frau Holle echt gut, und ich verbrachte die meiste Zeit daheim in Japan, da der Schnee dort der Wahnsinn war. Eigentlich hätte ich mehr Big Mountains in Whistler fahren wollen, und war deswegen etwas frustriert. Ausserdem machte mich die ständige Reiserei letzte Saison echt müde. Doch als ich es im Frühjahr doch noch nach Whistler schaffte, genoss ich einige verdammt gute Tage im Backcountry und das machte die wenigen Tage in den Big Mountains wieder wett. Was ich vom letzten Winter aber nicht mehr so schnell vergessen werden, ist, wie ich meine beiden Sleds nach Alaska hoch chauffiert habe. Das war wohl die anstrengendste Aktion der ganzen Saison. Dafür ist ein toller Videopart mit guter Musik und meiner Vorstellung von Style rausgesprungen.

Wohl war! Woher nimmst du eigentlich die Kreativität für deine Parts?
Ich stehe nicht so drauf, dieselben Shots wie alle anderen im Part zu haben. Daher ist es mein grösstes Ziel, Dinge auszuprobieren, die sonst niemand tut. Meine Vergangenheit auf dem Skateboard prägt mich bis heute noch, ich liebe Skatenboarden und lasse es in all meine Taten einfliessen. Ich fordere mich gerne selbst heraus, versuche dabei aber weder Spass noch Kreativität zu vergessen. Daraus entstehen letztlich Dinge wie One-footed 180° ein Cliff runter. Diesen Winter hatte ich zudem das Glück, einen eigenen Filmer zu haben, der mich und mein Riding richtig zu interpretieren wusste.

Ein Highlight von „Wear it Well“ ist sicherlich das Hurley Road Gap. Erzähl uns vom Shooting!
Obwohl die Landungen dort ziemlich scheisse sind, waren viele andere Crews draussen und haben das Ding ebenfalls gekillt. Das setzte uns als Locals natürlich unter Druck, und daher war die Session am Anfang etwas mühsam. Als die Dinge aber ins Laufen kamen, passte plötzlich alles perfekt.

Wie kommt es, dass du beim kleineren der beiden Gaps nicht als erster springen wolltest, beim grösseren dafür sofort einen Switch Back 5 First Try in den Schnee gestellt hast?
Ich hatte das kleiner Gap bereits gehittet und war daher nicht all zu interessiert, es nochmals zu shooten. Das grössere kannte ich noch nicht, und daher weckte es mein Interesse. Ausserdem empfand ich das Teil als gar nicht so gross und hatte überhaupt keinen Schiss, es als erster zu hitten. Ernsthaft, ich hatte damals gar nicht gecheckt, was so krass war an der Sache…

Im Oktober 07 feierst du deinen 30. Geburtstag. Dies scheint dich nicht davon abzuhalten, Snowboarden mehr zu pushen als so mancher 20-Jähriger. Woher holst du dir die Motivation und die Energie dafür?
Das Alter spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Wenn du das, was du tust, liebst, sprengst du Tag für Tag neue Grenzen, und daher holst du dir wiederum die Motivation für den Tag darauf. Es gibt so viel, was ich im Snowboarden noch entdecken möchte. Dieser Drang gibt mir die Energie, den Sport ständig voranzutreiben. Im Endeffekt entscheidet nicht das Alter sondern die Leidenschaft für den Sport darüber, wie lange ein Pro Vollgas geben kann… Okay, zugegeben, das Stretching nach einem harten Tag spielt auch noch eine ziemlich grosse Rolle (lacht).

Was rätst du deinen Fans, damit auch sie mit 30 noch so unterwegs sind wie du?
Fahrt stehts mit der Furchtlosigkeit, der Leidenschaft und der Entdeckungsfreudigkeit eines kleinen Kindes – aber vergesst nicht, am Abend ausgiebig zu stretchen!

Mit Heart Films hast du diese Saison deine eigene Filmproduktion gegründet. Was müssen wir darüber wissen?
In Japan gibt es so viele junge Talente, die schlichtweg keine Möglichkeit haben, sich auf internationalem Niveau zu präsentieren. Daher entschloss ich mich, eine Produktion zu gründen, die solche Fahrer unterstützt. Sie sollen sehen, dass sie nicht in Japan, sondern in der Welt zu den Besten gehören müssen. Zudem möchte ich auch Natasza Zurek, der Frau, die meiner Meinung nach die beste Snowboarderin überhaupt ist, eine Plattform bieten. Natsaza und ich haben eine ähnliche Denkweise, was Snowboarden angeht. Sie pusht mich enorm, das möchte ich ihr mit dem Videopart zurückgeben. Ich plane dieses Projekt langfristig und bin daher total gestoked, dass es „Vol 1“ schon in die japanischen Top 10 geschafft hat. Das Projekt für diesen Winter soll im nächsten Herbst in Japan zum Kassenschlager werden, und auch auf internationaler Ebene Fuss fassen. Für 2008 möchte ich mit Heart Films den weltweiten Durchbruch schaffen.

Können unsere Leser „Vol 1“ hier in Europa kaufen?
Nur via Internet auf . Ich hoffe aber, dass ich bis 2008 einen guten Vertrieb finde, kennt ihr durch Zufall jemanden?

Wir leiten Interessenten an dich weiter. Verrat uns vor dem Business aber noch kurz, wie du deine Rolle als Vorbild aller japanischen Snowboarder siehst!
Ich schätze mich selbst so glücklich, dass ich es geschafft habe und mache daher alles, um für diese Fahrer ein gutes Vorbild zu sein und ihnen den Weg zum selben Erfolg zu ebnen. Sei es, sie der Industrie vorzustellen oder sie auf die internationale Szene vorzubereiten. Ich shredde selbst am liebsten mit meinen japanischen Kumpels, und daher profitiere ich persönlich auch davon, wenn ich diese Youngguns pushe.

Stimmt es, dass du sie zum Saufen nach Whistler holst?
(lacht) Im Leben geht’s doch um gutes Essen und gute Drinks. Hätten wir das nicht mehr, würde uns ein grosser Teil abgehen…

Der X-Trail steht vor der Tür. Was bedeutet dir dieser Event aller japanischen Events als Nicht-Contestfahrer?
Am X-Trail voten die Fans dafür, wer fahren soll und wer nicht. Es ehrt mich sehr, dass die Japaner mich dabei haben wollen. Mich reizt der X-Trail gerade deswegen, weil ich eben ein Nicht-Contestfahrer bin und es für mich so ungewohnt und anders ist. Ausserdem habe ich da die Möglichkeit, die Leute zu treffen, die ich die ganze Saison über nie sehe, weil ich mich immer im Backcountry verschanze.

Du bist drei Mal in Folge zum „Japanese Rider of the Year“ gewählt worden. Erkennen dich die Leute in Japan auf der Strasse?
Nur wenn ich mich in einem Snowboarder-Umfeld bewege. Snowboarden hat in Japan noch nicht den Stellenwert wie zum Beispiel Baseball. Mein Leben in Japan ist daher nach wie vor so anonym wie das aller anderen Normalsterblichen.

Du hast mit „Maybem“ deine eigene Kleiderbrand. Wie stehts darum?
Ich habe meinen Teil von Maybem an meinen Partner abgegeben, und bin damit also nicht mehr dabei. Dafür steht ein anderes Projekt in den Kinderschuhen. Ebenfalls eine Kleiderfirma, dich ich zusammen mit meinem Graphikdesigner Kenta Goto gründen möchte. Aber wie gesagt, es steht noch in den Kinderschuhen.

Stehen die vielen Projekte neben deiner Pro Karriere dafür, dass Tadashi Fuse sein Snowboard bald in eine Ecke stellt und zu richtigem Business wechselt?
Nein, ich will bis an mein Lebensende snowboarden. Aber keine Angst, ich werde die Industrie deswegen nicht ausnützen. Sobald ich merke, dass ich den Sport nicht mehr pushen kann, werde in den Ruhestand gehen. Für diese Zeit sorge ich heute schon vor und baue Brands auf, die mich in der Snowboardszene halten.

Und wie steht’s um die Familiengründung? Jetzt wo Yuko und du kurz davor stehen, definitiv nach Kanada auszuwandern?
Was soll ich sagen? Jussi, DCP und Jeremy haben es 2006 vorgemacht, und sie haben mich auch schon wissen lassen, dass ich als nächster an der Reihe bin…

Schön, dann freuen wir uns schon mal auf die kleinen Tadashis. Sag uns vorher aber noch, was du uns diesen Winter bringst, wem du danken möchtest und dann bist du auch schon wieder entlassen.
Ich möchte in Nordamerika, vor allem in Whistler, in Europa und in Japan filmen und jeden Tag snowboarden. Mein Dank geht an meine Familie, meine Freunde und meine Sponsoren. Danke!

TADASHI FUSE
Geburtsdatum: 08.10.1977
Lebt in: Yamagata und Whistler
Sponsoren: Burton, Motorola, DVS, IS Design, Whistler Blackcomb, Wildcats, R=0 Wax, Zieal Snowboard Shop, No Limits Motorsports, Heart Films, Whistler Snowboard Family

Sollte erfunden werden: „Dokodemo Doa“ (jap. für „Tür zu Allem“)
Japan oder Kanada: Kanada!!!
Kein Englisch zu sprechen ist: echt hart
Musik: Rock
Steht total auf: meine Skateboard Kollektion
Favourite Trick: Fs 360°

Goofy oder Regular: Goofy
Stance and Angle: 58cm; +12, -3
Schuhgrösse: 9

Share

Geschäftsbedingungen

Gib bitte deine Email Adresse an, damit wir dich mit News, Updates und den neuesten Angeboten versorgen können. Falls du nicht mehr interessiert bist, kannst du dich jederzeit abmelden. Wir geben deine Daten nicht an Dritte weiter und werden dir nur Nachrichten schicken, die dich auch interessieren. Versprochen!

Read our full Privacy Policy as well as Terms & Conditions.

production