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Snowboards

Burton Flight Attendant Snowboard 2016-2017

  • Preis: €550
  • Längen: 152, 156, 159, 159W, 162W, 163, 168
  • Flex: 7
  • Profil: Setback Camber
  • Shape: Directional
  • BURTON.DE

AMit jeder Menge Lorbeeren überhäuft, ist das Burton Flight Attendant drauf und dran, sich noch mehr Fans für die Saison 2016/2017 zu sichern. Den nun dritten Winter in Folge erweiterte Burton die Palette und bietet nun statt drei, sieben Größen an. Mehr Boarder denn je können jetzt also erfahren, was dieses Mitglied der Family-Tree-Line zu bieten hat.

Wie immer, kommt das Flight Attendant in einem fast kompromisslosen, direktionalen Freeride-Design. Das Profil reicht von Camber am Tail, bis zu einem Rocker-Shape an der Nose und verleiht dir Grip auf der Piste und besten Auftrieb in Powder. Die Form des Boards ist leicht tailliert und die Stance Reference Points etwas nach hinten versetzt.

“Was immer du mit dem Burton Flight Attendant machen möchtest, gehe damit an die Grenzen. Du wirst es nicht bereuen”

Das Board ist insgesamt überdurchschnittlich steif, aber nicht knüppelhart. Das verwendete Triax-Fiberglas gewährleistet einen schnellen Kantenwechsel und eine integrierte Carbonstange erhöht die  Steifigkeit in Längsrichtung. Es ist dennoch kein bockiges Pferd und wenn du mal etwas entspannter fahren willst, bietet das Burton Flight Attendant die Möglichkeit dazu.

Tatsächlich ist es, trotz seinem Shape, entworfen worden, um so ähnlich wie ein Twin-Board zu fahren. Der Stance ist zwar Richtung Tail verschoben, aber die Füße stehen dennoch mittig zum Sidecut. Wenn du einen Side-Hit springst, wird es sich mehr wie ein Freestyle-Board verhalten, als du erwarten würdest. Und wenn die Piste mal nicht so optimal ist, macht die verlängerte Rocker-Nose des Flight Attendants die Situation viel leichter zu handhaben, als ein Park-Stick.

Was immer du mit dem Burton Flight Attendant vorhast: mach es schnell! Die Sintered-Base ist das beste, was es aus dem Hause Burton zu kaufen gibt, also ist es fast schon Pflicht, ordentlich Gas auf der Piste zu geben. Ob langgezogene Bögen im Powder oder scharfe Turns auf der Piste, dieses Ding macht daraus ein Vergnügen!

Testurteil

Sam McMahon – Whitelines

„Als ehemaliger Besitzer und Fan dieses Boards war ich glücklich zu sehen, dass es immer noch weitgehend unverändert ist: Power hinten (Camber zwischen den Füßen) und eine Partie vorne, die aus direktionalem Rocker resultiert.

“Ein Board, das gut floatet, aber Turns dennoch präzise zieht, während es sich nach einem „richtigen Powder-Board“ anfühlt, aber auch noch im Park fahrbar ist”

Heraus kommt ein Board, dass gut floatet, aber Turns dennoch präzise zieht, während es sich nach einem „richtigen Powder-Board“ anfühlt, auch wenn du es in der gleichen Länge, wie einen Park-Stick fahren kannst. In der Luft ist es agil genug für Grabs und Spins, aber beim Touchdown verleiht dir diese große Nose viel Sicherheit.“

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