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Ride Drone Bindung Test

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SNOWBOARDER MBM REVIEW 2025/26: Ride Drone Bindung 2026

Die Ride Drone Bindung ist Rides neuer Ansatz, All-Mountain-Performance so pur, direkt und unkompliziert wie möglich zu machen. Keine unnötigen Features, keine überladenen Systeme, sondern ein Fokus auf das Wesentliche: Kontrolle, Komfort und ein direkter Kontakt zum Board. Wir haben die Bindung erstmals in die Hände bekommen und können sagen: Die Ride Drone Binding erfüllt genau das, wonach sie aussieht. Ein verlässliches, leichtes und vielseitiges Arbeitstier für jeden Tag am Berg.

Und good news: Wir verlosen aktuell eine brandneue Ride Drone Bindung.

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Ride Drone Bindung Test

Clean, leicht, technisch durchdacht

Schon beim Auspacken fällt auf, dass die Ride Drone Binding extrem clean wirkt. Alles ist reduziert, aber nicht billig, ganz im Gegenteil. Das Herzstück ist das A-Series Aluminum Chassis, ein ultrastabiler Rahmen, der nicht nur mit Langlebigkeit, sondern auch mit einem verblüffend niedrigen Gewicht überzeugt. Ride gibt darauf eine Lifetime Warranty, und das spürt man: Das Teil ist gebaut für viele Winter.

Dazu kommt ein 3D asymmetrischer Highback mit mittlerem Flex, der die Balance zwischen Reaktivität und Verspieltheit ziemlich perfekt trifft. Er richtet sich nicht an reine Freerider oder reine Jibber, sondern an Rider, die alles fahren, was ihnen unter die Kante kommt.

Straps & Komfort: Urethan, das sich anpasst

Die 2-Piece Asymmetrical Ankle Straps sind eines der Highlights: ein Urethan-Rahmen, der sich beim Festziehen ausdehnt und dadurch Druckstellen verhindert. Dazu kommt ein Minimalist Toe Strap, der sich sauber um jeden Boot legt, ohne aufzutragen oder unnötiges Gewicht zu bringen.

Alle Anpassungen funktionieren komplett tool-less. Ein echter Vorteil beim Fine-Tuning am Parkplatz oder an der Liftstation.

Ride Drone Bindung Test

Tech Specs der Ride Drone Bindung

  • Chassis: A-Series Aluminum

  • Highback: 3D asymmetrisch, Medium Flex

  • Ankle Strap: 2-Piece Asymmetrical mit Urethan-Rahmen

  • Toe Strap: Minimalist

  • Adjustments: Toolless Heel Cup & Highback

  • Warranty: Lifetime auf das Chassis

Ride Drone Bindung Test

Für wen ist die Ride Drone Binding gedacht?

Die Ride Drone Binding richtet sich an Rider, die:

  • eine leichte All-Mountain-Bindung suchen,

  • Wert auf Komfort und mittleren Flex legen,

  • ein Setup wollen, das sowohl im Resort, im Freestyle, als auch im Freeride funktioniert,

  • einfache, schnelle Werkzeug-freie Anpassungen bevorzugen.

Kurz: Eine Bindung für alle, die Abwechslung lieben und nicht auf ein zu spezialisiertes Setup festgelegt sein wollen.

Ride Drone Bindung Test

Erste Eindrücke – kurz vor unserem ausführlichen Praxistest

Unsere ersten Sessions mit der Ride Drone Bindung zeigen eine Bindung, die überraschend vielseitig ist:

Direkt beim Setup aufgefallen: Die Heel-Cup- und Highback-Anpassung ist super easy. Kein Werkzeug, alles klickt und schiebt sauber. Auf dem Berg fühlte sich die Bindung stabil, leicht und sehr ausgewogen an.

  • sehr komfortabler Toe Strap, der sich sauber anlegt

  • hoher Rebound & direkte Kraftübertragung durch das Alu-Chassis

  • überraschend gutes All-Mountain-Handling, besonders auf variablem Terrain

  • perfekter Boot-Fit out of the box

Ride Drone Bindung Test

Was wir bereits jetzt sagen können: Die Ride Drone Binding ist kein Gimmick-Produkt, sondern ein solider Daily Driver.


Fazit nach den ersten Testrides und Anpassung der Ride Drone Bindung

Nach den ersten Testrides bestätigt die Ride Drone Bindung genau das, was sie auf dem Papier verspricht: ein unkompliziertes, direktes All-Mountain-Setup ohne unnötigen Schnickschnack. Besonders positiv fällt das Tool-Less-Konzept auf – und zwar im besten Sinne des Wortes.

Ride Drone Bindung

Der Highback lässt sich tatsächlich komplett ohne Werkzeug parallel zur Kante einstellen, was gerade auf Reisen oder beim schnellen Umbau am Berg extrem praktisch ist. Nur wer die Bindung wirklich exakt auf die Bootlänge abstimmen möchte, greift kurz zum Schraubenzieher. Die Längenanpassung erfolgt dabei clever über das Drehen der Straps, in denen die Schrauben integriert sind.

Ride Drone Bindung

Beim ersten Einstellen wirkt das Verschließen der Straps zunächst etwas ungewohnt, da man nicht sofort ein klares Feedback hat, wann sie „fest genug“ sind. Nach wenigen Runs bekommt man dafür aber schnell ein Gefühl und dann sitzt alles genau so, wie es soll.

Im Fahrbetrieb überzeugen vor allem der Ankle- und Toe-Strap. Beide passen sich dem Boot sehr gut an, schnüren selbst bei weicheren Boots nicht ein und sorgen für ein angenehmes, gleichmäßiges Druckgefühl. Der Toe-Strap umschließt die Fußspitze sauber und sicher, was zu einem sehr stabilen Sitz am Schuh beiträgt.

Ride Drone Bindung

Auf dem Snowboard zeigt sich die Drone als extrem leicht und sehr direkt – vermutlich auch dem Aluminium-Chassis geschuldet. Trotzdem wirkt die Bindung nicht übertrieben steif oder einschränkend. Man fühlt sich jederzeit gut kontrolliert, aber nie eingesperrt. Der gut geformte Highback drückt nicht, selbst bei längeren Sessions oder bei getweakten Sprüngen bleibt der Komfort erhalten.

Ride Drone Bindung

Ride Drone Bindung Test

Ride Drone Bindung im Powder – unser Eindruck

Endlich konnten wir die Ride Drone Bindung auch bei mehreren Tagen im frischen Powder testen. Gerade hier zeigt sich schnell, wie alltagstauglich eine Bindung wirklich ist. Die Anpassung der Drone ging dabei extrem einfach von der Hand und das nicht nur zu Hause, sondern auch direkt am Berg oder sogar kurz in der Gondel. Auch der Wechsel auf andere Boots für tiefere Tage funktionierte problemlos, was besonders bei wechselnden Setups ein großer Pluspunkt ist.

Die Straps sind auch im Powder sehr angenehm, selbst in etwas weicheren Boots. Die Druckverteilung über den gesamten Boot ist gleichmäßig, ohne punktuelle Belastung. Selbst nach längeren Runs konnten wir keine schmerzenden Druckstellen feststellen. Der Halt ist insgesamt sehr direkt und vermittelt viel Kontrolle.

Was man im Tiefschnee allerdings klar spürt, ist die Steifigkeit der Aluminium Baseplate. Das ist Geschmackssache. Manche Rider lieben genau dieses präzise, direkte Feedback. Ich persönlich bevorzuge im Powder etwas weichere Bindungen mit mehr Flex und einem surfy Feeling. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Ride Drone eine sehr ausgewogene Bindung ist, mit einem klaren Fokus auf Haltbarkeit, Stabilität und einfache Einstellmöglichkeiten.

Das Highback bietet gerade in anspruchsvollen Situationen sehr guten Halt. Besonders bei schnellen Richtungswechseln oder wenn es auf der Backside Kante brenzlig wird, liefert die Drone zuverlässigen Support und Sicherheit. Insgesamt eine robuste, durchdachte Bindung, die vor allem Rider anspricht, die auch im Powder Wert auf Kontrolle, Stabilität und Langlebigkeit legen.

Unterm Strich liefert die Ride Drone eine starke Mischung aus Halt, Reaktionsfreudigkeit und Bewegungsfreiheit. Sie funktioniert im Resort genauso gut wie bei Sidehits, Sprüngen oder im All-Mountain-Einsatz. Ein echter Alleskönner und für uns ein klarer Tipp der Redaktion.

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