Nach Luft zu greifen könnte das Letzte sein, was man jemals tut.
Nach dem Board zu greifen sollte deutlich früher Priorität haben.
Wer nach Fame und Fortune greifen will, sucht sich vermutlich den kleinsten Kicker im Resort, dreht exakt null Rotationen und macht garantiert keinen einzigen Flip. Das klingt nicht nach Glory.
Aber: Wenn unter genau solchen Bedingungen etwas Interessantes entsteht, ist das auch ein Achievement.
Manche sagen, Snowboarding sei „ein Griff nach Strohhalmen“. Gleichzeitig fahren heute mehr Leute denn je – vor allem auch wieder mehr Kids. Genau in diese Richtung darf sich der Sport ruhig weiterentwickeln: offen, spielerisch, kreativ.
Be the change you wish to see.
Und wenn sich nicht sofort erschließt, worum es hier eigentlich geht:
Nicht stressen. Einfach snowboarden. Und genießen.
Euer Lenny Powers aka Len Roald Jørgensen