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Österreich

Warth Schröcken (A)

Angenommen der nächste Trip soll ins schneesicherste Gebiet Europas gehen, wo fährt man dann hin? Na nach Warth-Schröcken! In den letzten 25 Jahren gab es dort im Durchschnitt rekordbrechende 11 Meter Neuschnee pro Wintersaison und somit stehen für unsereins die Chancen einen jungfräulichen Powderhang zu finden immens gut.

In den Rekordschnee startet man von drei Liften: mit dem Saloberjet am Hochtannbergpass, mit dem Jägeralp in Hochkrumbach oder mit dem Steffisalp-Express in Warth. Das Vorarlberger Resort verfügt über 58 Pistenkilometer, die sich zu Fuße des Auenfelderhorns und des Warther Horns erstrecken. Erschlossen wird das Gebiet ausschließlich mit Sesselbahnen, diese tragen einen zu Abfahrten wie dem Sonnenjet und dem Wartherhorn-Express. Schwarz und muntermachend wie Kaffee sind die Abfahrten Graueggen, Steffisalp und Salober. Das Liftsystem sorgt für gute Verbindungen und somit steht dem Cruisen rund um das Karhorn-Massiv nichts im Weg.

Warth-Schröckens Powder will geshreddet werden! Das beweisen nicht nur die beachtlichen 10,5 Kilometer Skirouten: Über das ganze, (fast) baumfreie Gebiet verteilt locken zusätzlich steile Rinnen, Cliffs und Wechten. Rund um den Jägeralp-Express fühlen sich sehr geübte Freerider in der Großen Mulde und dem Walserstutz herausgefordert, während die Route Stapf und die Route Falken ein Spaßgarant für die normal talentierten Freerider ist. Zu simpel? So lange es noch nicht die geplante Verbindung von Lech gibt, sollte man vom Nachbar-Wintersportgebiet eine richtig knackig anspruchsvolle Tour über den Mohnensattel und die Klemm nach Schröcken starten. Wem das zu krass klingt, der macht die Bockbachtaltour vom Wartherhornsattel nach Steeg – allein beim Aufstieg vom Sessellift bleibt einem die Luft weg – der Aussicht wegen versteht sich.

Die Gebete der Freestylejünger wurden unter dem Sonnencruiser-Sessellift erhört: Der Saloberpark fängt easy und entspannt an, zum Aufwärmen gibt es ein paar kleine Bumps und Jibs. Anschließend teilt sich der Park in zwei Lines auf. Dank der bereits erwähnten Schneemengen, die in Warth-Schröcken runterkommen, werden hier Kicker in sämtlichen Kalibern aufgeschoben. In der zweiten Line ist die weiße Pracht gespickt mit Jibs in Form von Boxen, Picknicktischen und Rails – wie Schokosplitter im Stracciatella-Eis. Lecker! Selbst das Zuschauen in den Sesseln ist himmlisch: die neue Chill Area sorgt für gediegene Vibes mit gemütlichem Sound.

Jetzt mal ganz ehrlich: wer braucht eigentlich exzessive Clubnächte, wenn er im schneereichsten Skigebiet des Kontinents ist?! Keiner, oder? Wenn doch, dann kann man beim Après-Ski in einigen Schirmbars trotzdem eine mega Gaudi haben. Beispielsweise in der Schirmbar Steffisalp in Warth oder an der Talstation des Saloberjetlifts. Russisches Roulette in Sachen Musik spielt man in der Disco im Keller vom Tirolerhof – hier wird ohne Rücksicht auf Verluste aufgelegt. Aber Vorsicht! Nicht nur im Rekordschnee von Warth-Schröcken kann man hängen bleiben.

LINKS:

www.warth-schroecken.at
www.3taeler.at
www.sport-jug.at 

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