Freeriden ist längst mehr als nur ein Trend. Für viele junge Rider ist es ein Traum, irgendwann im Backcountry nicht nur sicher, sondern auch selbstbewusst unterwegs zu sein, vielleicht sogar Contests zu fahren oder Filmprojekte umzusetzen. In Innsbruck gibt es dafür eine Anlaufstelle, die in den letzten Jahren enorm gewachsen ist: die Freeride Academy Innsbruck. Dort geht es um Technik, Sicherheit, Teamspirit und um das, was Freeriden im Kern ausmacht. Verantwortung und Freiheit.
Vali Werner-Tutschku ist Freerider, Filmproduzent, und seit drei Jahren Vizeobmann der Academy. Im Gespräch erklärt er, wie sich der Verein entwickelt hat, warum Sicherheitswissen die Basis ist, wie Nachwuchsförderung im Freeride-Bereich funktioniert und weshalb Freeriden für ihn die kreativste Form des Skifahrens ist.

Vali, stell dich kurz vor. Wer bist du und wie hat bei dir alles begonnen?
Ich bin Vali Werner-Tutschku, Freerider, Filmproduzent und seit drei Jahren Vizeobmann bei der Freeride Academy Innsbruck. 2018 habe ich begonnen, Freeride-Contests zu fahren. Kurz darauf bin ich stark in die Filmwelt eingetaucht. Heute produziere ich Filme, stehe selbst vor der Kamera und organisiere nebenbei vieles für die Academy. Geboren bin ich in Oberösterreich, seit rund sieben Jahren lebe ich in Innsbruck und bin im Alpina Team.



