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Rider

Interview: Rebecca „Possum“ Torr

Foto: Nikolas Khurana

Wie liefen die Spiele sonst für dich?

Überraschend gut! Ich habe vorher beim Training in Breckenridge noch ein paar neue Sachen gelernt. An das Setup im Extreme Park konnte ich mich schnell gewöhnen. Viele Rider waren mit den Kickern nicht zufrieden. Ich fand sie großartig! Klar gibt es immer Kleinigkeiten, über die man meckern kann. Das Practice lief super und ich hatte keine Probleme mit meinem Run. Am Contest-Tag gab es dann ein paar Sachen, die mich wirklich genervt haben. Alle haben Witze über diese Tinder-Geschichte gemacht und ich war überhaupt nicht glücklich darüber. Wenn man kein dickes Fell hat, kann einen so was ziemlich runter ziehen. Jetzt weiss ich, dass ich mehr an meinen Mental-Skills arbeiten muss. Nach dem tollen Practice bin ich in beiden Runs gestürzt. Das war zwar wirklich enttäuschend, trotzdem bin ich wirklich glücklich darüber dabei gewesen sein zu dürfen.

In dieser Saison gab es natürlich noch mehr als die olympischen Spiele. Was war bei dir sonst noch los?

Eines meiner Lieblings-Events war die Dew Tour. Das Setup und das Wetter waren perfekt! Ich war zwar auch dort nicht so erfolgreich wie ich es gerne hätte. Trotzdem hatte ich vor allem beim Training sehr viel Spaß und konnte so Snowboarden, wie ich es wollte. Auch hier beim Nine Queens in Livigno ist es richtig cool! Das hier ist eines der besten Events, auf denen ich jemals war! Ausserdem hatte ich eine verdammt gute Zeit mit meinen Freunden in Breckenridge. So bleibe ich auch gestoked wann mal etwas nicht ganz so gut läuft.

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