GNU startet in die Snowboard-Saison 2026/27. Die neue Kollektion kommt direkt aus der legendären Board-Fertigung in Sequim im US-Bundesstaat Washington und soll laut Brand die bisher umfangreichste Auswahl an modernen Geometrien in der Geschichte von GNU bieten. Dahinter steckt allerdings mehr als ein jährliches Produkt-Update:
GNU stellt für 26/27 vor allem die eigene Snowboard-Kultur in den Mittelpunkt.
Neue Shapes, neue Grafiken und jede Menge Boards: GNU Snowboards hat seine Kollektion für den Winter 2026/27 veröffentlicht. Gefertigt werden die Boards weiterhin im Werk von Mervin Manufacturing in Sequim, Washington. Jenem Ort, der seit Jahrzehnten eng mit GNU und Lib Tech verbunden ist.
Für die neue Saison spricht GNU von seinem bislang stärksten Angebot an „advanced geometry“. Welche Boards dahinterstecken, zeigt schon der Umfang der neuen Range: Modelle wie Banked Country, Gremlin, Ladies Choice, Head Space, Antigravity, Barrett, Money, Riders Choice, Fiction, Gloss, Wagyu, Velvet, Recess oder Banked Country Split gehören zur neuen Produktwelt.

Mehr als nur neue Snowboards
Interessant ist allerdings, wie GNU die neue Kollektion selbst präsentiert. Statt die Kommunikation ausschließlich auf technische Daten, Materialien und neue Shapes zu reduzieren, stellt die Marke drei Grundgedanken in den Mittelpunkt.
Die 26/27-Linie basiert laut GNU auf langjährigen Freundschaften, der gemeinsamen Suche nach guten Zeiten im Schnee und dem Anspruch, die eigenen Boards selbst und möglichst umweltverträglich zu bauen.
Oder, deutlich mehr im typischen GNU-Sound formuliert:
„Building our own damn boards.“
Damit rückt die Marke genau das in den Vordergrund, was GNU seit vielen Jahren von vielen klassischen Snowboard-Brands unterscheidet. Snowboarding wird hier weniger als reine Produktkategorie verstanden, sondern als Kultur, die von den Menschen geprägt wird, die gemeinsam fahren, entwickeln und Boards bauen.




