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Stop Avalances!

„Verlassen der markierten Pisten verboten“ – dieses oder ähnliche Schilder sind in praktisch jedem Wintersportgebiet zu finden. Nicht ohne Grund, denn im Backcountry lauern Gefahren, für die die Bergbahnen keine Verantwortung übernehmen können. Allen voran: Lawinen! Wer trotzdem weitergeht, tut das auf eigenes Risiko. Wir zeigen auf, was es dabei zu beachten gilt – was kein Aufruf sein soll, diese Schilder zu missachten, sondern ein Plädoyer dafür, die Regeln zu beachten, wenn du es tust.

In praktisch jedem Snowboard-Film kommen sie vor: Lawinenabgänge, zumeist in der Form eines kleineren Schneebretts, dem ein Freerider locker davonfährt. Was da so easy aussieht, ist in Wahrheit ein auch von Profis nur schwer zu kalkulierendes Risiko. Alleine in der Schweiz sterben jedes Jahr durchschnittlich 25 Menschen in Lawinen. Und wenn wir schon bei der Statistik sind: Bei einer Totalverschüttung überlebt nur jeder Zweite. Der entscheidende Faktor dabei ist die Zeit. Bis zu 15 Minuten bestehen einigermaßen intakte Überlebenschancen, danach nehmen sie rapide ab. Entsprechend kommen Rettungskräfte meistens zu spät. Deine beste Chance, eine Verschüttung zu überleben, ist deshalb die Kameradenrettung. Grund genug, wieder einmal auf die wichtigsten Verhaltensregeln im Backcountry hinzuweisen. Denn neben der richtigen Ausrüstung ist das Wissen über die Gefahren (und das entsprechende Verhalten) dein bester Schutzengel abseits der Piste. Wir haben uns mit einem Spezialisten vom Davoser Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) unterhalten und die wichtigsten Regeln zusammengetragen, die wirklich jeder Wintersportler kennen sollte. Das Lawinen- 3×3 stellt eine Art Filter zur Risikominimierung dar und ist somit ein Muss, um Powder möglichst sicher genießen zu können. Ebenso wichtig sind die Verhaltensregeln im Notfall, denn schnelles und richtiges Reagieren kann Leben retten. Das Lesen dieses Artikels macht dich noch lange nicht zum Experten. Der Besuch eines Lawinenkurses ist für jeden ambitionierten Snowboarder unbedingt zu empfehlen. Noch wichtiger sind dann allerdings deine Entscheidungen am Berg. Das heißt im Klartext, auch mal auf eine verlockende Abfahrt zu verzichten.

Das Lawinen-3×3
Das Lawinen-3×3 hilft, das Risiko einer Lawinen-Auslösung zu minimieren. Es umfasst die Beurteiung der drei Faktoren Verhältnisse, Gelände und Mensch zu drei verschiedenen Zeitpunkten.

PHASE 1: VORBEREITUNG

In dieser Phase wird geklärt, welche Region geeignet ist bezüglich Lawinensituation und Wetter, welche Abfahrten möglich sind, wer mitkommt und ob die Ausrüstung komplett und einsatzfähig ist.

  • Verhältnisse
    Die wichtigsten Informationsquellen sind Wetterbericht und Lawinenbulletin. „In den meisten Gebieten ist das regional angepasste Bulletin an der Liftstation ausgehängt“, sagt Hans-Jürg Etter, seines Zeichens Lawinenprognostiker beim SLF.
  • Gelände
    Bei Touren unerlässlich ist die Planung der Route mittels Karte. Wer das Gelände nicht kennt, sollte sich zumindest lokales Wissen einholen. Etter betont: „Vorhandenen Spuren ins Unbekannte zu folgen ist keine gute Idee.“
  • Mensch
    Die Gruppengröße ist wichtig. Während es extrem gefährlich ist, alleine zu freeriden, ist bei großen Gruppen die Koordination wichtig. Ein gewisser Gruppendruck kann aufkommen, wenn die Draufgänger auf eine Abfahrt drängen, während du selbst eher darauf verzichten würdest. Da solltest du deinem Bauch-/Kopfgefühl treu bleiben. Auch das Know-how aller Gruppenmitglieder ist wichtig, denn jeder Einzelne muss seine Kumpels retten können.

PHASE 2: BEURTEILUNG VOR ORT
Vor dem Verlassen der Pisten geht es darum, die gesammelten Informationen mit der Realität vor Ort zu vergleichen und die aktuellsten Entwicklungen einzuschätzen.

  • Verhältnisse
    Faktoren wie die Neuschneemenge, gefallener Regen und starker Wind in der Nacht zuvor sind zu beachten. Es gilt, nach Alarmzeichen wie Spontanlawi- nen oder Rissen in der Schneedecke zu suchen und auf „Wumm“-Geräusche zu achten. Die aktuelle Wettersituation ist wichtig und genauso die sich abzeichnen- de Tendenz. Ist ein Wetterumschwung zu erwarten oder zieht Nebel auf, kann sich die Gefahrensituation in kürzester Zeit verändern.
  • Gelände
    Besonders wenn du das Gebiet nicht gut kennst, solltest du dir vor Ort einen Überblick verschaffen. Hast du dir auf der Karte eine Route ausgewählt, legst du diese nun in Gedanken auf die Topographie. Falls nicht, ist das Absuchen des Geländes nach Gefahrenstellen und Alternativrouten noch wichtiger. Der Tipp vom SLF-Spezialisten: „Bereits die Bergfahrten können genutzt werden, das Gelände anzuschauen.“
  • Mensch
    Vor dem Start sollten nochmals alle Gruppenmitglieder ihre Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) auf Funktionstüchtigkeit checken und ob sie auf „Senden“ eingestellt sind. Die Anwesenheit anderer Freerider ist zu überprüfen sowie der Zeitplan, sofern ein solcher erstellt wurde.

PHASE 3: EINZELHANGBEURTEILUNG
Der letzte Go-/No-Go-Entscheid erfolgt vor dem Befahren jedes einzelnen Hangs.

  • Verhältnisse
    Vor dem Eindroppen gilt es erneut, im jeweiligen Hang nach Alarmzeichen zu suchen. Das Erstellen eines Schneeprofils hilft, anfällige Schichten zu erkennen.
  • Gelände
    Steile Hänge über 30 Grad sind gefährlicher als flachere. Aber auch Mulden, in denen dich eine Lawine metertief zudecken kann, sind kritisch. Die Durchset- zung eines Hangs mit Felsen erhöhen die Lawinengefahr wie auch diejenige eines Absturzes. Weiter ist die Exposition wichtig, wobei die Einschätzung einige Erfahrung voraussetzt.
  • Mensch
    Verantwortungsvolles Handeln ist von allen Gruppenmitgliedern gefragt. „Sich abzusprechen ist immer eine gute Idee“, sagt Hans-Jürg Etter, „ebenso das Einhalten von Abständen auch bei mäßiger Lawinengefahr.“ Hänge sollten immer im obersten Bereich gequert werden, nicht unten oder in der Mitte. Stürze sind möglichst zu vermeiden. Und auf jedem Streckenabschnitt sollte man einen Fluchtweg bereits im Kopf haben.

Xavier de Le Rue, 31, Frankreich

Wie gerät solch ein erfahrener Freerider wie du in eine Lawine?
Du darfst nie die Regeln ignorieren – gerade dann nicht, wenn du deine Limits pushen willst. Die Situation, in die ich geraten bin, hat mir gezeigt, dass man nie 100 Prozent sicher sein kann. Deshalb sind LVS und Lawinen- Airbag immer Teil meiner Ausrüstung! Ich schaue mir meine Line immer sorgfältig an und suche mögliche Fluchtwege. Berge sind gefährlich, dessen muss man sich immer bewusst sein.

Was genau ist passiert?
Ich war mit meinem Kumpel Henrik Windstedt unterwegs auf einem Photoshoot im Wallis. Wir waren schon einige kleinere Lines gefahren, als wir uns einem spektakulären Nordhang näherten. Die Schneebedingungen waren perfekt, und nachdem wir bereits zwei Tage in der Region gefahren waren, fühlten wir uns recht sicher. Das Licht ist bei solchen Shoots immer sehr wichtig, und als ich das Signal von den Jungs im Helikopter bekam, wollte ich nicht zu lange überlegen. Bereits im oberen Teil löste sich ein kleineres Brett, was mich aber nicht sehr beunruhigte. Plötzlich sah ich aber diese riesigen Risse unter mir. Der ganze Hang begann, sich zu bewegen, so dass ich keine Chance hatte zu entkommen.

Wie hast du das überlebt?
Als ich merkte, dass ich nicht wegfahren konnte, löste ich meinen Airbag aus. Danach spürte ich, wie ich über Steine und Felsen gespült wurde. Dann schwinden die Erinnerungen. Fakt ist, dass mich meine Freunde etwa zwei Kilometer weiter unten fanden. Der Airbag hat mich wohl gerettet: Ich lag auf einer sechs Meter dicken Lawinenschicht, die mich sonst wohl einfach erdrückt hätte. Obwohl ich oben war, war ich ohnmächtig, mein Mund voll Schnee und der Helm schnürte mir die Luft ab. Hätte Henrik mich nicht so schnell gefunden, hätte ich kaum überlebt.

Wolle Nyvelt, 33, Österreich

Was denkt man, wenn man von einer Lawine begraben wird?
Ja, „Scheiße!“ halt.

Was genau ist dir passiert und wie hast du überlebt?

Wir waren am Penken filmen und hatten schon einen coolen Run hinter uns. Beim zweiten Run wurde es etwas wärmer, wobei die Bedingungen sicher schienen. Beim Eingang zu meiner Line hatte es eine Verwehung, also versuchte ich, sie zu umgehen und darunter zu starten. Als ich einen Schritt nach hinten machte, um mit dem hinteren Fuß in die Bindung zu steigen, hörte ich ein „Wums“ und sah, wie sich die Risse im Schnee wie ein Spinnennetz ausbreiteten. Ich wollte mich noch one foot auf die nächste Ridge retten, schaffte es aber um etwa zwei Meter nicht. Und dann ging’s los! Ich versuchte nur, oben zu bleiben und meinen Mund von Schnee freizuhalten. Nach einem guten Ride über ein Cliff kam ich eigentlich heil unten an, schaffte es wieder aufs Board und fuhr ein paar Sekunden in der Schneewolke mit. Aber dann kam von hinten mehr Schnee und begrub mich. Dann war alles schwarz und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich hörte aber über Funk, dass meine Kumpels Steve und Tom schon auf der Suche waren. Nach etwa acht Minuten zogen sie mich an den Haaren heraus – yeah boys! Das Ganze war definitiv mein Fehler. Ich hatte die Gefahr ja erkannt, sie aber zu umgehen versucht, um den gleichen Run zu fahren. Zum Glück waren wir ein gutes Team und richtig ausgerüstet!

Welche Vorsichtsmaßnahmen triffst du, wenn du freeriden gehst?

Ich trage immer einen Piepser und habe Schaufel und Sonde dabei! Das ist das Wichtigste: Man will ja nicht nur, dass man selbst gerettet wird, sondern auch seinem Buddy helfen können. Lawinenwarnstufen-Check und vor Ort ein Schneeprofil gehören genauso dazu! Sehr wichtig ist auch, dass man sich nie schlecht fühlen sollte, wenn man entscheidet umzudrehen.

Sani Alibabic, 31, Österreich

Sani, beschreib kurz, wie es zum Abgang der Lawine gekommen ist.
Die ganze Sache war eigentlich recht unspektakulär. Am Vortag hatten wir diese Hip in Flachauwinkl gebaut und sind dann früh zum Spot hin, um bei gutem Licht zu filmen. Der „Fichtl“ und ich haben um den First Track „Schere, Stein, Papier“ gespielt. Ich gewann, sprang als Erster und landete einen Bs 540°. Da der Auslauf in einer Rinne endete, blieb ich einfach mit dem Rücken zur Landung stehen. In diesem Moment spürte ich einen Druck von hinten und der Schnee begann, sich rund um mich aufzutürmen. Ich versuchte noch, den Schnee mit den Händen vom Gesicht wegzuschaufeln, aber es dauerte nicht lange und ich war komplett einbetoniert. Zuerst hab ich extrem Stress bekommen, weil ich Schnee im Mund hatte und für kurze Zeit nicht atmen konnte. Danach wurde ich komischerweise ganz ruhig. Erst am Abend dachte ich mir, dass die ganze Sache auch anders ausgehen hätte können…

Was passierte dann?
Zum Glück war ich nicht tief vergraben und der „Fichtl“ war auch sofort zur Stelle. Er hatte meinen Kopf binnen kürzester Zeit freigeschaufelt, bis dann der Rest der Crew da war und ihm geholfen hat.

Was für Lehren hast du aus dem Zwischenfall gezogen?
Da die Landung recht flach und kurz war, war eine Lawine das Letzte, an das ich damals gedacht hätte. Wäre es ein größerer Jump oder eine lange Landung gewesen, wäre ich mir der Gefahr wohl eher bewusst gewesen. Aber es braucht anscheinend nichts „Großes“, um doch einen großen Schaden anzurichten – denn von alleine hätte ich mich niemals befreien können!

Verhalten im Ernstfall
Wenn es zu einer Auslösung kommt, ist das richtige Verhalten aller Beteiligten von entscheidender Bedeutung. Bei dem psychischen Stress einer solchen Situa- tion muss die Reaktion praktisch instinktiv erfolgen. Das Vorgehen im Notfall sollte deshalb verinnerlicht und in der Gruppe besprochen und das Suchen unbedingt praktisch geübt werden!

Wenn du in eine Lawine kommst:

Deine erste Reaktion muss sein, der Lawine zu entkommen. Deshalb ist es so wichtig, sich schon vor dem Befahren eines Hangs Gedanken über Fluchtwege zu machen. Wirst du von der Lawine erfasst, solltest du deine ganze Kraft darauf verwenden, an der Oberfläche zu bleiben. „Sich zu wehren, so gut es geht, kann durchaus noch etwas bewirken“, weiß Etter und fügt an: „Sobald man merkt, dass die Lawine langsamer wird, sollte man versuchen, die Arme vors Gesicht zu bringen, um eine Lufthöhle freizuhalten.“ Kommt die Lawine zum Stillstand und man ist verschüttet, kann man eigentlich nur noch warten – und ruhig bleiben! Einfacher gesagt als getan, aber Fakt ist, dass sich deine Überlebenschancen drastisch reduzieren, wenn du in Panik gerätst. Schreien bringt nur etwas, wenn dein Gesicht nahe an der Oberfläche ist.

Wenn du einen Lawinen-Abgang beobachtest:
Für die Zeugen eines Niedergangs gilt es, die Lawine und die Erfassten aufmerksam zu verfolgen, um Anhaltspunkte für deren Verbleib zu bekommen. Der Verschwindepunkt sollte zum Beispiel mit einem Board markiert werden; in Fließrichtung darunter befindet sich der Primärsuchbereich. Vor dem Betreten bzw. Befahren der Lawine sollte zuerst die eigene Sicherheit beurteilt werden: Seitliche oder darüber liegende Hänge sind zu beachten. Dann muss es schnell gehen. Zu allererst gilt es, die Suche mit Augen und Ohren sowie mit dem LVS aufzunehmen. Nicht verwendete LVS sind auszuschalten, um Störungen zu vermeiden – dies je- doch nur an Stellen, wo man vor Nachlawinen sicher ist. Ist eine Alarmierung per Telefon möglich, sind sofort die Rettungskräfte zu kontaktieren. Falls ein Melder geschickt werden muss (besser ein Zweier-Team!), liegt die Priorität auf der Suche. Falls kein LVS vorhanden ist, muss auf hör- oder sichtbare Zeichen gesetzt werden. Reicht das nicht, gilt es, schnellstmöglich Rettungskräfte zu alarmieren und mit der Sondierung zu beginnen. Beim Ausgraben ist das Ziel, möglichst schnell Kopf und Brust freizulegen. Sobald das Gesicht sichtbar ist, kontrollieren, ob Nase und Mund schneefrei sind. Im schlimmsten Fall sind Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen. Zum Schluss ist die Lagerung eines Ausgegrabenen wichtig bzw. vor allem dessen Schutz vor weiterer Auskühlung – je nachdem ist das gegrabene Loch der beste Windschutz.

Lawinen-Equipment

Ohne LVS, Sonde und Schaufel geht gar nichts! Wichtig ist, dass der Umgang mit diesen Geräten geübt wird, sonst bringen sie wenig. Immer beliebter werden Lawinen-Airbags. „Die SLF-Leute tragen grundsätzlich Airbags, wenn sie sich einer potenziellen Gefahr aussetzen müssen“, erklärt Hans-Jürg Etter. Denn die Chance, mit einem solchen aufblasbaren Rucksack an der Oberfläche zu bleiben, sei einiges besser als ohne. Jedoch muss der Airbag manuell ausgelöst werden, was nicht immer gelingt, und vor Verletzungen, etwa bei einem Absturz, schützt er auch nicht. Der Airbag sollte also keinesfalls zu einer höheren Risikobereitschaft verleiten. Gleiches gilt für die „Avalung“ und den so genannten „Avalanche Ball“. Die „Avalung“ ist ähnlich einem Schnorchel, den man in den Mund nehmen muss. Gelingt dies, fließt die Ausatmungsluft zum Rücken des Opfers, während die Ein- atmungsluft vom Bauch angesogen wird. Dadurch verhindert man eine rasche Eishöhlenbildung im Kopfbereich und kann länger überleben. Der „Avalanche Ball“ ist in einer Tasche am Rucksack befestigt. Er lässt sich wie der Airbag durch Zug einer Reißleine auslösen. Dadurch wird ein „Klapp-Ball“ aus der Tasche geschleudert, der mit einer Schnur mit dem Körper verbunden bleibt. Das Auffinden eines Verschütteten ist damit einfacher.


Das Wichtigste in Kürze:

  1. Niemals ohne LVS, Sonde und Schaufel die Pisten verlassen
  2. Lawinen-Bulletin konsultieren und sich danach richten
  3. Auf Gefahren-Anzeichen achten: Spontanlawinen, Risse, Wumm-Geräusche
  4. Nicht alleine fahren und Abstand einhalten
  5. Keine Hänge „abschneiden“ – immer oben am Hang traversieren
  6. Nach Fluchtwegen suchen vor dem Befahren eines Hangs
  7. Lawinengefahr herrscht vor allem bei:
    • langen und steilen Hängen (über 30 Grad)
    • Neuschnee mit Wind oder viel Neuschnee ohne Wind (der erste Tag ist am gefährlichsten)
    • schneller und markanter Erwärmung
    • schwachen Schichten innerhalb der Schneedecke
  8. Mulden sind gefährlicher als Rücken
  9. Schattenhänge haben oft einen schwächeren Schneedecken-Aufbau
  10. Sonnenhänge sind bei starker Erwärmung gefährlicher

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