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Travel Storys

Tschechien

Es ist Anfang März 2006. Die Alpen und Süddeutschland versinken im Schnee. In München herrscht völliger Stillstand. Jeder Snowboarder hätte längst seine sieben Sachen gepackt und wäre für die nächsten zwei Wochen in die Alpen ausgewandert. Doch eine Bande von Unverbesserlichen tritt in München eine Reise in die entgegengesetzte Himmelsrichtung an. Im vergessenen Osten, hinterm bayerischen Wald, soll der Schnee ebenfalls hoch liegen, im Gegenteil zu den Alpen sind aber die Touristenschwärme und Preisentgleisungen noch ausgeblieben. Und wenn man den diversen tschechischen Snowboard-Internetseiten Glauben schenkt, steht in jedem noch so kleinen Popelgebiet ein Funpark. Tonnen an Schnee, Snowboardparks an jeder Ecke, und Preise, von denen jeder Geizgeile in Deutschland träumt; Tschechien, Aufschwung Ost passiert dort und jetzt!

Logistik-Crew
Das fahrerische Trio Infernale, welches im roten MBM Familienmobil am Freitag den 03. März Richtung bayerischer Wald pest, könnte von unterschiedlicheren Charakteren nicht geprägt sein. Vinzenz Lüps, der Paradiesvogel, Freidenker und Frauenheld vom Ammersee. Wer ihn mit auf Reisen nimmt, kann davon ausgehen, dass der Trip nie langweilig wird und die Diskussionen immer bis spät nachts anhalten. Bei Hannes Metzler stehen die Motoren niemals still, weswegen er von uns auch liebevoll „Hetzler“ getauft wurde. Weilt der Hannes in der Stadt, sollten die Mütter ihre Töchter verstecken! Das Küken im Nest ist unser Schweizer Rookie, Colin Frei. Wenn stille Wasser tief gründen, dann ist Colin ein Bergsee ohne Grund. Schüchtern und ruhig zu Fremden, doch wenn er mal aufgetaut ist, gibt’s viel zu lachen. Das MBM Team besteht aus Basti Gogl, der die Linse scharf stellen soll, und meiner Wenigkeit, als Redakteur und Schaufelaushilfe.

Es grenzt schon an eine logistischen Meisterleistung, dass wir komplettes Gepäck von fünf Snowboardern für acht Tage im MBM Alhambra unterbringen. Vollgestopft bis unters Dach eiern wir spät abends über die niederbayrische Autobahn Richtung deutsch-tschechische Grenze. Als wir in Deggendorf die Autobahn verlassen, türmen sich neben der Landstrasse die übermächtigen Zeugen der letzten Schneekatastrophe in der Donaustadt auf. Hier sind wir genau richtig! Das Beste daran, die tschechische Grenze ist nur noch einmal Gasgeben entfernt. Und die weisse Pracht fällt vom Himmel, als würde es kein morgen geben. Wir machen an einer Tankstelle noch ein letztes Mal Rast. Als Vinz das greise Mütterchen hinter der Kasse fragt, wo denn der bayrische Wald sei, flüstert sie ihm in ihrem „waidler“ bayrisch zu, „Bua, tiafer goats nimma eini in Woid!“. Lasst uns endlich in die Tschechei!

Spicak
Nach der deutsch-tschechischen Grenze leuchtet uns das wohl grösste Klischee Tschechiens, die Puffs, entgegen. Keine zweihundert Meter hinter dem Grenzbaum reihen sich links und rechts der Fahrbahn nahtlos „Gentlemans Club“, „Girls Club“, „Club 69 “ oder „Bohemia Star“ aneinander. Das Paradies der unbefriedigten Ehemänner. Langsam verschwinden die Neonröhren mit ihren verlockenden Sprüchen hinter uns im Schneetreiben, und die Freudenhäuser gehen in eine kopfhohe Schneewand über, in der alle erdenklichen Wegweiser, die uns nach Spicak und zu unserem Hotel führen könnten, verschwinden. Nach etlichem Zickzack zwischen den kleinen, böhmischen Häuschen hindurch, finden wir doch noch ein Schild mit der Aufschrift „Bohemia“. Unsere erste Anlegestelle. Wir schlittern die kleine Waldstrasse zum Hotel hoch und schaffen es nach mehreren Anläufen uns zwischen die holländischen Familienkutschen einzureihen. Der Spieltrieb macht sich sofort in unserer Truppe breit. Es ist zwar schon 23 Uhr, aber die Motivation von Vinz, Hannes und Colin ist nicht zu bremsen. „Jungs, lasst uns unbedingt gleich was shooten!“. Jetzt ist Kreativität und Improvisation gefragt. Vor unserem Hotel hat der Schneepflug neben der Strasse ein riesiges Plateau aus Schnee und Eis zusammengeschoben. Durch die Augen eines aufmerksamen Snowboarders lässt sich am Eck dieses „Berges“ eine spassige Corner shapen. Während wir schaufeln, taucht plötzlich aus dem Nichts eine Gruppe von Locals auf, die uns etwas verwundert, aber mit regem Interesse, über die Schultern schauen. Die Jungs stellen sich unter dem Vordach einer kleinen Hütte unter, drehen sich gemeinsam eine Spasszigarette und warten auf Action. Doppelter Motivationsschub für Vinz. Der legt sofort mit One Foot Backside Airs los und stellt die eine oder andere Granate in den Schnee. Die Locals jubeln. Besser als jede Unterhaltungsbar in der Umgebung. Könnte ein Trip genialer beginnen, als von den Einheimischen mit Beifall begrüsst zu werden?!

Am nächsten Morgen steckt uns die Session noch in den Knochen. Die Wolken hängen tief über dem Böhmerwald und versperren uns die Sicht auf das Gebiet. Doch der Blick auf die Pistenkarte macht klar, länger als einen Tag werden wir nicht in Spicak verweilen. Die Pisten inklusive Treeruns können wir wahrscheinlich mit einer 3-Punktekarte erkunden. Aber genau diese Lines durch die Wälder spornen uns an, den Gipfel – der gerade mal auf 1220 Metern liegt – zu erklimmen. Treeruns erfordern in Spicak schnelle Reaktion und ein gut gewachstes Board. Es kann hin und wieder ganz schön flach werden zwischen den eng gewachsenen Bäumen. Irgendwo in diesem Baumwirrwarr finden wir unseren ersten Naturspot. Ein Zusammenspiel aus Pilzpillows und überhängenden Ästen. Die Anfahrt schlängelt sich zwischen den Bäumen durch und ist ziemlich tricky. Kurz nach der Landung steht ein dicker Baum. Wer bailt, prallt ins Gehölz. Mehr als einige Straight Airs können die Jungs dem Hit nicht entlocken. Zu scetchy ist die Landung neben der Tanne. Hannes tut sich am leichtesten und pflanzt einen sauberen Method genau in die Landung. Colin probiert zwar in seinem jugendlichen Übermut einen Frontside 3er, muss aber nach dem Slam eingestehen, dass er gerne auch den Rest des Road Trips noch erleben möchte. Wir bauen die Blitzanlage ab und gönnen uns endlich ein paar Spassruns durch den Zauberwald von Spicak. Wir jagen über kleine Pillows, Drops und Snakeruns, und der Spass könnte kaum grösser sein. Snowboarden in seiner reinsten Form! Auf unserem letzten Run Richtung Auto stossen wir dann doch noch auf den Funpark von Spicak. Ein eher trauriger Anblick, im Vergleich zu einem Park in den Alpen. Auch hier ist Kreativität gefragt. Ein Obstacle, das raussticht, ist der alte, von Beulen übersäte Chevy Jeep, auf den ein A-Frame Rail geschweisst ist. Klare Sache für unseren Jib Rookie Colin. Mit 50-50 to Fs 180 Frontside Grab out erweist er der alten Schrottlaube die letzte Ehre, bevor wir uns dafür entscheiden, die Zelte abzubrechen und uns ins Landesinnere der Tschechei vor zu wagen.

Prag
Die tschechische Hauptstadt. Eines der Lieblingsziele von Schulabschlussfahrten, die dann regelmässig in alkoholischen Exzessen und im Chaos enden. Auch wenn hier kein Fitzel Schnee liegt, wollen wir uns dieses Pflichtziel Tschechiens nicht entgehen lassen. Hannes kennt sich nicht nur gut bei den Prager Mädels aus, er weiss auch sofort, welches Hotel wir zu später Stund ansteuern müssen. Es liegt zwar ein bisschen Abseits des Stadtkerns, aber wie könnte man sich ein ehrlicheres Bild über eine Grossstadt machen als durch eine Fahrt mit der U-Bahn. So lassen wir uns treiben durch das Getümmel im Untergrund hinauf auf die touristischen Routen Prags. Die Einkaufsmeile ist gesäumt mit Prada, Versace, Gucci und Co. Von allen Seiten wird man umworben. Hier ein bisschen Haschisch, dort ein bisschen Stripbar. Was uns nicht aus den Köpfen geht, sind die Bettler, die mit gesenktem Kopf an jedem Hauseck auf nacktem Stein knien und stumm um Geld betteln. Prag ist eben eine Grossstadt. Und dort liegt arm und reich nah beieinander. Plötzlich geht’s dem Hannes nicht mehr schnell genug. Er müsse sich jetzt unbedingt am anderen Ende Prags mit einer Lady treffen. „Wenn ihr mitkommen wollt, ok, wenn nicht, dann auch gut“. Der „Hetzler“ war geboren. Wir verneinen und verkriechen uns lieber gemütlich in eine Studenten-Kneipe, wo wir das Prager Nachtleben in uns aufnehmen. Das Mädel von Hannes lernen wir erst am nächsten Morgen kennen; in unserem Appartement. Sonntag ist gleich Ausflugstag. Doch den müssen wir erstmal mit der eigenen Ignoranz bezahlen. Noch am U-Bahnsteig wollen die zwei Herrschaften mit den Panzerknacker Mützen unsere Tickets sehen. Blöd stellen und auf Touri machen ist nicht: Die Kontrolleure bringt nichts aus der Ruhe, sie sind in der touristischsten Stadt Tschechiens mit allen erfolglosen Ausreden vertraut. 20 Euro ärmer geht’s weiter ins Stadtleben. Doch unterwegs löst sich unser Trupp langsam aber sicher auf. Während Vinzenz bei einem Independet Festival hängen bleibt, verlieren wir Hannes und Colin ans Sexmuseum. Da bleibt Basti und mir nichts anderes übrig, als die Touriflaggen hoch zu halten und zu den Klassiker schlechthin, der Karlsbrücke und der Prager Burg zu pilgern. Ein Tag voller Kulturprogramm.

Spindlermühle
Unbarmherzig treibt uns der Basti am Montagmorgen um acht Uhr aus den Federn. Die Reise zu unserem finalen Ziel, Spindlermühle, im Dreiländereck Tschechien, Deutschland, Polen, dauert von Prag noch mal drei Stunden. Durch die grandiose Wegbeschreibung unseres Routenplaner Ausdruckes sind wir eine halbe Stunde später 50 Kilometer in die falsche Richtung gefahren und auf der Autobahn Richtung Dresden. Nichts gegen Dresden, aber Ostdeutschland macht für uns keinen Sinn. Umdrehen und Vollgas zurück. Und wieder laufen wir in die Arme der tschechischen Behörden. 150 statt 130 km/h – jetzt erübrigt sich auch die Frage, wie schnell man auf der Autobahn fahren darf –, und von der vorgeschriebenen Vignette wussten wir natürlich auch nichts. Aber wir bleiben gelassen. Summa Summarum 40 Euro Strafe sind ein Pappenstiel für zwei Delikte, bei denen wir in Österreich vermutlich in den Knast gewandert wären.

So kommen wir mit ziemlicher Verspätung zu unserem Date mit Renda Hrones, vom tschechischen Free Magazin, in Spindlermühle. Durch Rendas Einsatz – und der Tatsache, dass seine Frau Jitka die Marketing Managerin ist – dürfen wir unseren Aufenthalt im exklusiveren Harmony Hotel verbringen. Ein alter, sozialistischer Betonbunker, im wahrsten Sinne des Wortes. 5 Stockwerke nach oben und 5 hinab in die Erde. Atombunker lässt grüssen. Nach unserem Check-in will uns Renda sofort in sein Homeresort entführen. Martin Cernik ist auch grad in der Stadt, meint er. Also auf zum Svaty Petr, wo Martin wartet, und auch einer der ansehnlichsten Parks von Tschechien steht. Zwei dicke Kicker-Combos, ein Haufen Rails und die einzige von zwei Halfpipes in der ganzen Tschechischen Republik. Aber hey, wer denkt bei so viel Powder schon ans Parkshredden?! Spindlermühle versinkt im weissen Gold. Wir lassen die Kameras im Auto und geniessen den Nachmittag. Unsere zwei Locals, Martin und Renda, scheuchen uns zwischen den Bäumen durch. Kein Pillow wird ausgelassen! Ziemlich ausgelaugt fallen wir am Abend ins Bett, aber mit einer dicken Vorfreude auf die anstehenden Tage in Spindl.

Den Dienstag verbringen wir den ganzen Tag damit, das Backcountry von Spindlermühle, auf der Suche nach Spots, zu durchforsten. Was wir nicht so richtig verstehen können, warum kaum Snowboardspuren zwischen den Powder-gesegneten Treeruns zu finden sind. Renda klärt uns auf. Die Wälder rund im Spindl gehören zum Nationalpark Riesengebirge und sind somit tabu. Wer erwischt wird, kann mit einer Strafe von bis zu 300,- Euro rechnen. Plötzlich bekommen unsere Lines einen bitteren Beigeschmack. Aber es ist schon spät, und wir verdrängen die Gedanken mit unserem genialen Road Gap Spot, dem wir noch den letzten Feinschliff mit einem Kicker verpassen müssen. Morgen wird das Teil gekillt. Am Abend bekommen wir mit, wie sich ein paar Locals darüber unterhalten, dass irgendwelche Verrückten das Roadgap gebaut hätten. Muss wohl legendär sein, das Teil. Das wird uns dann auch bewusst, als wir bei Bluebird mittwochvormittags vor unserem Gap stehen. Die Skifahrer und Snowboarder, die sich ins Backcountry trauen und an unserem Spot vorbeikommen, können es kaum glauben, als sich Vinz, Hannes und Colin über den Kicker hauen. Fotos werden geschossen und bewundernde Fragen gestellt. So was wie Frontside 7 und Switch Backside 5ies sieht man hier im Nationalpark eher selten. Ein erfolgreicher Tag für unseren kleinen Trupp.

Schon das Wetter am Donnerstag, unserem letzten Shredtag, verheisst nichts Gutes. Der klare Sternenhimmel vom Vorabend hat sich in einen grauen Schleier verwandelt, der unablässig dicke Schneeflocken rieseln lässt. Wir nehmen wieder unsere altbekannten Lines, die von einer dicken Schicht Neuschnee bedeckt worden sind. Auf einem Ziehweg durch den Wald kommen uns plötzlich zwei Skifahrer in grüner Montur entgegen. Als wir an den zwei Herrschaften vorbei wollen, stellen sie sich uns breitbeinig in den Weg. In gebrochenem Englisch erklären sie, dass sie den Vinz dabei beobachtet hätten – seiner neon-orangen Jacke sei dank – wie er im gesperrten Gebiet gefahren ist. Jetzt beginnen die Diskussionen. Dass wir in offiziellem Auftrag unterwegs seien, beteuern wir. Basti versucht sogar, sie mit seinem Kameraequipment zu überzeugen. Die zwei sind nicht zu erweichen. 300,- Euro Strafe vor Augen versucht der Vinz den letzten Joker auszuspielen und ruft Renda an. Unser Localhero schafft es tatsächlich über Handy die Backcountry-Polizisten zum Guten zu stimmen. Vinz und sein gegenüber einigen sich auf 6,- Euro Pro Forma Strafe, und ein Versprechen unsererseits, nicht mehr Abseits der Pisten zu fahren. Nächster Stopp Treejib zweihundert Meter weiter unten im Wald. So viel zum Lerneffekt! Wie die Kätzchen schleichen wir zu unserem vorbereiteten Baum. Bloss kein Mucks, denn wenn sie uns jetzt noch mal erwischen würden, hätten die Aufpasser kein Erbarmen mehr. Der Vinz ist voll motiviert. Gar nicht so einfach den Baum mit seiner weissen Krone zu überfliegen. Und das obligatorische „Drop in“ fällt lärmbedingt auch weg. Der Basti muss sich also voll auf seine Eingebung konzentrieren, um im richtigen Moment abzudrücken. Nach fünf mehr oder minder fehlgeschlagenen Versuchen schafft der Vinz bei seinem letzten Anlauf die Krone zu überfliegen und seinen Covershot zu sichern. Jetzt aber nichts wie weg!

Dieser Tag muss gebührend gefeiert werden. Einerseits wurden wir mal wieder von den Behörden hopps genommen, aber zum anderen, sind an unserem letzten Tag einige der schönsten Shots rausgesprungen; für den Vinz sogar ein Cover. „Good Powder“ und „Bad Powder“ liegen so nah beieinander.

Feitag, der Tag der Heimreise, begrüsst uns noch mal mit 20 Zentimeter Freshies. Uns wird wehmütig ums Herz, diesen lieb gewonnen Ort verlassen zu müssen. Ade ihr jungfräulichen Treeruns, ade ihr gesegneten Pillows. Auf der Heimreise, zurück in den tristen Alltag, wird uns eins bewusst: Der Aufschwung Ost hätte für uns noch ein Weilchen länger andauern können!

Tschechien Tipps: Snowboarden
  • In Spicak gibt’s zwar nur wenige Pisten, aber dafür verstecken sich dazwischen, in den Wäldern, die Runs, die ihr sucht. Aber immer schön am Gas stehen, sonst könntet ihr mal stecken bleiben

  • Die Wälder rund um Spindlermühle sind Naturschutzgebiet. Wer im Backcountry von einer Skipatrouille erwischt wird, muss bis zu 300,- Euro löhnen. Ihr erkennt die Jungs an ihrer grünen Uniform mit gelben Zeichen auf den Ärmeln.
On tour
  • Das Prager U-Bahn System kann ziemlich verwirren. Am besten ihr kauft euch das Ticket für 20 tschechische Kronen (ca. 1,- Euro). Das gilt im kompletten Netz unter der Woche für 75 und am Wochenende für 90 Minuten

  • Ne Stange Wasser ins Eck zu stellen, solltet ihr in Prag unterdrücken. Könnte sein, dass ihr dafür von den Bullen in die Ausnüchterungszelle gesteckt werdet
  • Bars mit deutschen oder englischen Namen solltet ihr in Spindl meiden. Das sind die üblen Spelunken. Geht lieber in Bars mit den Namen, die ihr nicht versteht
  • Autobahnvignette nicht vergessen! Die Strafe kostet zwar nicht die Welt, ist aber ärgerlich, wenn man keine hat und erwischt wird.
  • Ob ihr’s glauben wollt oder nicht, in Tschechien gilt die 0,0 Promille Grenze.

Gebiete:
Spicak
Tageskarte: ca. 16,- Euro (für Erwachsene)
Web: www.spicak.cz

Spindlermühle (Spindleruv Mlyn)
Tageskarte: ca. 27,- Euro (für Erwachsene)
Web:

Snowboardparks:
Unter www.freeride.cz ist so ziemlich jeder tschechische Funpark, inklusive Lageplan und Fotos, aufgelistet. Leider läuft die Seite bis jetzt nur auf Tschechisch!

Hotels:
Spicak
„Bohemia“
Durchschnittliches Hotel, direkt neben dem Lift. Preis pro Person liegt bei ca. 30,- Euro, inklusive Frühstück. Der Barkeeper ist ein lustiger Geselle und weiss so manchen nützlichen Tipp, um den Abend lustig zu gestalten.
Tel. +420 (0)376-397-514

Prag:
„Extol Inn“
Zwar ein bisschen ausserhalb, aber gutes und günstiges Hotel. Doppelzimmerpreise starten bei 48,- Euro, inklusive Frühstück und einschlägigen Bars ums Eck
Tel. +420 (0)220-876-541
Web: www.extolinn.cz

Spindlermühle
„Harmony Club Hotel“
Ein exklusiveres Hotel mit Bunkerflair, dafür ein halber Erlebnispark. Bowlingbahn, Schiessstand, Schwimmbad, Golfsimulator, um nur einige Ablenkungen zu nennen. Doppelzimmerpreise starten bei 115,- Euro, inklusive Frühstück und Schwimmbad.
Tel. +420 (0)499-469-111
Web: www.harmonyclub.cz

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