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Österreich

Weinebene (A)

Die Kärntnerisch-Steirische Weinebene hat ein großes Herz für Parkfahrer. Denn was will die Jugend von heute mehr als kostengünstige Liftkarten, erschwingliche Hüttenpreise und einen Park, der sich – dank seiner engagierten Shapercrew – mit deutlich größeren Namen messen kann. Die Weinebene mausert sich vom Geheimtipp zu einer festen Adresse für Freestyler im Raum Graz.

Fernab des Touristenstroms kann man sich in der Weinebene dank acht Liften auf 13 Abfahrten ganz der entspannten familiären Atmosphäre hingeben. Vom höchsten Punkt des Wintersportgebiets auf 1.886m die leichten und mittelschweren Abfahrten herabgleitend atmet man auf. Hektik ist hier ein Fremdwort. Anfänger und Genussfahrer freunden sich schnell mit der 1,2 Kilometer langen Familienabfahrt an und genießen die herrliche Aussicht bis nach Ungarn im Osten und auf die Hohen Tauern im Westen. Was macht den Zauber der Weinebene aus? Vielleicht liegt es an den sich durch den Wald schlängelnden Pisten oder vielleicht doch am malerischen Almhüttendorf, oder liegt es gar an den freundlichen Locals?

Eines steht fest: Der Hauptgrund, warum die Weinebene Rider aus der ganzen Region wie ein überdimensionaler Magnet anzieht, ist der Neighborhood Snowpark. Über die letzten Jahre ist der Park aus den Kinderstiefeln rausgewachsen und ist inzwischen auf einer eigenen Piste zu Hause. Kickersüchtige werden im ersten Teil des Parks high: acht verschiedene Absprünge mit Tables zwischen zwei und sechzehn Metern. Der Wald schützt bei einer Schlechtwettersession vor Blindflug. Der Kicker-Area folgt die Jib-Area, die durch ihre ausgefallenen Features besticht: In drei parallelen Lines finden sich Holzgeländer, eine Kabeltrommel, Traktorreifen, Kabelröhren und 15 weitere Obstacles, bei denen den Ridern anscheinend die Wünsche von den Lippen abgelesen wurden. Besonders zu empfehlen sind die After Season-Events wie die Snow Beach-Party, die snowboarden selbst nach Einstellung des Liftbetriebs zulassen.

Bietet die Weinebene auch etwas für Freerider? Erste Anlaufstation nach einem großen Dump ist der Schneelochlift, wo das ein oder andere Cliff zu finden ist. Weitere Optionen sind die Tour zur Hebalm, zur Koralpe oder auf den Großen Speik. Von der Burgstall Bergstation kann man über den Steinschneider zum Goldhauben bzw. Speikkogel  aufsteigen. An den Schüsseln der Rundfunkstation vorbei, erreicht man das Gipfelkreuz des Großen Speikkogel. Von dort aus ist der Blick frei auf die Karawanken und es eröffnet sich eine lohnende Abfahrt.

Nach einem Tag Parkfahren ruft der Körper natürlich nach Sprit vom Barkeeper. Also auf ins “Macinato” in Deutschlandsberg und in gemütlicher Atmosphäre einen Cocktail schlürfen und den Tag Revue passieren lassen. Empfehlung des Hauses ist ein Pick Me Up, mit dem in der Hand lässt sich der Abend zu ein paar House Tunes an den stylischen schwarz-weißen Loungetischen ausklingen. Falls das Partytier erwacht, bietet sich eine große Auswahl im nahe gelegenen Graz zum Abshaken an. Da hört allerdings der Geheimtipp Weinebene auf.

LINKS:

www.weinebene.at
www.topski.at
www.intersportxl.at
www.mattos.at
www.letscho.at 

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