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Interviews

Lisa Filzmoser

Sie haben keinen einfachen Stand, die Mädels in der Snowboardszene. Denn obwohl Frauen als Folge verbrannter BH’s mittlerweile Wahlrecht besitzen und sich an Hochschulen mit ihren männlichen Kommilitonen die Waage halten, tut sich die Gleichberechtigung nach wie vor schwer, auch in die Snowboardszene einzuziehen. Offenbar ist und bleibt einfach Fakt: Frauen gehören an den Herd und nicht aufs Snowboard! Zu dieser Einsicht kam auch Lisa Filzmoser, was wir wiederum fast mit einem Interview belohnen mussten. Zu unserem Glück kann die Oberösterreicherin aber neben Spaghettikochen auch noch richtig gut snowboarden. Siege an TTR 6*-Events, Powdershootings mit Shin Campos und mittlerweile vier Videoparts in den grössten All Girls-Movies gehören zu ihrem Alltag, und Snowboard fährt sie allen Vorurteilen zum Trotz in erster Linie zum Spass. Wie ein Typ eben, nur anders. Überzeugt euch selbst!

Hallo Lisa, wie läuft’s bei den Kiwis?
Super! Ich wollte ja erst den Sommer mit Surfen verbringen und gar nicht auf die Südhalbkugel zum Snowboarden fliegen, entschied mich im Juli aber doch noch um. Jetzt geniesse ich es, jeden Tag und ganz ohne Verpflichtungen einfach für mich fahren zu gehen. Dafür fehlt im Winter neben all den Contests und Fotoshoots ja meistens die Zeit. Hier wird’s nun gerade Frühling, und der slushy Park ist super spassig.

Dann willst also gar nicht mehr nach Hause kommen und dich in ein Rosa-Dirndl stecken lassen?
Doch klar, ich freue mich schon jetzt total auf meinen Freund und meine Familie. Was das Rosa-Dirndl angeht, da muss ich ja zugeben, dass ich das sehr gerne trage. Meine Mama hat es in den 80igern bei einer Bekannten in einem Salzburger Dirndl-Shop schneidern lassen. Ich habe es vor gut einem Jahr zum ersten Mal auf einer Hochzeit getragen und war überrascht, dass es mir überhaupt gepasst hat.

Hat man als Österreicherin dann quasi jedes Wochenende Dirndl-Pflicht?
Nein, natürlich nicht! Dennoch, ich bin Österreicherin, stehe zu unserer Kultur und Tradition und fühle mich im Dirndl sauwohl! Aus diesem Grund dachte ich mir auch, dass mich das gut repräsentieren würde, wenn ich das Portrait-Foto für das Interview im Dirndl schiessen lassen würde.

Steht dir auf jeden Fall gut. Was lief in deiner Vergangenheit neben Dirndls sonst noch?
Ich bin in Wels, Oberösterreich, in einem Dirndl – rosa und passend zu dem von der Mama natürlich – aufgewachsen. Wels ist ein 80’000 Seelendorf und liegt circa eine Stunde von den Bergen entfernt im Flachland. Während meiner Schulzeit fuhr ich regelmässig an den Wochenenden nach Grünau im Almtal zum Snowboarden. Dort ging ich freeriden oder schaufelte mit Freunden kleine Kicker.

Mit wem hast du denn zum Snowboarden angefangen?
Das allererste Mal habe ich es im Skikurs 1991 ausprobiert. Wir sind mit der Familie immer in die Flachau gefahren und hatten dort seit Jahren denselben Skilehrer. 1991 hatte dieser gerade Snowboarden für sich entdeckt und hatte keine Lust mehr, unserer Gruppe Skifahren beizubringen. Deswegen vereinbarte er mit den Eltern den Deal, dass er uns drei Tage auf dem Snowboard und drei Tage auf den Skiern unterrichten würde. Am Ende kam es, dass alle Teilnehmer des Skikurses ganz vernarrt waren ins Snowboarden.

Weiss dieser Skilehrer, was er da mit dir angerichtet hat?
Keine Ahnung. Ich würde auch gerne wissen, was der macht. Ich habe den nachher leider nie wieder gesehen, aber eigentlich war schon der schuld an allem. Martin hiess er, soweit ich mich erinnern kann.

Falls er das Interview liest, soll sich der Martin aus der Flachau doch bei uns melden! Übrigens, vor kurzem habe ich eine Sabrina Filzmoser auf Eurosport Watts gesehen.
(lacht) Ja, das ist meine ein Jahr ältere Schwester. Sie ist eine professionelle Judokerin und bestreitet im Moment gerade die WM in Brasilien. Wenn sie da unter die ersten Fünf kommt, qualifiziert sie sich automatisch für die Olympischen Spiele 2008. Sabrina war und ist für mich ein grosses Vorbild in Sachen Disziplin und Durchhaltewillen. Sie trainiert so viel und hart, ich wünschte manchmal, ich könnte mir eine Scheibe davon abschneiden. Sie war es auch, mit der ich damals zum Snowboarden angefangen habe. Sie war immer viel wilder als ich, hat Spins und Flips probiert, von denen ich selbst noch nicht einmal geträumt hätte. Aber als kleine Schwester musste ich natürlich immer alles nachmachen.

Ich habe dich und Sabrina gestern gegoogelt und fand dabei auch raus, dass euer Papa ein herausragender Skifahrer und Ralleyfahrer mit Wettkampfambitionen war. Hattet ihr da als Töchter überhaupt eine andere Wahl, als Profi-Sportler zu werden?
(lacht) Das stimmt tatsächlich, doch ich glaube, der Papa würde einen Herzinfarkt bekommen, wenn eine von uns plötzlich den Wunsch äussern würde, dass sie Ralleys fahren will. Unsere Eltern haben uns nie in irgendeine Richtung gepusht. Das kam stets von uns aus, sie haben uns bloss beim Verwirklichen unserer Träume unterstützt und standen immer hinter uns. Deswegen haben wir es vielleicht auch beide so weit geschafft. Ich bin meinen Eltern dafür jedenfalls unendlich dankbar, und entschuldige mich an dieser Stelle bei der Mama, dass ich wegen des Snowboardens so selten daheim bin.

Am Anfang hat es bei dir ja auch so ausgeschaut, als ob du eine ganz andere Richtung einschlagen würdest.
Nachdem ich die Handelsakademie in Wels abgeschlossen hatte, entschied ich, dass ich auf keinen Fall in diese Richtung weitergehen will. Das war mir zuviel supercooles Business-Gelabere. Stattdessen entschloss ich mich, meinem grossen Hobby, dem Zeichnen, nachzugehen, und schrieb mich für die Aufnahmeprüfung der Kunstuniversität Linz ein. Wenig später erfuhr ich, dass ich bestanden hatte. Ich glaube, ich war in meinem ganzen Leben noch nie glücklicher als in diesem Moment. An der Kunstuniversität zu studieren, war schon immer mein Traum gewesen! Gleichzeitig lief es von da weg aber auch mit dem Snowboarden immer besser, und nach zwei Jahren musste ich mir eingestehen, dass ich unmöglich beides unter einen Hut bringen konnte. Daher legte ich das Studium vorerst auf Eis, aber ich werde bestimmt früher oder später wieder damit anfangen.

Dann gibt’s nach deiner Pro-Karriere vielleicht einmal ein Lisa Filzmoser-Label?
Darüber habe ich noch gar nie nachgedacht. Wer weiss, sage niemals nie. Mich reizt und fasziniert neben dem Grafikdesign aber auch die Fotografie sehr, und ich könnte mir auch vorstellen in dieser Ecke zu enden.

Wenn wir schon von Bildung sprechen: Wie steht’s denn eigentlich um deine Italienischkenntnisse?
(lacht) Diese Frage wird mir komischerweise ziemlich oft gestellt, und ich habe immer noch keine passende Antwort darauf. Seit Alvaro (Vogel, Snowboarder aus der italienischsprachigen Schweiz und Lisas langjähriger Freund; Anm. d. Red.) in Innsbruck studiert und sein Deutsch verbessern will, sprechen wir stets deutsch miteinander, und mein Italienisch bleibt auf der Strecke. Eigentlich ist also Alvaro schuld daran, dass ich nach wie vor mehr schlecht als recht italienisch spreche (lacht).

Dafür hat er dich gelehrt, wie man richtig Spaghetti kocht.
Genau! Ein grosses Problem der Deutschsprachigen ist es ja, dass sie nicht genug Salz ins Wasser kippen. Von daher: Viel Wasser zum Kochen bringen, eine gescheite handvoll Salz in das kochende Wasser schütten und bitte, bitte kein Öl dazu! So kocht man richtig Spaghetti.

Danke für die Instruktion. Nun aber weg vom Herd hin zum Snowboard: Du bist eine von den Mädels, die bei den reinen Girls-Movies von Anfang an mit dabei waren. Was hat dich dazu bewogen mitzumachen?
Ich war damals in Frankreich auf dem Quiksilver Pro in Les Arcs. Da lernte ich ein paar Mädels kennen, unter anderem Lesley McKenna. Wenig später habe ich von ihr eine E-Mail erhalten, in welcher sie sich an europäische Fahrerinnen wendete und schrieb, dass sie einen Mädels-Movie plante. Ich war natürlich von Anfang an begeistert und habe sofort eingewilligt. Darauf wurde ich von ChunkyKnit Films nach Neuseeland auf ein Shoot eingeladen. Dort filmte ich mit Lesley, Tina Birbaum und Stine Brun Kjeldaas. Damit erfüllte sich damals auf jeden Fall ein Traum.

Als ChunkyKnit-Fahrerin hattest du aber nicht immer den einfachsten Stand. Gerade nachdem die Misschief-Filme rauskamen, kam ChunkyKnit immer wieder in Verruf, schlechte Filme zu produzieren.
Das stimmt schon, aber für die Unterschiede zwischen den Misschief- und den ChunkyKnit-Filmen gibt es auch einen klaren Grund. Im Gegensatz zu den amerikanischen Produktionen haben die europäischen einfach viel weniger Geld zur Verfügung – und das gilt natürlich auf für Mädels-Produktionen. Misschief hatte von Anfang an Budget für Filmer und Trips, während ChunkyKnit viel aus der eigenen Tasche bezahlen musste. Als Beispiel: Das Budget von ChunkyKnit Films reichte gerade für einen einzigen Filmer für einen kompletten Movie. Logisch, dass da die Qualität leidet! Aus finanziellen Gründen musste ChunkyKnit letztlich die Produktion auch einstellen. Meiner Meinung nach sind reine Mädels-Filme aber sehr wichtig, und sollten von den Firmen – ob europäisch oder amerikanisch – auch unterstützt werden.

Mittlerweile haben mit Annie Boulanger in Absinthe und Anne-Flore Marxer bei den Pirates aber auch wieder Mädchen ihre Parts in reinen Männer-Filmen.
Eine Entwicklung, die ich ebenfalls sehr schätze. Denn ich persönlich will unbedingt in jedem Film mindestens ein Mädel fahren sehen. Wenn ich an meine ersten Videos zurück denke, in denen noch Frauen wie Barrett Christy oder Tara Dakides Parts bei Mack Dawg hatten – das hat mich damals völlig vom Stuhl gehauen. Die 13-Jährigen von heute sollten unbedingt sehen, dass es durchaus auch Frauen gibt, deren Footage sich neben dem von den Jungs zeigen lassen kann. Das pusht einen enorm! Deswegen: Frauen in Männerproduktionen? Ich will mehr davon!

Du warst dieses Jahr mit Float Films erneut mit einer reinen Mädels-Produktion unterwegs. Wie war’s?
Noch schwieriger als bei ChunkyKnit. Denn dieses Jahr ging das weltweite Budget für All Girls-Movies an Runway Films verloren. Erin Valverde, die Initiatorin von Float, und John Roderick, der Filmer, konnten die Kosten für den Movie gerade so decken. Für einen weitern Filmer reichte es nicht. Daher haben die meisten Fahrerinnen sehr wenige Footage, denn John konnte logischerweise nicht immer überall sein. Ich habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber ich habe trotz allem ein gutes Gefühl. Der Teaser zumindest hat mir schon mal getaugt.

Was dürfen wir von deinem Part erwarten?
Ich war auf zwei Trips dabei. Der erste war im Januar in den Staaten – erst Mount Hood, dann Mount Baker und dann noch Whistler. Das hört sich jetzt wirklich toll an, doch wir hatten total Pech mit dem Schnee. Vor unserem Trip hatte es geregnet, und dies hatte scheinbar den kompletten Schnee Nordamerikas mit einer fiesen Eisschicht überzogen, so dass wir nichts mehr shooten konnten. Die einzigen guten Tage erlebten wir in Mount Baker. Der Powder dort war der Wahnsinn, und niemand geringerer als Barrett Christy persönlich zeigte uns das Gebiet. Das war der absolute Wahnsinn für mich.

Stichwort Powdern: Deinem Footage zu Folge warst du diesen Winter öfters im Backcountry unterwegs. Hat Europa nun endlich eine Victoria Jealouse?
Bestimmt noch nicht. Aber Powdern ist auf jeden Fall das, was mir am besten gefällt am Snowboarden. Was die Shots anbelangt, da hatten wir ein Shooting von Helly Hansen im kanadischen Interiour B.C.. Wir hatten super Bedingungen, super Schnee und eine ganz tolle Crew. Ich war mit Leuten wie Shin Campos, Jules Reymond und Eric Themel dort draussen. Wir waren eine Woche lang jeden Tag von früh bist spät powdern, die Füsse schmerzten bereits, doch wir standen am nächsten Tag wieder auf und waren als erste am Berg. Es war wie im Traum. Für mich war es auch sehr speziell, mit Jungs unterwegs zu sein. Gerade mit Leuten wie Shin Campos – er hat so viel Erfahrung, wenn er etwas sagt, dann glaubst du’s einfach. Ich habe an diesen Tagen in Kanada unglaublich viel gelernt.

Oftmals bist du als Frau dann ja aber auch auf der Verliererseite und musst dir Dinge wie „Tja, ist halt ein Mädel“ anhören.
Über Leute, die solche Dinge sagen, kann ich echt nur lachen. Diese ganzen Frauenfeindlichkeiten sind so fehl am Platz. Denn wie dumm ist es, etwas in Frage zu stellen, was jemandem Spass bereitet? Auch Frauen snowboarden nur, weil sie Freude daran haben, weil es ihre Leidenschaft ist. Keine Frage, die Unterschiede in Bezug auf die Ridinglevels bestehen. Dennoch geht es im Frauensnowboarden genau um dasselbe wie bei den Jungs. Alleine der Begriff „Frauensnowboarden“ ist absolut überholt, schliesslich redet man bei den Jungs ja auch nur vom Snowboarden und nicht von „All Boys Snowboarding“!

Was hältst denn du von dem Trend mit den reinen Girls-Mags?
Das begrüsse ich sehr, da es für uns sonst schon echt schwierig ist, in ein Magazin zu kommen. Diese Plattform verdienen wir Frauen auch, und ich denke, dass viele Mädels da draussen wissen wollen, was in der Mädels-Szene abgeht.

Da fällt mir die Hülle von ChunkyKnit’s „Transfer“ ein, die mit Botschaften von den „Mädels da draussen“ geschmückt war, die sich vom vorangehenden Film sehr inspiriert gefühlt haben.
Josey (Clyde, Produzentin ChunkyKnit Films; Anm. d. Red.) hat mir damals auch einige Mails von Mädels weitergeleitet, die von „DropStitch“ total motiviert waren. Wie bereits erwähnt, hatte auch ich damals Leute wie Barrett oder Tara, deren Riding mich sehr gepusht hat. Es ist für Mädels sehr wichtig, dass sie gleichgeschlechtliche Idole haben.

Wenn eine 13-Jährige nun so wie Lisa Filzmoser werden möchte, was würdest du ihr für einen Tipp auf den Weg mitgeben?
Erst sollte sie sich entscheiden, in welche Richtung sie gehen möchte. Dann soll sie so viel fahren gehen wie nur möglich, und sich auf ihrem Gebiet spezialisieren. In erster Linie sollte sie aber vor allem Spass am Snowboarden haben, das ist auf jeden Fall das wichtigste. Zudem lohnt es sich, einige Contests zu fahren, um die Aufmerksamkeit der Sponsoren zu erlangen, und neue Mädels kennen zu lernen, mit denen sie dann weiterziehen kann.

Das waren bei dir die KIT-Girls.
Genau, auch wir haben uns damals am Berg, genauer gesagt auf einem der SPC Camps kennen gelernt, und waren oft zusammen fahren. Daraus entstand eine enge Freundschaft, die mir heute noch unglaublich wichtig ist, und die mich auf dem Brett stets weiterbringt.

Woher der Name KIT?
Das war auf einer Motto-Party während des SPC Camps. Auf jeden Fall haben sich alle gegenseitig Sachen auf den Körper geschrieben. Irgendwer bekam dann „KIT“, bedeutet „Keep it tight“, auf den Arm gekritzelt. Wir fanden das ganz cool und nannten uns letztlich KIT-Girls. Seither haben wir uns nicht mehr aus den Augen verloren. Wie der Name eben sagt: Keep it tight!

Word! Vervollständige bitte noch folgende Sätze:

Die Hysterie um die Klimaerwärmung ist…
…gut und notwendig.

Wenn ich Britney Spears wäre, würde ich….
…die Drogen und den Alkohol sein lassen und meinem Kind ein schönes Leben geben.

Die Österreichische National Elf wird bei der Euro 08 Europameister der Herzen, weil…
…ich das selbst gerne wüsste…

Der Begriff „Frauensnowboarden“ ist so überbewertet, denn eigentlich…
…sind Frauen nur zum Kochen da (lacht).

Endlich sagt’s mal jemand, Dankeschön! Zum Schluss noch einen Ausblick auf deinen Winter.
Ich möchte auf jeden Fall wieder ein paar TTR-Contests fahren und filmen gehen. Ich bin sehr gerne mit Jenny Jones am Berg und würde gerne mehr mit ihr machen in der kommenden Saison. Konkrete Pläne haben wir aber noch keine. Es wird sich zeigen, wie sich alles mit Float Films entwickelt. Allenfalls wird aber auch einfach Josey Clyde mit Jenny und mir filmen. Wir werden sehen.

Schön, und bis zum Frühjahr sprichst du bestimmt auch fliessend italienisch. Danke für das Interview!
(lacht) Ich habe mir eh schon einen Italienischkurs gekauft, bin also auf dem besten Wege dahin! Ich danke dir für das Interview und allen, mit denen ich jemals Spass gehabt habe.

Lisa Filzmoser
Stance und Angle: 61cm, +18, -6
Goofy oder Regular: Regular
Schuhgrösse: 40
Geburtsdatum: 08.08.1981
Sponsoren: Elan, Helly Hansen, Nikita, Smith, Vans, Les Ettes, Dakine
Lebt in: Wels und Innsbruck
Träumt nachts von: verrückten Dingen, am liebsten aber vom Fliegen
Betrinkt sich am liebsten mit: Wasser, Tee, Bier, Mojito oder Wein…
„Wös“ klingt geiler als „Wels“, weil: des hoit mei obaösterreichischa Dialekt is
Wäre für einen Tag am liebsten: ein grosser Vogel in den Alpen

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