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Interviews

Stephan Maurer

Es war vor gut zehn Jahren, als die Schweizer Snowboard-Szene um ein paar Dezibel lauter, ein paar Lacher intensiver und ein paar geworfene Bier reicher wurde. Ein blonder Wirbelwind aus einem kleinen Dorf in der nähe von Laax hatte das Brett mit Bindung für sich entdeckt und markierte sogleich, dass mit ihm in Zukunft auf dem Schnee und an der Bar zu rechnen wäre.

Bestochen von diesen Talenten nahm Markus Keller den kleinen Schreihals unter seine Fittiche. Zusammen tourten die beiden fortan als „mä“ und „mu“ durch die Snowboardwelt, liessen kaum eine Party aus und rockten den Berg am nächsten Tag doch härter als alle anderen. lange im Schatten seines Quasi-Namensbruders etablierte sich der jüngere des Duos in den letzten Jahren zum Fahrer für alle Fälle. Heute managt er Videoparts und Contests ebenso wie die Designs für seine Neckwarmerbrand Clast. Und während sich die Frauenwelt noch den Kopf darüber zerbricht, ob „mu“ nun unwiderstehlich süss oder unausstehlich arschig ist, wissen wir längst, welche Attribute der durchaus charmante Schweizer verdient. Unsäglich talentiert und unbeschreiblich vielseitig für euch im Interview: Stephan „mu“ Maurer.

Mu, beschreibe dich vorweg selbst in drei Worten!
Ich würde sagen, ich bin direkt, laut und ehrlich.

Hört sich stark nach Charaktereigenschaften an, die einem das Leben nicht unbedingt leichter machen…
Ich stosse zwar manchmal an, dafür weiss ich definitiv, wer meine wahren Freunde sind, weil alle anderen gar keinen Bock haben, mit mir abzuhängen. [lacht] Die Leute, denen ich wirklich wichtig bin, haben gelernt, mit dem direkten, lauten und ehrlichen Mu umzugehen.

Schätzt du dich selbst als nett ein?
Ich glaube schon, dass ich grundsätzlich nett bin. Ab und zu habe ich aber solche Tage, an denen ich es lustig finde, extra zu provozieren und anzuecken. An solchen Tagen behalten mich die Leute allenfalls nicht in nettester Erinnerung… [lacht] Böse meine ich das aber höchst selten.

Ich habe einige Stimmen über dich eingeholt und da fielen Worte wie „zielstrebig“, „vorlaut“, „computersüchtig“, „süss“ und „selbstsicher“ – immer mit dem ausdrücklichen Zusatz „not!“…
Diese Stimmen treffen es ziemlich auf den Punkt. Vor allem das „selbstsicher… not!“. Das bin ziemlich genau ich.

Erkläre!
Ich denke, dass ich grundsätzlich selbstsicher bin, hasse es beispielsweise aber, vor vielen Menschen auftreten zu müssen. Ich fühle mich dann wie ein wildes Tier, das in eine Ecke gedrängt wird.

Klingt eigentlich ziemlich ungewöhnlich für jemanden, der vor allem für sein Grossmaul bekannt ist.
Nun ja, man muss Wege finden, um die eigene Unsicherheit zu kaschieren… [lacht] Ernsthaft, ich hasse es wirklich, vor grossen Menschenmengen den Clown spielen zu müssen. Ich bin lieber im Hintergrund und habe die Fäden in der Hand. Im Mittelpunkt zu stehen und so zu tun, als ob ich cooler wäre als alle anderen, taugt mir nicht. Und das bin ich auch nicht.

Im Gegenteil: Du bist mittlerweile 24 und wohnst noch immer in Zizers bei deinen Eltern… ziemlich uncool!
Was soll ich sagen? Ich lebe ja nicht mehr wirklich daheim, sondern bin fast das ganze Jahr über unterwegs. Bis jetzt hat sich noch keine gescheite Alternative zu meinem Elternhaus ergeben. Diese Option wird schon noch kommen; bis dahin werde ich nichts überstürzen.

Dein Umzug nach Innsbruck ist also nur ein Gerücht? Angeblich hättest du jetzt einen triftigen Grund, dahin zu ziehen…
Ja – aber genau dieser Grund möchte gar nicht, dass ich nach Innsbruck ziehe… Ansonsten würde mir Innsbruck schon gefallen. Neben meiner Freundin sind mein Sponsor Burton und ein paar meiner Schweizer Freunde ebenfalls in Innsbruck stationiert. Ich mag die Stadt.

Wie viele Frauenherzen hat der ewige Single „Mu“ eigentlich gebrochen, als er entschied, sich in spe zu vermählen?
Kein einziges, weil ich mich zuvor ja sowieso nie länger als 20 Minuten mit derselben Frau beschäftigt hatte… Da kann man doch keine Herzen brechen! [lacht]

Brav… Zurück nach Zizers, dem kleinen Schweizer Kaff in der Nähe von Laax, in dem du aufgewachsen bist. Was verbindet dich heute damit?
So gut wie nichts mehr. Ich wohne zwar immer noch dort, kenne aber kaum mehr jemanden. Ich sehe Zizers als mein Basiscamp. Das ist alles. Die Nähe zu Laax war letztlich aber der Grund, wieso ich damals mit dem Snowboarden angefangen habe. Dabei verlief der Anfang meiner Karriere ziemlich klassisch: Ich entdeckte Snowboarden, hatte Spass daran, fing an, Contests zu fahren, und irgendwann bekam ich ein erstes gesponsertes Brett in die Hand gedrückt.

Goofy oder Regular: Regular
Stance, Angle: 57,5 cm, +15°/-12°
Schuhgrösse: US 9
Geboren am: 13.08.1985
Lebt in: Zizers, Schweiz
Lieblingswebsite: www.clastzoo.com
Beendet keinen Tag ohne: die Zähne zu putzen
Findet Folgendes völlig überbewertet: Nordic Walking
Fährt für: BURTON, OAKLEY, NIXON, SIGSAGSUG, CLAST NECKWEAR

Je kleiner ein Ort, desto grösser oftmals die Gerüchte. Gibt es Haters in Zizers?
Ich kann mich erinnern, dass vor allem die älteren Leute im Dorf redeten, als ich damals zugunsten des Snowboardens meine Lehre als Schrift- und Reklamegestalter abbrach. Die Lehre abzubrechen, das ist etwas, was man in der Schweiz ein fach nicht macht – und für so was wie Snowboarden erst recht nicht…

Was gab dir denn die Sicherheit, den Schritt zu wagen, die Lehre abzubrechen und ganz auf Snowboarden zu setzen?
Eigentlich nichts. Ich wusste nur, dass ich jederzeit in den Betrieb zurückkehren könnte, würde es mit dem Snowboar den nicht klappen. Die Doppelbelastung von Snowboarden und Lehre wurde irgendwann aber einfach zu viel. Ich war damals schon ziemlich oft unterwegs für das Snowboarden. Da kam ich am Sonntagabend beispielsweise von einem USA-Trip nach Hause und musste am nächsten Morgen wieder um acht Uhr auf der Matte stehen und den Lehrling spielen, egal wie stark der Jetlag war. Ich konnte mich weder auf das eine noch auf das andere wirklich konzentrieren. Das Snowboarden musste leiden wegen der Lehre und die Lehre wegen dem Snowboarden. Irgendwann war klar, dass ich mich für das eine oder das andere entscheiden müsste. Tja, und arbeiten würde ich noch mein ganzes Leben lang können. Mit Snowboarden würde es eines Tages vorbei sein…

Klingt eher nach einer Entscheidung aus dem Bauch heraus.
Natürlich hatte ich es mir rationell gut überlegt, aber letztlich war es wirklich ein Bauchgefühl. Ich hatte nicht dieses eine Ziel vor Augen, eines Tages Olympiasieger zu sein – auch wenn ich die Entscheidung meinen Eltern damals vielleicht so verkaufte… In Wahrheit klang es einfach nach verdammt viel Spass, mein Geld mit Snowboarden verdienen zu können. Das wollte ich ausprobieren.

Wie steht es denn im Moment um deine Lehre?
Ich glaube, der offizielle Status meiner Lehre ist „on hold“ – seit circa sechs Jahren… [lacht] Und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch nicht wirklich die Absicht, das Ding irgendwann einmal abzuschliessen. Ich muss aber sagen, dass ich die paar Jahre grossartig fand. Wäre Snowboarden nicht in mein Leben gekommen, dann wäre Schrift- und Reklamegestalter genau das, was mir für mein Leben taugen würde.

Du lebst nun schon seit einiger Zeit vom Snowboarden und hast mit dem Freestyle.ch auch einen grösseren Contest-Sieg in der Tasche. Was denken deine Eltern heute über deinen Werdegang?
Meine Eltern haben mich vom ersten Tag an unterstützt. Sie standen stets hinter mir und liessen mich immer das tun, was ich für richtig hielt. Mein Sieg am Freestyle.ch hat aber sicherlich etwas bewirkt, was die bösen Zungen in meinem weiteren Umfeld anging. Der Freestyle.ch ist in der Schweiz riesig und geniesst entsprechen des Medienecho. Wenn du gewinnst, kriegt es die ganze Schweiz mit, auch Zizers. Als mich die Leute im Fernsehen und in der Zeitung gesehen haben, ist ihnen wohl klar geworden, dass ich es zu etwas gebracht habe. Auch wenn sie sich wahrscheinlich noch immer nicht erklären können, wie das mit Snowboarden genau funktionieren soll…

Du hast vor ein paar Jahren zusammen mit Freunden die Firma Clast gegründet. Erzähl uns davon!
Clast ist eine Neckwarmer-Firma, die von der ehemaligen Twofour-Crew ins Leben gerufen wurde. Von Anfang an dabei waren neben mir Leute wie Renato Späni oder Markus Keller. Gegründet haben wir Clast damals, weil wir der Snowboard-Welt etwas zurückgeben wollten. Wir wollten einen Beitrag zum Ganzen leisten. Die Idee der Neckwarmer entstand, weil wir ein Produkt brauchten, das sich nicht mit den Interessen unserer Outerwear- oder Streetwear-Sponsoren beissen würde. Snowboard-Firmen produzierten damals gerade keine Neck warmer, daher war es nahe liegend, damit anzufangen.

Die ersten 30 Clast-Neckwarmer soll angeblich deine Oma genäht haben.
Genau, und die gingen dann in erster Linie auch nur an Freunde raus. Ich hoffe, die 30 Personen haben die Dinger noch, weil die mittlerweile ja echt ein Stück Geschichte sind! Im Jahr darauf stieg die Nachfrage so stark, dass ich meine Oma im Keller hätte einsperren und zum Nähen zwingen müssen. [lacht] Das wäre schade gewesen um sie, also schlossen wir uns mit Franz Bittmann von Eleven zusammen. Er hatte Kontakte in China und kannte einige Fabriken. Das war uns sehr wichtig, da wir wissen wollten, wo wir produzierten, jedoch nicht das Budget hatten, um selbst nach China zu fliegen und zu scouten. Heute arbeiten wir mit einem anderen Schweizer Vertrieb zusammen, der Anteile an einer Fabrik in China besitzt. Wir sind also fast an der Quelle und können sicher sein, dass unsere Sachen unter fairen Bedingungen produziert werden. Das ist als kleine Brand in China nicht selbstverständlich. Bei kleinen Stückzahlen muss man oft nehmen, was man geboten bekommt. Das wollten wir von Anfang an vermeiden.

Du bist seit Beginn für die Designs bei Clast verantwortlich. Was bedeutet dir die Brand persönlich?
Für mich persönlich ist Clast eine Möglichkeit, kreativ zu sein, Sachen auszuprobieren und Dinge zu lernen, die nur indirekt mit Snowboarden zu tun haben. Nachdem ich meine Lehre abgebrochen hatte, merkte ich schnell, dass mir die Kopfarbeit fehlte. Clast kam daher wie gerufen. Heute sehe ich in Clast den Grund, wieso mein Hirn in all den Jahren Snowboarden noch nicht ganz weggeschrumpft ist. Zudem entwickelt sich Clast langsam zu einer Plattform, die es uns erlaubt, etwaige Projekte, die uns am Herzen liegen, zu verwirklichen. Renato Späni beispielsweise kann durch die Clast-Partys regelmässig auflegen und hält auf unserer Facebook-Seite einen Musik-Blog. Markus Keller kam vor kurzem mit der Idee, dass wir dieses Jahr unsere Saison in Podcasts festhalten könnten. Hätten wir mit Clast nicht schon eine Marke, könnten wir all diese Dinge niemals so einfach realisieren. Ich hoffe, diese Plattformfunktion, die Clast langsam einnimmt, wird sich künftig intensivieren.

Wie war es für dich, als du beispielsweise in „That’s It, That’s All“ diese Nahaufnahme von Travis Rice im Clast-Neck warmer sahst?
Kannst du dich an Dagobert Duck erinnern und wie ihm jeweils die Dollarzeichen in den Augen aufblitzten? Ziemlich genau so fühlte ich mich, als ich den Clast-Shot in „That’s It, That’s All“
zum ersten Mal sah… [lacht] Ich weiss nicht, wie viel es Clast als Marke letztlich brachte, mich persönlich haute es aber völlig um. Es war ja schliesslich nicht irgendwer, der einen Neck warmer präsentierte, den ich zuvor auf meinem halb kaputten Mac Book designt hatte. Travis Rice, einer der Typen, die Snowboar den in den letzten Jahren am meisten geprägt haben… Klar flasht einen das!

Wenn du eine Person wählen müsstest, mit der du am liebsten shredden gehen würdest, wer wäre es?
Puh, diese Frage ist richtig fies. Wenn ich Nicolas Müller sage, dann sagt man mir nach, ich wäre ein Nicolas-Nachahmer. Wenn ich Travis Rice sage, sagt man mir nach, ich wäre ein Groupie… Egal, wie ich die Frage beantworte, die Haters werden es mir zurückzahlen. [lacht]

Und angenommen, es wäre einfach egal, was die Leute über deine Antwort denken würden?
Dann würde ich wohl am ehesten Namen wie Mike Basich oder Tom Burt sagen. Von Leuten wie Markus Keller oder Nicolas Müller habe ich unglaublich viel gelernt und möchte diese Erfahrungen auf gar keinen Fall missen. Aber von einem Wissen und einer Erfahrung, wie diese alten Hasen es haben, profitieren zu können, das würde mich richtig stoken.

Du selbst bist nun auch schon ein paar Jahre dabei. Der absolute Durchbruch mit einem Banger-Videopart oder einer wahnsinnigen Contest-Saison blieb bisher aber aus. Woran liegt es?
Ich habe über all die Jahre einfach nie etwas erzwungen, sondern habe nur versucht, die Optionen zu nutzen, die sich anboten. Ich verspürte nie den Drang, meine Teammanager zu pushen, mich endlich in eine grosse Filmproduktion einzukaufen oder so. Wenn dies mein Schicksal ist, dann wird der Tag schon kommen. Mir geht es ums Snowboarden, nicht um die Millionen, die ich vielleicht damit verdienen könnte. Ich lebe für den Weg, nicht für das Ziel. Entsprechend habe ich vielleicht Dinge getan, die mich in meiner Karriere als Snowboarder nicht wirklich weitergebracht haben. Etwas, das für Aussenstehende unverständlich sein mag. Für mich stimmte es jedoch immer und das ist wohl die Hauptsache. Dazu kommt aber auch, dass ich gewisse Faktoren für meinen grossen Durchbruch gar nicht beeinflussen kann. Da spielen oft Marketing- oder Sales-Strategien eine Rolle, die sich von mir nicht ändern lassen. Und solange beispielsweise Leute wie Fredi Kalbermatten oder Nicolas Müller im Burton Global Team sitzen, ist es für andere Schweizer einfach auch schwierig, einen Platz zu bekommen.

Machst du es dir mit dieser Überlegung nicht etwas zu einfach?
Nein, denn realistisch gesehen hätte ich als Schweizer nur dann die Berechtigung auf einen Platz im Global Team, wenn ich mindestens so talentiert wäre wie beispielsweise Shaun White. Doch was mich von einem Typen wie Shaun trennt, ist neben Talent vor allem der Fakt, dass ich nicht ganz so ehrgeizig bin. Contests zu gewinnen hat mir nie wirklich Befriedigung gegeben. Es ist nie eine Art Sucht entstanden, wie dies vielleicht bei Shaun der Fall ist. Er braucht diese Siege und konzentriert sich da rauf, so wie ich mich den Seiten des Snowboardens widme, die mich persönlich flashen. Ich denke, es ist wichtiger, dass wir uns selbst treu bleiben, als dass wir uns verleugnen und Dinge tun, nur damit wir einem Global Team näher kommen.

Mit dieser Strategie bist du in den letzten Jahren ganz gut gefahren.
Nicht ganz so verbissen zu sein kann auch Vorteile haben. Meiner Meinung nach ist das zum Beispiel der Grund, wieso ich mich in all den Jahren kaum verletzt habe. Ein Paradebeispiel dafür ist mein erstes „Transworld“-Cover. Wir waren damals auf einem Burton-Team-Shoot in Frankreich. Ich war krank und lag die halbe Woche im Hotel rum. Nun stell dir vor, es ist ein Burton-Team-Shoot, die haben nur für dich einen Kicker hingestellt, Coverage ist dir quasi garantiert und du liegst krank im Bett… Ein paar der superfokussierten Kids würden total durchdrehen, am Ende trotz Krankheit auf den Berg gehen und Dinge erzwingen. Ich lag während dieser Woche wirklich nur rum, weil ich spürte, dass mir Snowboarden nicht gut täte. Am letzten Tag fühlte ich mich endlich fit, ging auf den Berg und schoss das Cover. Klar sieht es manchmal so aus, als ob ich nur in den Tag hinein leben würde. Aber letztlich weiss ich einfach genau, was gut für mich ist und was nicht, und darauf vertraue ich.

Du hast vorhin von einem Weg und einem Ziel gesprochen. Was wäre dein Ziel?
Alaska. Dieser Fleck auf der Landkarte ist schon lange in meinem Hinterkopf, ich war bis jetzt nur noch nicht konsequent genug, den Weg dahin wirklich auf mich zu nehmen… [lacht]

Wünschst du dir manchmal, du wärst zielstrebiger?
Ja. Wobei ich sagen muss, dass ich heute fokussierter bin als noch vor ein paar Jahren. Ich habe beispielsweise aufgehört, FIS-Contests zu fahren. [lacht] Das bringt mich Alaska schon etwas näher.

Nun müsste also nur noch die Videoproduktion her, die dich nach Alaska bringt.
Wer weiss… Ich will aber auch hier nichts erzwingen. Wenn sich etwas ergibt, dann ergibt sich eben etwas. Und wenn ich die Chance bekomme, mit jemandem wie Nicolas Müller nach Alaska zu fahren, dann sage ich sicherlich nicht nein. Das wäre ja fast schon, als wenn ich einen Tennismatch mit Roger Federer abschlagen würde. Irgendwann werde ich schon noch in Alaska ankommen!

Alles Gute für die Reise und danke für das Interview!

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