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Partys

So war das 4. Surf & Skate Festival München

Es ist vollbracht! Das vierte Surf & Skate Festival München und somit das große Finale der Festival Saison 2013 erfuhr einen grandiosen Abschluss. Bei tropischen Temperaturen, bayrischem Ambiente und über 4000 brettsport-begeisterten Besuchern drehte sich vom 24. bis 28. Juli wirklich alles um Surfen, Skaten und deren Ausläufer. Prominenz auf allen Ebenen war ein selbstgesetztes Kriterium von HHonolulu Events aus Hamburg für das Festival in München. Ob nun surfende Big Wave Legende Garrett „Gmac“ Namara oder der wohl am galantesten gekleidete Musiker unserer Zeit: Donavon Frankenreiter. Alle waren sie da und feierten eines der größten Surf & Skate Festivals in Europa.

Mit besonderer Unterstützung der Münchner Locals, wurde ein Programm ins Leben gerufen, das kreative Spielräume mit sich brachte, von Filmpremieren über Kunstaustellung bis hin zur legendären O’Neill Party. Beim local Crewcontest: „Krach am Bach“ ließ sich die Münchner Surfelite ihr Zepter nicht nehmen und machte das Event am Eisbach zum Kulturereignis mit Eigenmarke.

Zwei Tage zuvor hatte Garrett McNamara das Opening von PT Surfboards zelebriert und setzte sich am Abend selber zwischen die über 700 Kinobesucher im „Kino, Mond und Sterne“. Der zweite Festivaltag widmete sich dann den künstlerischen Aspekten des Brettsports und fand sein Forum im „Englischen Garten“. Zwischen japanischen Touristen und strukturierter Natur des englischen Gartens stellten lokale Surfer und Skater Fotografien, Leinwände und weitere Ergebnisse ihrer Leidenschaft im charmanten Café „Fräulein Grüneis“ aus.

Zur Halbzeit des Festivalmarathons gab es am Freitagabend die exklusive O’Neill Party presented by Blue Tomato auf der Prater Insel. Das Hamburger DJ Duo Stylewarz und Mixwell brachten die stylischen Wände der Party Location kräftig zum Beben. Bei einer Raumtemperatur von gefühlten 52 Grad verteilte sich das 1000-köpfige Partypublikum auf die Dancefloors und genoss das eine oder andere Jever unter freiem Himmel im Innenhof der „Prater Insel“.

Vor allem am letzten Tag des Festivals spielte die Temperatur eine maßgebende Rolle, als sich die SantoLoco Skate Posse am Skateplatzl Feierwerk um die Podiumsplätze des Iriedaily Skatecontest duellierte. Neben Sonnenbrand und kräftigem Applaus gab es 500€ Preisgeld, sowie dicke Sachpreise von Iriedaily.

Donavon Frankenreiter gab zum krönenden Abschluss, am Sonntagabend, vor knapp 800 Zuschauern das Surf & Skate Festival Konzert in der „Theaterfabrik“ und sorgte somit für die wohl schlechtesten Tatort – Einschaltquoten seit Til Schweiger. Wessen Heimweg am Konzertabend noch entlang des „Englischen Gartens“ führte, konnte den surfenden Musiker bei einem hier ungenannten sportlichen Zeitvertreib bewundern.

Alle Infos, Videos & Fotos findet ihr auf www.surf-skate-festival.com und www.facebook.com/SurfSkateFest 

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