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Nachwuchs-Contest im Snowpark MAP 6020 auf der Mutterer Alm

Auf der Muttereralm hat in unmittelbarer Nähe zu Innsbruck gerade ein neuer Snowpark seine Pforten geöffnet: Die MAP 6020. Der Park liegt nur zehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt und wird nicht lange ein Geheimtipp bleiben. Zum Einstand gibt es am kommenden Wochenende einen Rookie-Contest, bei dem es weniger um höher, schneller und weiter geht, sondern um Style, Kreativität und Trickvielfalt. Wenn ihr Lust habt, eure neuen Tricks in entspannter Contest-Atmosphäre auszutesten, dann ab in die MAP 6020 auf der Mutterer Alm!

Lorenz Vyslozil testet das Kinked

Der Rookie-Contest am 08. März 2015 ist eines der ersten offiziellen Events im neuen Freestyle-Zentrum in der Innsbrucker Umgebung. Einen besonderen Preis gibt es für die Jungs zu gewinnen: Wenn du 19 Jahre oder jünger bist, hast du am Wochenende die einmalige Gelegenheit, dir einen Platz im MAP 6020-Team zu ergattern.

Auf der Facebook-Seite könnt ihr euch das Anmeldeformular herunterladen und ausgefüllt zum Contest mitbringen. Wenn ihr jünger als 18 Jahre seid, benötigt ihr die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.

Die neue Jib-Alley auf der Muttereralm

Die MAP 6020 hat einiges an Obstacles zu bieten: Verschiedenste Rails, Boxen, Gitter, Bonks und Jibs machen die 3.000 Meter Jib-Alley zur absoluten Spaß-Piste und gibt euch die Möglichkeit, eurer Kreativität freien Raum zu lassen.

In unserer aktuellen Ausgabe no. 184: CREATIVE haben wir uns mit Tommy Marsh von Mellow Constructions über sein neuestes Projekt unterhalten:

Tommy von Mellow Constructions

Tommy, Innsbruck war vor 20 Jahren ein echter Hotspot der Snowboard-Szene. Damals warst du als Pro eines der Aushängeschilder der Region. Was hat deiner Meinung nach dazu geführt, dass „Innsbrooklyn“ in den letzten zehn Jahren an Einfluss verloren hat? Vor 20 Jahren war Innsbruck quasi die Hauptstadt des deutschsprachigen Snowboardens. Damals kam ein Großteil der besten österreichischen Fahrer von dort. Zudem wurde 1993 in Innsbruck der Air & Style ins Leben gerufen und hatte den Standort Innsbruck noch mehr als Hotspot gefestigt. Aber als das Parkfahren immer beliebter wurde, hatte Innsbruck – abgesehen vom Skylinepark auf der Seegrube – der allerdings aufgrund seiner Topographie und fehlender Beschneiungsanlagen in seinen Möglichkeiten begrenzt war, wenig zu bieten. Und so verlagerte sich die Szene im Laufe der Zeit in die Gebiete, die gute Showparks bauten.

Erst der Skylinepark auf der Nordkette, dann der Sane Park am Patscherkofel und jetzt MAP 6020 auf der Muttereralm; knüpft Innsbruck wieder an alte Traditionen an und versucht sich als „place to be“ für Actionsport in Tirol zu positionieren? Der Sane Park am Patscherkofel ist für den Innsbrucker Tourismus nicht relevant, da er lediglich aus einem kleinen, aber dafür feinen Jib-Setup besteht. Der K-Park in Kühtai ist da schon eher eine weitere Referenz dafür, dass in und um Innsbruck wieder mehr auf Snowboarden und den gesamten Aktionsport gesetzt wird. Und in der Tat soll MAP 6020 nicht nur ein weiterer Snowpark im Winter werden, denn das Projekt ist auch für den Sommer konzipiert.

Die Muttereralm war auf dem Snowboard-Radar bisher eher unbekannt. Mit MAP 6020 scheint sich das Gebiet klar als Freestyle-Destination positionieren zu wollen. Wo liegen die Interessen dieser Entscheidung? Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass viele Innsbrucker Shredder noch nie auf der Muttereralm snowboarden waren. Letzten Winter wurde in letzter gerichtlicher Instanz entschieden, dass die Gemeinde Mutters rechtmäßiger Besitzer eines Großteils der Skigebietsfläche ist, wodurch die Basis für eine Erweiterung vom klassischen Familiengebiet um ein Parkareal gegeben wurde. Ein weiterer Faktor war die große Innsbrucker Bergbahn-Studie, die zu dem Ergebnis kam, in Zukunft die Gebiete Muttereralm, Axamer Lizum und vielleicht sogar Schlick zusammen zu forcieren. Die Geschäftsleitung der Muttereralm hat die Aufgabe, den Betrieb wirtschaftlich zu betreiben und ist der Meinung, dass das Zusatzangebot „Snowpark“ seinen Teil dazu beitragen wird. (…)

Das komplette Interview und noch mehr Infos rund um die MAP 6020 findet ihr in der aktuellen Ausgabe von snowboarderMBM.

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