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Keep Snowboarding Tag 2

Eine enge Geschichte der Boardercross.

Grasgehren – Die Rider wurden am finalen Tag von zwei ganz besonderen Wettbewerben erwartet: Spin-to-Win und Boardercross. Aber da wir nicht das olympische Komitee sind und der Spaß immer im Vordergrund steht, wurden selbstverständlich andere Maßstäbe als bei Olympia angesetzt.

Simon Pircher stylt seine Spins wie kein anderer.

Nach einem ausgedehnten Frühstück im Explorer Hotel ging es per Shuttle rauf zum Parkplatz und dann nach oben zur Boardercross-Strecke. Während die ersten sich warm fuhren, schoben die Shaper einen Mini-Jump auf. Freizeit-Shredder, Industrie Dudes und Pros fuhren in einer Session, während Kommentator Simon die Sachpreise nur so fliegen lies. Denn nicht diejenigen, die sich am öftesten drehten, sondern am kreativsten sprangen gewannen.

Essen fassen!

Anschließend wurde der Grill angeworfen – denn wer Boardercross fahren will sollte sich vorher mit Würstchensemmeln und Fritz Cola stärken. Die Strecke hatte es in sich: nach zwei sehr steilen Take-offs ging es in eine scharfe Linkskurve in den nächsten Jump und so weiter… Gestartet wurde mit vier Ridern gleichzeitig – es wurde also eng.

Einmal lächeln Herr Käppeli, sie liegen vorne!

Am Ende strahlten die Gesichter so sehr wie die Sonne, als die Preise für motiviertesten Fahrer, schnellster Boardercrosser, kreativster Boardercrosser, Best Female Rider, Best Moonwalker. Vielen Dank an alle Teilnehmer, die Shaper und alle Sponsoren die Keep Snowboarding zu dem gemacht haben was es war: Eine Mordsgaudi!

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