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Contests

Kirschbaum Battle 2011

Für die Österreichische Freestyle-Szene war der Stanton Park in St. Anton am vergangenen Wochenende the Place to be. Im Head to Head Modus battleten sich die zahlreich erschienenen Snowboard-Talente und lieferten den Zuschauern vor allem an der “Big Mama”, dem Herzstück des vielseitigen Setups, Entertainment pur.

Obwohl die Wetterbedingungen anspruchsvoll waren, wurde der Kirschbaum Battle 2011 ohne Wenn und Aber durchgezogen. Pünktlich um 10:00 Uhr fanden sich 77 motivierte Teilnehmer zum Riders Meeting im Stanton Park am Rendl ein. Kurz darauf fiel der Startschuss der Quali Runs unter dem Motto „Best of 3 Runs“, sprich jeder Rider hatte 3 Versuche seine Tricks und Skills unter Beweis zu stellen, der beste Run wurde von den Judges gewertet.

Bereits bei der Qualifikation machte sich ein extrem hohes Riding Level bemerkbar. Die Rider rockten das Contest Set-Up, bestehend aus einem Down Rail, einer Straight Box und einer Kicker Line mit einem 18m, 12m und 8m Table. Der 18-Meter Kicker, die „Big Mama“, wie ihn die Shapecrew liebevoll nennt, verlangte den Ridern so einiges ab. Dass dieser Monster-Kicker nicht so leicht zu bezwingen war, wurden vielen bei der Quali klar. Fressen oder gefressen werden – und schließlich blieben nur die besten 8 Men, die besten 4 Rookies sowie die besten 2 Chics aus den jeweiligen Kategorien für das Battle Finale übrig.

Pünktlich um 14:00 Uhr starteten die insgesamt 30 besten Men, Rookies und Chics unter den heißen Beats des DJs und der motivierenden Worte des Speakers ins Finale. Head to Head trafen jeweils 2 Rider aufeinander, der Bessere stieg sofort ins Semifinale auf. Für den anderen zählte das Ergebnis aus der Quali für die Plätze 5 bis 8. Die Rider zogen einen Trick nach dem anderen aus der Tasche, von 7er, 9er, 10er bis hin zu Flips, Spins und Corks wurde alles gezeigt was das Auge begehrt.

Das Semifinale, bei dem die vier besten Snowboarder gegeneinander antraten, war an Spannung kaum noch zu übertreffen. Am Ende schafften es David Loibl und Angelo Gastl ins Finale.

Im großen Finale gings‘ nochmal so richtig zur Sache. Bei den Rookies ist die Entscheidung relativ schnell gefallen, mit einem stylischen Backflip über die Big Mama sicherte sich Tschoder Roland den Sieg. Bei den Erwachsenen Männern hieß die Devise dann „two runs out of three“, sprich der Rider der zuerst 2 Runs mit der höheren Punkteanzahl für sich entscheidet, gewinnt. Loibl David konnte beide Runs für sich entscheiden und sicherte sich somit den Sieg und nebenbei EUR 500.- Preisgeld.

Mehr Infos findet ihr hier.

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