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Snowboards

YES 20/20 2015-2016 Snowboard Review

Romain & co. haben eine Vision

Die Details:

YES sind noch nie davor zurückgeschreckt, mit neuen Shapes herumzuexperimentieren. Das 420 — hat nach seiner Einführung eine „kurz und breit“ Revolution vom Zaun gebrochen, während das Clark Snowboarder dazu einlädt, ihr eigenes, einzigartiges Design zu kreieren. Mit dem YES 20/20 haben sie einen weiteren Schritt in diese Richtung gewagt — und laut YES ist es ein Board für Futuristen und „Early Adopters“.

Begonnen hat alles damit, dass die Jungs eine Twin Version des 420 machen wollten. Um die fehlende Spitze auszugleichen ließen sie sich vom Wakeboarden beeinflussen und designten den „3D Powerhull“.

Auf festem Schnee fährt es sich wie ein ganz normaler Stubby Stick mit einer großteils flachen Base, aber im Tiefschnee kommen die konkaven Bereiche an beiden Enden wirklich zum Tragen.

An der Nose wird Luft unter das Board geleitet und ein Einstechen der Nose wird somit verhindert, während der Schnee gleichzeitig unter dem Tail rausgefeuert wird und dieses somit einsinken lässt. Das Resultat ist ein Board das erstaunlich leicht floatet — trotz seiner kurzen Länge.

Beim Preis schießen dir zwar Tränen in die Augen, aber es ist ein einzigartiges Stück, das du wirklich mal ausprobieren musst — und wir wären erstaunt, wenn wir diese Technologie nicht schon bald in mehreren Boards finden würden. Hattest du schon jemals zuvor einen Rooster hinter dir, während du einfach geradeaus gefahren bist?

URTEIL DES TESTERS:
Ed Blomfield – Whitelines

Schwalbenschwänze und spitze Noses sind der letzte Schrei, doch wirklich radikale Neuerungen im Snowboard-Design sind eine Seltenheit. Dieses Board ist dennoch ein Twin Tip wie kein anderes:

Das Werk, in dem die YES Boards gefertigt werden, hat Erfahrung im Wassersport und tatsächlich sieht das 20/20 eher wie ein Wakeboard als ein Snowboard aus aber Mann, das Teil funktioniert! Im Powder schwebt das Ding über die Oberfläche wie ein fliegender Teppich, und zwar mit einem Minimum an Speed und ohne müde Beine.

Im Gegensatz zu anderen Quiver-Boards ist es auch einfach switch zu fahren um ehrlich zu sein war es das erste Mal, dass ich ein Board gefahren bin, auf dem das Switch-Fahren im Tiefschnee genauso einfach ist wie auf der Piste.

Im Powder schwebt das Ding über die Oberfläche wie ein fliegender Teppich, und zwar mit einem Minimum an Speed und ohne müde Beine

Ob die 3D Schaufel wie eine Art Powder-Tragflächenboot funktioniert oder es einfach an der riesigen Oberfläche liegt weiß ich nicht, aber das 20/20 hat einige der extremsten Roosters rausgehauen, die ich je gesehen habe — unter der Nose „sprayt“ der Schnee wortwörtlich heraus während man in Fallinie unterwegs ist und Face Shots sind damit alles andere als eine Seltenheit.

Zugegeben, es ist nicht so bequem auf der Piste wie das andere beliebte, breite YES Board, das 420, (es verleitet dich eher zum Buttern als zum Carven) aber es bietet dir genügend Kantengriff um die sicher von der Bergstation in die Lifttrasse zu bringen — und wenn wir ehrlich sind ist das der Ort, an dem du deine Zeit auf diesem Brett verbringen willst.

Solltest du dir diese Anschaffung gönnen, solltest du damit rechnen, dass dich viele deiner Kumpels anflehen werden, es mal Probe fahren zu dürfen; während des Board-Tests haben sich ernsthaft Leute um das Demo-Modell gestritten.”

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