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Anon Magna-Tech Goggles & MFI Facemask im Spotlight

[Oben: Bode Merrill testet die MFI integrierte Facemask]

Hattet ihr schonmal eine dieser Konversationen über weit vorausdenkende, nicht-existente Tech, die einen Shred-Tag massiv verbessern könnte? Ihr wisst schon, sowie die Leute, die damals in den 60ern Star Trek gesehen haben, und über diese großartigen schnurlosen Kommunikationsgeräte fantasiert haben, die in deine Hosentasche passen und es dir erlauben, mit Menschen zu sprechen, die Kilometer weit weg sind?

In einer Linie mit Powder-Generatoren und weiterer Sci-Fi inspirierten Gadgets, konnte man annodazumal von Goggles, deren Gläser von Magneten gehalten werden, um schnellen Gläserwechsel zu garantieren, nur träumen. Heutzutage jedoch sind sie so real, wie geht, und zwar in Form der Anon Magna-Tech Kollektion.

Ihre Rahmen (und integrierten Facemasks) werden weltweit benutzt, von Backcountry Jägern (Manuel Diaz, Annie Boulanger), genauso wie von All-Round Killern (Brandon Cocard, Bode Merrill). Du hast sie auch schon bei den weltweit größten Events gesehen, getragen von Ridern wie Anna Gasser, Ben Ferguson und Roope Tonteri.

Wie ist Fantasie also zur Realität geworden, und was können wir in der Zukunft erwarten? Wir haben Trevor Moore, Anons Senior Product Manager, gebeten, uns einen Einblick zu verschaffen:

Trevor Moore

Wie lange hast du bis heute mit Anon zusammengearbeitet?

Ich habe meine Karriere bei Burton Snowboards vor etwas mehr als 10 Jahren im Burlington, Vermont Flagship Store gestartet. Nach meinem ersten Jahr, bin ich ins Anon Product Team gewechselt und habe den Menschen seither zu einem klareren Durchblick verholfen.

Wie lange hat es gedauert, die Magna-Tech von der Konzeption zur Produktion zu bringen?

Es hat ungefähr zwei Jahre bis zum Release der M1 Goggle gebraucht. Während der Entwicklung haben wir auch mehrere Lösungen für Fit und Sichtbarkeit, was zu unserem zweiten Magna-Tech Design für die M2 (eine größerer, rahmenloser, Goggle Style) gefolgt von der Frauen-spezifischen WM1 und der zylindrischen M3. Die M2 bleibt der Maßstab für die Magna-Tech Kollektion und weist die Richtung für zukünftige Modelle.

Die erste Frage, die meistens zur Magna-Tech Goggle aufkommt ist, wieso es so einfach ist das Glas zu wechseln, sie aber trotzdem sicher genug ist, um auch bei einem Slam nicht herauszufallen. Wie funktioniert das?

Weil Anon die erste Marke in der Snow Accessories Industrie ist, die Magneten als hauptsächliche Komponente für schnellen Glaswechsel heranzieht. Wir haben extensive Tests während der Forschung und Entwicklung dieser Technologie betrieben. Wir haben verschiedene Typen und Größen von Magneten getestet, Glasträger / Rahmen-Interaktionen, beste Design-Optionen für Aufbewahrung und schnellster Geschwindigkeit während des Glaswechsels. Zusätzlich haben wir Premium Materialien für Qualität und Langlebigkeit benutzt.

Wie wurde die Magna-Tech Technologie getestet? War das Anon Pro Team in den Prozess involviert?

Während Labor-Tests jede Menge sagen können, sind Tests in der richtig Welt am Schnee ein Must. Wir ziehen ein vielfältiges Produkt-Test-Team heran, genauso wie unsere globalen Pro Snowboard und Ski Athleten. Weil unsere Athleten mehr Tage am Schnee sind, als jeder Andere und sie unsere Produkte so richtig austesten, ist ihre Einbindung unverzichtbar.

Wir haben gehört, dass es möglicherweise Schwierigkeiten gibt, wenn die Goggles nahe am Lawinen-Pieps-Gerät aufbewahrt. Kannst du das erklären?

Es gibt viele Arten von Geräten auf dem Markt mit verschiedenen Technologien. Wir raten unseren Konsumenten immer dazu, alle Informationen, die mit den Pieps-Geräten geliefert werden, zu lesen. Diese Anleitungen sagen immer klipp und klar, wie sich Magneten auf das Gerät auswirken.

[Oben: Annie Boulanger rockt die WM1 Goggle mit Magna-Tech]

Wie wurde die integrierte Facemask entwickelt?

Die Idee zur MFI (Magnetic Facemask Integration) kam während der Entwicklung der Magna-Tech. Als meine Idee des Magnet Lens System langsam Form annahm, kam ein Burton Kollege auf die Idee, eine Facemask an den Rahmen der Goggle anzubringen, was davor bewahren soll heiße, feuchte Luft in die Goggle zu atmen – was oft mit anderen Facemasks passiert. Diese Idee hat damit begonnen, Einsätze in den Rahmen zu bauen, der mit der Maske einschnappt. Dieser handgefertigte Prototyp hat in mir die Idee geweckt zwei Magna-Tech Proto Magneten auf meinem Tisch nebeneinander zu legen. Als ich einen Magnet zum anderen schob, bis sie zusammenschnappten, sahen mein Mitarbeiter und ich einander an und beschlossen in diesem Moment, dass eine neue Technologie geboren war.

Arbeitest du daran Magna-Tech in andere Produkte der Burton/Anon Kollektion einzuarbeiten?

Heutzutage gibt es eine volle Palette an integrierter Produkt-Kompatibilitäts-Lösungen auf meinem Tisch, also ja, da ist so einiger cooler Stuff am Horizont, ihr müsst nur warten, um zu sehen, was dabei herauskommt!

[Unten: Das Anon Snowboarding Team testet die Produkte auf Herz und Nieren]

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