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Contour Roam 3: Der neue GoPro-Killer?

Contour meldet sich nach einer Kreativpause mit einer neuen Actioncam zurück. Mit der Roam 3 sollen zuletzt an GoPro und andere Hersteller verlorene Marktanteile zurückerobert werden. 

Ob das mit der Roam 3 gelingt, wird sich zeigen. Die Kamera schafft im Full HD Modus 30 Bilder pro Sekunde. Für flüssige Zeitlupen sind mindestens 48 Bilder pro Sekunde nötig. Hier hat die GoPro (ab der Silver Edition aufwärts) mit 60 Bildern die Nase vorn.

Auch der 4K-Modus (vierfache Full HD-Auflösung) ist mit 15 Bildern pro Sekunde eher eine nette Spielerei als ein nützliches Feature. Flüssige Videos lassen sich damit erfahrungsgemäß nicht filmen. Die GoPro Hero 3+ Black Edition hat in diesem Bereich jedoch die gleichen Leistungsdaten.

Im 720p-Modus, der für den Heimgebrauch in der Regel absolut ausreichend ist, kommt die Contour Roam 3 auf ordentliche 60 Bilder pro Sekunde. Das ist zwar nur halb so viel wie bei einer GoPro Hero 3+ Silver Edition, normale Zeitlupen gelingen damit trotzdem gut.

Die Stärken der Contour Roam 3 liegen unserer Meinung nach im Design. Durch die seitliche Befestigung am Kopf sieht man damit nicht aus wie ein Teletubbie mit Antenne auf dem Kopf. Ausserdem ist die Kamera auch ohne zusätzliches Gehäuse in bis zu 10 Metern Tiefe wasserdicht.

Wirklich Punkten kann die Contour Roam 3, wenn es um den Preis geht. Der liegt mit 230 Euro spürbar unter allen derzeit verfügbaren GoPro-Modellen. Somit eignet sich die Roam 3 vor allem für Einsteiger und Hobby-Filmer, die erste 4K-Experimente wagen möchten.

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