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10 Fehler, die Anfänger machen

Du bist jetzt also motiviert, mit dem Snowboarden anzufangen, sei es Dank den Olympischen Spielen oder einer Jeep Werbung – du bist auf dem Weg in die Berge und bereit für deinen ersten Snowboard Trip. Aufregung, Stoke, Angst, Nerven, .. quasi alles gleichzeitig.

Natürlich sind wir die Ersten, die dir versichern, dass das der Beginn einer Reise ist, die du so schnell nicht mehr vergessen wirst. Wenn du es richtig anstellst (und heil überstehst), wirst du sehr wahrscheinlich bis an dein Lebensende Feuer und Flamme sein. Gratuliere: unendliche finanzielle Zerstörung, düstere Sommer und Knie, die sprichwörtlich zerbröseln wartet auf dich, aber das wird es alles tausend mal wert sein, wenn du wiedermal in eine wunderschöne Pow Line eindroppst.

Aber für Jeden, der sich mit dem Snowboard-Fieber infiziert, gibt es zehn Weitere, die es für eine Woche oder weniger ausprobieren, es zu kalt/nass/schmerzhaft finden und das Snowboard an den Nagel hängen. Wir wollen weniger davon! Wir wollen mehr Leute, die inspiriert sind davon, den Hang auf einem Snowboard runterzugleiten.

Um das zu vermeiden, haben wir hier ein paar Fehler zusammengetragen, die viele Anfänger gerne machen. Bist du schon ein erfahrener Shredder? Hilf deinem Buddy und schick das Freunden, die gerade erst beginnen – das könnte ein Shred Partner für’s Leben sein!

 

Ich kann mir das schon selbst beibringen

Du willst Geld sparen und es von alleine lernen? Klar, es hat ja auch für die Urväter des Snowboarding geklappt, nur hatten die keine Skilifte und volle Pisten, mit denen sie sich herumschlagen mussten.

Die allerschlechteste Idee ist, deine bessere Hälfte oder ein Familienmitglied dazu zu zwingen, es dir beizubringen – ein emotionaler Zusammenbruch erwartet dich – während du auf der Piste rumgurkst und er/sie darauf wartet, dass du dich nach dem 18. Tomahawk wieder vom Boden aufsammelt. Mach es nicht noch schlimmer und sag demjenigen ‘Fahr ohne mich weiter..’

Stattdessen ist es um einiges Sinnvoller, jemanden ins Spiel zu bringen, der das professionell macht. Du weißt schon, jemanden der jeden verdammten Tag damit zubringt, Anfängern etwas beizubringen.

 

“Des passt scho noch!”

Bei der Ausrüstung sparen

“Ah geh, des wird scho passen! Ich geh ja auch im Winter zu Fuß von der Wohnung zum Bus, mir macht die Kälte nix aus.” sagen sie und verlassen die Hütte, bekleidet mit einer Jeans und ein paar Hoodies.

Genauso wie man nicht zu viel am Berg anhaben sollte, ist es auch nicht besser, wenn man nass ist und friert, während man in einem Schneesturm gefangen ist, mit nichts als einer billigen Shell Jacke von Sports Direct. Eine ordentliche Jacke und Hose, für Schnee designt, ist der Schlüssel zum Erfolg.

Während du nicht das absolute top Board brauchst, um anzufangen, empfiehlt es sich nicht, dass Personal beim Verleih zu fragen ob es noch ‘etwas billigeres im Hinterzimmer’ gibt, Geizkragen.

 

Nicht die Knie beugen

Wenn du die Knie nicht beugst, wird das Zentrum der Masse höher und erhöht die Wahrscheinlichkeit, zu fallen.

Wenn du die Knie nicht beugst, wirst du es nicht schaffen deine Kante ordentlich zu halten und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, zu fallen.

Wenn du die Knie nicht beugst, wirst du nicht fähig sein Hügel und Mugel abzufedern und erhöhst die Wahrscheinlichkeit zu fallen.

Beug die Knie.

 

“Aber.. ich KANN rote Pisten fahren!”

Sich auf schwarze Pisten zu fixieren

“Yaah ich bin auf jeden Fall in Val D’Isare NUR schwarze Pisten gefahren” ist kein Satz, den du von jemandem hörst, der tatsächlich gut Snowboard fährt. Nur weil jemand seinen Weg irgendwie eine schwarz markierte Piste runterbringt (mehr fallen, als fahren), qualifiziert ihn das trotzdem noch nicht für die nächsten X Games.

Die Schwierigkeitsgrade der Pisten zur Obsession zu machen ist sinnlos – du solltest danach streben dich in Bezug auf Steilheit natürlich selbst herausfordern, dabei aber immer die Kontrolle behalten. Anstatt die gesamte Woche alle roten Pisten zu vermeiden, frag doch einfach mal einen Einheimischen in der Bar (oder deinen Lehrer), welche easy genug sind für den Anfang.

 

Zu früh, zu viel wollen…

Freitag Nachmittag geht es im Snowpark ziemlich zu – nach einer Woche am Berg trauen sich manche nach und nach über die kleinere Kicker, während andere brüllen: ‘Fuck it, ich fahr morgen eh nach Hause!’ und sich unkontrolliert über die XL Kicker Line schmeißen.

Natürlich musst du dich selbst pushen, aber bleib vernünftig – es macht keinen Sinn, dich an 180s zu versuchen, wenn du offensichtlich nicht genug Pop bekommst, um es überhaupt über den Knuckle zu schaffen. Ein netter Straight Air, den du gut unter Kontrolle hast, fühlst sich um einiges besser an, als dich blindlings ins Verderben zu stürzen.

 

…aber Angst davor haben, etwas neues zu probieren

Genauso solltest du aber auch nicht davor Angst haben, neue Dinge auszuprobieren. Wenn jemand in der Gruppe erfahrener ist (und bei erfahren, meinen wir jemanden, der tatsächlich weiß, was er tut – nicht jemand, der weiß, wie man an der Bar beim Aprés gut angibt) sagt, dass das nächste Stück abseits der Piste gut zu fahren ist, vertrau ihm, anstatt dran vorbei zu rutschen und ihn dann unten zu treffen. Snowboarden ist ein Abenteuer – sei abenteuerlich!

 

Es passiert nur, wenn du denkst, dass es passiert

Angst vorm Flat Base runterbomben zu haben

Die ‘Rocker Revolution’ hat viele großartige Dinge fürs Snowboarding getan, aber es hat die Beginner mit einer nicht enden wollenden Angst vorm Flat Base zurückgelassen.

Es ist okay, vertraut uns. Die, die wissen wie es richtig geht, werden dir versichern, dass einer der größten Späße, die man haben kann, ist, einen Hügel Flat Base runterzubomben. Das Einzige Hindernis ist die Angst davor, dass es passiert, was uns gleich zum nächsten Punkt bringt…

 

Angst davor haben, sich zu verletzen

Wenn du das Snowboarden lernst, wirst du dir wahrscheinlich weh tun. Wenn du dabei bist ‘gut’ im Snowboarden zu werden, wirst du dir definitiv mal weh tun.

Das ist es wert, und wenn du nach einem Tag am Berg nirgendwo Schmerzen hast, hast du dich nicht stark genug reingehängt.

 

Die Muskeln nicht zu dehnen

Während du das Snowboarden lernst, wirst du Muskeln benutzen, von denen du vorher wahrscheinlich nicht mal wusstest, dass sie existieren.

Deine Arme werden davon schmerzen, dass du dich aufhebst, deine Brust wird davon schmerzen, dass du deine Arme herumreißt und dein Genick wird davon schmerzen, dass du dich verkantest hast. Nimm dir eine Minute Zeit wenn du vom Berg kommst, um so viele Muskeln wie möglich ordentlich zu dehnen, mindestens 30 Sekunden für jeden.

Das Gute dabei ist, du kannst währenddessen Tee/Bier trinken und Fernschauen, wirklich!

 

Dich jeden Abend ins Koma saufen

Or, as WL and OB staff writer Joe Cavanagh so beautifully put it: “Not Getting Totally Cunted Every Night.”

For many, a winter holiday consists of waking up at noon with what feels like a tarantula lodged in your oesophagus, then blearily heading up the hill to find a restaurant with outside seating in order to work on your goggle tan whilst throwing a few of the many Jaegers to come down your neck. In our humble opinion at least, this is what skis were invented for.

By all means go out every night and pour suspect-looking shots into your face until the early hours, but snowboards were created as the ultimate hangover cure. Embrace the last few drops of alcohol left in your system and use them to your advantage – it’s how legends are born.

But in all seriousness, unless your name is Roope Tonteri, maybe limit yourself to a couple of pints before your lesson first thing in the morning.

 

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